VW-Vorstand in Baunatal erwartet
Der Autobauer Volkswagen schließt die Aufgabe ganzer Werke in Deutschland nicht mehr aus. Der zweitgrößte deutsche Standort befindet sich in Nordhessen.
Der Autobauer Volkswagen schließt die Aufgabe ganzer Werke in Deutschland nicht mehr aus. Der zweitgrößte deutsche Standort befindet sich in Nordhessen.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat enorme Probleme. Nun beginnt die große Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Auch die IG Metall muss erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Ein Gastbeitrag.
Drei Vorstände und vier Mitglieder des Aufsichtsrats der Stahlsparte wollen gehen. Der Protest der Beschäftigten ist riesig.
Der frühere Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ist angetreten, um das Chaos rund um die Stahlsparte von Thyssenkrupp zu befrieden. Eine unmögliche Aufgabe?
Sigmar Gabriel muss im Chaos um Thyssenkrupps Stahlsparte abermals eine Aufsichtsratssitzung leiten. Es heißt, dass es personell knallen soll. All das zu moderieren - ein schwieriger Job für den früheren Wirtschaftsminister.
In einem Flugblatt suggeriert die Gewerkschaft, der Thyssenkrupp Konzern plane eine drastische Kapazitätsreduktion, die zu Werksschließungen führen werde. Der Konzern sagt: „Spekulation“.
Die von der IG Metall getragene Otto-Brenner-Stiftung legt zur Reform von ARD und ZDF ein Papier vor, das es in sich hat. Würde die Politik den Vorschlägen folgen, schlüge der Presse das letzte Glöcklein.
Der Autozulieferkonzern könnte bald ein reiner Reifenhersteller sein. Für dessen Automotive-Sparte dürfte sich die Familie Schaeffler interessieren.
Jeder vierte Industriebetrieb will die Produktion in Deutschland runterfahren oder macht es schon. „Deutschland hat keine glaubwürdige Strategie“, sagt der DIHK-Chef.
Der Chef des Regionalverbands, Daniel Friedrich, hält einen Vorteil für Gewerkschafter für gerechtfertigt. Modell soll die Chemieindustrie sein.
Die Krise des Zulieferers ZF wirft ein Schlaglicht auf Probleme in der deutschen Autobranche. Vielerorts droht ein Arbeitskampf. Zudem stehen schwierige Tarifverhandlungen an.
Der Autositz-Hersteller beschäftigt derzeit 215 Mitarbeiter. Wie es für diese weitergeht, ist unklar. Die IG Metall ist alarmiert.
Chemiebeschäftigte erhalten einen zusätzlichen freien Tag, wenn sie Gewerkschaftsmitglied sind. Dass diese Art Bonus zum Vorbild für andere Branchen wird, ist unwahrscheinlich.
Nach der IG BCE will auch die IG Metall per Tarifvertrag Sondervorteile für ihre Mitglieder durchsetzen. Sie hätten das „verdient“, sagt deren Chefin Christiane Benner – und verärgert damit die Arbeitgeber.
Die IG Metall hat ihre Tarifforderung für die deutsche Metall- und Elektroindustrie festgezurrt. Die Arbeitgeber wünschen hingegen eine Nullrunde.
Die IG Metall setzt in der anstehenden Tarifrunde für Metall und Elektro auf eine einfache Forderung. Verkürzte Arbeitszeiten spielen nur eine Nebenrolle.
Erst seit diesem Jahr gilt für den Batteriehersteller Akasol in Darmstadt der Tarifvertrag, schon gibt es einen Konflikt um Zahlungen.
Im Streit zwischen IG Metall und Thyssenkrupp richtet sich der Ärger der Beschäftigten nun gegen die Krupp-Stiftung. Der sei Kunstförderung wichtiger als Arbeitsplätze.
Die für große Kreuzfahrtschiffe bekannte Meyer Werft in Niedersachsen hat eine große Finanzierungslücke. Jetzt könnte die Bundesregierung die Werft retten.
Auf Landes- und Bundesebene sorgt man sich um das Schicksal der Traditionswerft Meyer. Von dem in Not geratenen Unternehmen hängen viele Arbeitsplätze in der Emsregion ab.
Die IG Metall Mitte feiert mit Vertretern aus Politik und Arbeitgeberlager 75 Jahre Grundgesetz.. Mit den Gästen aus Wirtschaft und Politik sind sich die Gewerkschafter nicht immer einig.
Die Gewerkschaft Verdi setzt die Metaller mit ihren hohen Lohnforderungen psychologisch unter Druck. Aber die Industrie hat eigene Probleme. Die IG Metall stellt sich mit ihrer geplanten Forderung in eingen Punkten darauf ein.
Die 7-Prozent-Forderung der IG Metall dokumentiert zumindest keinen Kontrollverlust. Die ökonomische Realität liegt zwar woanders, ist aber noch nicht völlig außer Reichweite.
„Die Unternehmen verfügen über ein komfortables Auftragspolster, die Beschäftigten müssen ranklotzen“, sagt Gewerkschaftschefin Benner. Die Antwort der Arbeitgeber folgt prompt.
Die Europäische Union berät über eine zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen. Robert Habeck reist nach China. Und Deutschland trifft im zweiten EM-Gruppenspiel auf Ungarn. Der F.A.Z. Frühdenker.
Gewerkschaft trifft erste Festlegungen für die Auseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie mit 4 Millionen Beschäftigten. Ein Problem dabei: Die wirtschaftliche Lage der Betriebe unterscheidet sich stark.
Zuletzt knallte es immer wieder heftig zwischen Thyssenkruppchef, Miguel López, und dem Arbeitnehmerlager. Wie ein Arzt, der schmerzhafte Therapien verordnen muss, versucht er jetzt, den harten Kurs zu erklären.
Die Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg warnt vor hohen Lohnforderungen, während die IG Metall auf Konfrontationskurs geht. Im Herbst droht eine harte Tarifauseinandersetzung.
Die Unternehmen warnen vor hohen Lohnforderungen.
Opel feiert am Wochenende Jubiläum, auch Bundeskanzler Olaf Scholz wird erwartet. Das Fest ist keine Selbstverständlichkeit, denn schon der Start war für den Autobauer schwierig und 2009 drohte ihm das Aus.
Der Hausgerätehersteller Miele will in Deutschland etwa jede neunte Stelle abbauen. Zugleich schließt ein neuer Tarifvertrag betriebsbedingte Kündigungen bis 2027 aus. Allerdings gibt es ein Hintertürchen.
In Pandemiezeiten gehörte Miele zu den Gewinnern, die Nachfrage nach Küchengeräten und Waschmaschinen war hoch. Diese Zeiten sind vorbei, das Unternehmen zieht Konsequenzen.
Der Spezialist für Kreuzfahrtschiffe hat eine Finanzierungslücke über 2,8 Milliarden Euro und muss kräftig sparen. Die Gewerkschaft macht gegen Personalabbau mobil.
Die Gewerkschaft IG Metall fürchtet um die Finanzierung des größten deutschen Stahlherstellers. Ohne mehr Geld drohe „der Weg in den sicheren Tod.“ Der Vorstand kontert die Kritik.
Im Streit um den Antrieb der Zukunft fordert Niedersachsenmetall, das Verbrennerverbot wieder zu kippen. Damit tritt der Arbeitgeberverband auch der Position eines Platzhirschen im Land entgegen.