Gemischte Gefühle bei Infineon
Infineon konnte sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr steigern. Doch der Chiphersteller ist schwächer in das neue Geschäftsjahr gestartet – und der Ausblick ist trüb.
Infineon konnte sein Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr steigern. Doch der Chiphersteller ist schwächer in das neue Geschäftsjahr gestartet – und der Ausblick ist trüb.
Anleger bekommen jedes Jahr Geld überwiesen. Wer es wieder anlegt, macht mehr Gewinn.
Die deutschen Chip-Aktien sind am Donnerstag gefragt. Gute Vorgaben ausländischer Unternehmen sorgen für Auftrieb.
Infineon-Finanzchef Dominik Asam soll zum europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus wechseln und sich dort ab April um die Finanzen kümmern.
2014 verhängte die EU-Kommission wegen Absprachen auf dem Markt für Smartcard-Chips Strafen in Millionenhöhe. Infineon wehrt sich – und kann vorerst aufatmen.
Auch am Freitag verliert der Dax und verbleibt unter der wichtigen Marke von 12.000 Punkten. In der kommenden Woche droht der deutsche Leitindex sogar unter sein bisheriges Jahrestief zu fallen.
Kurz nach dem 30. Geburtstag des Dax ordnet die Deutsche Börse im September ihre Indizes neu. Eine wichtige Rolle spielen Tech-Firmen, die derzeit recht teuer sind.
Die schlimmsten Folgen des Handelsstreits kann Infineon bislang abfedern. Auch in neue Trends wie Künstliche Intelligenz investiert der Konzern fleißig. Aber warum denkt dann im derzeitigen Fusionsfieber keiner an ihn?
In Dresden befindet sich heute Europas größter Mikroelektronik-Standort. Die Grundlage für das Silicon Saxony wurde einst in der DDR gelegt.
In Zügen, Rechenzentren, Autos und in Windkraftanlagen: Halbleiter werden für sehr viele Produkte gebraucht. Jetzt kündigt Infineon eine gigantische Investition an.
In dem Zentrum soll zu Automobilelektronik und Künstlicher Intelligenz geforscht und entwickelt werden. Ministerpräsident Kretschmer kann sich da einen Vergleich nicht verkneifen.
Deutschlands Börsenschwergewichte sind bei ausländischen Investoren beliebt. Deutsche Privataktionäre sind derweil vor allem bei einem Unternehmen sehr stark vertreten.
Der deutsche Leitindex ging trotz des Handelsstreits zwischen China und Amerika mit einem moderaten Minus von 0,4 Prozent aus dem Handel. Die Börsianer erwarteten Vergeltung von Seiten Trumps.
Ungewöhnlich viele deutsche Anleger kaufen die Aktie des Neulings. Sie können sich über Kursgewinne freuen. Nur die Deutsche Börse sieht schlecht aus.
Das Geschäft mit Röntgengeräten und Herzkathetern ist ein Filetstück von Siemens Jetzt will der Konzern mit „Healthineers“ an die Börse. Da wird die Dividende nur so sprudeln.
Intel mit BMW, Nvidia mit Volkswagen - wenn es um autonomes Fahren geht, dann arbeiten mittlerweile zahlreiche Unternehmen zusammen. Nun hat auch der Halbleiterhersteller aus Bayern einen neuen Partner gefunden.
Die Sicherheitslücke in Mikroprozessoren ist ein GAU für die IT-Industrie. Sie könnte die komplette Branche wandeln – denn schon der kleinste Fehler entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.
Siri kennt das Wetter, Alexa den Bahn-Fahrplan – doch viele Deutsche wollen von digitalen Assistenten erst mal nichts wissen. Das liegt nicht unbedingt am Datenschutz.
Der öffentliche Druck zeigt Wirkung: Der Anteil der Frauen in den Vorstandsgremien ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen, zeigt eine neue Erhebung. Und was ist mit den Gehältern?
Der eine wollte eine Heizung bauen, der andere ein solarbetriebenes Kraftwerk. Sie verbanden sich – und entwickelten den E-Chiller, ein Kühlgerät ohne umweltschädliche Kältemittel.
Technische Innovationen sollen neue Wachstumsdynamik generieren. Deshalb wird neben dem Hong Kong Science Park ein weiterer, wesentlich größerer Technologiepark in Zusammenarbeit mit der angrenzenden Metropole Shenzhen entstehen.
Aktien sind langfristig immer gestiegen. Warum vertrauen so wenige den Unternehmen? Vielen fehlt es an Vorstellungskraft und Mut. Dabei werden die langfristigen Anleger bisher belohnt.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag die nächste Rekordmarke erreicht. Vor allem die Wahl in Frankreich treibt die Anleger um.
Die Pensionsverpflichtungen der Dax-30-Unternehmen verzeichnen einen Höchstwert. Das geht aus einer neuen Analyse hervor. Auch für den Mittelstand gibt es Grund zur Sorge.
Der Halbleiterhersteller Infineon wollte eigentlich einen amerikanischen Chipkonzern kaufen. Doch die Regierung hat Bedenken. Geld zahlen müssen die Münchener nun dennoch.
Angesichts niedriger Zinsen sind Aktien eine gute Wahl. Die ausgeprägte Rally zum Jahreswechsel hat bei vielen deutschen Standardwerten die mittelfristige Lage grundlegend verbessert. Nur welche erweisen sich in diesem Jahr als besonders vielversprechend?
Die Bilanzsaison im Dax nimmt Fahrt auf. Die Zahlen von Daimler und der Deutschen Bank überzeugen die Anleger aber nicht, während Infineon-Aktionäre Grund zur Freude haben.
Die neue Börsenwoche hat es in sich. Die Unsicherheit über die Auswirkungen der Politik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump stimmt die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig. Es gibt aber noch andere Gründe.
Früher fand der Chiphersteller Infineon die Elektronikmesse CES in Las Vegas beinahe langweilig. Diesmal war es dem Vorstandschef Reinhard Ploss ein Hernzensanliegen, persönlich anzureisen. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt er, warum.
Asus präsentiert ein Smartphone, das mit Hilfe von Googles Software Objekte in 3D scannen kann. Für die Idee der Augmented Reality ist das ein wichtiger Schritt.
Der Daimler-Chef ist der meistgesuchte deutsche Manager. Wer unten auf der Liste steht, muss sich allerdings nicht ärgern. Vor allem einem Konzernlenker dürfte das sogar ganz recht sein.
Während der deutsche Leitindex am „Black Friday“ nur wenig gewinnt, verzeichnen Dow Jones und Nasdaq Composite an der Wall Street neue Rekorde. Die Aktien von Infineon gehören mit einem Verlust von mehr als 2 Prozent zu den Verlierern des Tages.
Die Anleger blicken momentan vor allem auf den amerikanischen Markt. An der Wall Street knackte der Dow Jones erstmals die Marke von 19.000 Punkten. Derweil gab der deutsche Leitindex leicht nach.
Die großen Debatten über Gehälter entzünden sich meist an üppigen Boni für die Vorstände. Aber auch ihre Aufseher verdienen nicht schlecht. Wer liegt vorne?