Ingenieure gestalten die Welt von morgen
Dr. Reinhard Ploss (60) ist Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG.
Dr. Reinhard Ploss (60) ist Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG.
Der nächste österreichische Bundeskanzler könnte aus der Wirtschaft kommen. Das dürfte erst recht dem Koalitionspartner gefallen.
Die Bezüge der Aufsichtsratsvorsitzenden sind zuletzt zwar kaum noch gestiegen. Doch Deutschlands Chefkontrolleure profitieren auf eine andere Weise.
Viel mehr Umsatz, mehr Gewinn, etwas weniger Profitabilität: Infineon ist längst nicht mehr das Sorgenkind der deutschen Elektroindustrie. Nur die Börsianer sind eher deprimiert.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem leichten Plus aus dem Handel gegangen. Die Börsianer blicken gebannt in die Vereinigten Staaten, wo die erste Anhebung der Leitzinsen durch die amerikanische Notenbank Fed seit der Finanz- und Wirtschaftskrise erwartet wird.
Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe verunsichert die Aktienmärkte. Vor allem die Kurse von Tourismus-Aktien standen unter Druck.
VW muss möglicherweise Diesel in den Vereinigten Staaten zurückkaufen. Infineon ist am Einstieg beim japanischem Chipkonzern Renesas interessiert. Das Steuerplus ist im Oktober schwächer ausgefallen.
Nach neuen Details zum Diesel-Skandal steht der Aktienkurs von Volkswagen unter Druck. Das belastet auch den Dax.
Infineon hat gute Karten beim Rennen um den amerikanischen Halbleiterhersteller Fairchild. LEG will Wohnungen von Vonovia kaufen.
Der Dax liegt leicht im Plus. Anleger blicken nach Amerika zur amerikanischen Zentralbank Federal Reserve. Derweil verbuchte die Aktie von Volkswagen trotz eines Milliardenverlustes des Konzerns ein Plus von bis zu 4,5 Prozent.
Am deutschen Aktienmarkt geht es wieder bergauf. Die Hoffnungen auf eine Verschiebung der Zinswende in den Vereinigten Staaten stimmen die Anleger optimistisch.
Ohne sie könnte der Roboter Curiosity nicht den Mars erkunden: Eine Manufaktur von Infineon stellt Edelhalbleiter für Luft- und Raumfahrt her. Doch das Wachstumspotential ist begrenzt.
In der vergangenen Woche hat sich der Markt bedrohlich zur Seite geneigt - Richtung Depression. So etwas haben wir seit der Finanzkrise nicht mehr gesehen. Geht das jetzt so weiter?
Der Bundesverband Windenergie stellt Halbjahreszahlen zur deutschen Windenergie an Land vor. Der BGH verhandelt über die Preisdarstellung bei Flugbuchungen und eine GEMA-Klage gegen Internet-Provider.
Negative Impulse aus Amerika haben den deutschen Leitindex am Mittwoch um 0,7 Prozent leichter schließen lassen. Enttäuschende Zahlen mehrerer großer Technologieunternehmen wie Apple und Microsoft drückten auf die Kurse.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Der Leitindex verlor 0,8 Prozent auf 11.677,6 Punkte. Nur die Aktien des Chip-Herstellers Infineon stemmten sich gegen den Trend.
Die Aktien von Eon zeigen sich nach einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die amerikanische Ratingagentur S&P ein halbes Prozent schwächer. Das Infineon-Papier legt vor dem Hintergrund einer geplanten Milliardenfusion um fast 4 Prozent zu.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag zum Handelsschluss mehr als 2 Prozent verloren. Schlechte amerikanische Wirtschaftsdaten belasteten auch die Märkte in Europa.
Der Aufsichtsratschef von VW verdient so viel wie nie zuvor. Andere bekommen nur einen Bruchteil seiner Bezüge – und treiben die mit einem Trick zumindest etwas in die Höhe.
Der aktuelle Börsen-Höhenflug der deutschen Top-Konzerne kommt vor allem ausländischen Anlegern zugute. Mehr als jede zweite Aktie der Börsen-Schwergewichte liegt in Depots ausländischer Investoren.
Nach einem überwiegend freundlichen Tag haben die deutschen Aktien am Donnerstag aufgrund einer schwachen Wall Street nahezu unverändert geschlossen.
Der Dax ist am Mittwoch wieder unter der Markt von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Aktien von SAP und Infineon büßten an Wert ein.
Der Nasdaq-Index steht wieder so hoch wie im Jahr 2000. Technologieaktien aus Amerika sind gefragt. Aber auch deutsche.
Aktien der Deutschen Bank sind am Donnerstag mit einem Plus von 2,5 Prozent aus dem Handel gegangen - ein überraschender Gewinn machte es möglich. Der Dax kann mittlerweile sein Rekordniveau gut behaupten.
Der deutsche Aktienmarkt startet kurz vor dem Wochenende noch einmal so richtig durch. Der Dax steigt fast um anderthalb Prozent. Die überraschende Lockerung der japanischen Geldpolitik treibt die Börsen der Welt an.
Der Dax gibt deutlich ab und folgt den Verlusten der New Yorker Börsen vom Vortag. Infineon steht unter Druck, nachdem Konkurrent Microchip Technology eine verhaltene Branchenprognose präsentiert hatte.
Gea will mit einer neuer Struktur kräftig sparen, die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin macht langsam wieder Boden gut und Borussia Dortmund kündigt laut Medienberichten am Donnerstag eine Kapitalerhöhung an.
Jahrelang hielt sich der Chiphersteller zurück, nun übernimmt er einen Konkurrenten. Das lässt sich Infineon aber einiges kosten - mehr als in der Branche üblich.
Gute Resultate und ein positiver Ausblick haben die Aktien von Infineon am Dienstag 4,5 Prozent höher schließen lassen. Der Dax legte derweil 1,5 Prozent zu.
Starke Quartalszahlen und ein zuversichtlicher Ausblick lassen Anleger am Dienstag bei Infineon zugreifen. Auch der Gesamtmarkt tendiert freundlich.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch wieder Boden gut gemacht. Auftrieb geben Konjunkturdaten aus China. Besonders die Aktien des Maschinenbauers Gea gehörten zu den Gewinnern.
Der Dax pendelt um den Vortagesschluss. Infineon profitiert von den jüngsten HP-Zahlen, in der zweiten Reihe steht hingegen SG Carbon unter Druck.
Positiv aufgenommene Daten zum amerikanischen Wirtschaftswachstum haben den deutschen Aktien am Donnerstag ein moderates Plus beschert.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Januar, Amazon und Google veröffentlichen Quartalszahlen und aus Brüssel kommt der Geschäftsklimaindex für den Euroraum.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit leichten Verlusten aus dem Handel gegangen. Nach Spekulationen über eine Zerschlagung von Infineon setzten sich die Aktien des Halbleiterunternehmens mit plus 1,6 Prozent an die Dax-Spitze.
Der Leuchtmittel-Hersteller Osram hat die Wende geschafft. Er macht wieder Gewinn. Das bringt die Aktien an einem schwachen Börsentag auf einen neuen Rekord.