Klimakampf in der Autostadt
Umweltaktivisten halten Deutschland in Atem. Am Stammsitz von Volkswagen beißen sie sich fest und warnen: Der Konflikt um Europas größten Autokonzern wird sich „zuspitzen“.
Umweltaktivisten halten Deutschland in Atem. Am Stammsitz von Volkswagen beißen sie sich fest und warnen: Der Konflikt um Europas größten Autokonzern wird sich „zuspitzen“.
Immer weniger Betriebe sind tarifgebunden, zugleich gibt es weniger Betriebsräte. Das könnte an einem Mentalitätswandel der Beschäftigten liegen.
Die Arbeit an den Windrädern ist oft schwierig. Ein neues Entgeltsystem soll das berücksichtigen. Jetzt gibt es endlich eine Einigung – nach einem der längsten Streiks in der Geschichte der IG Metall.
Monatelang hat der Konzern mit der IG Metall gerungen. Jetzt ist klar: Die Produktion mit rund 900 Beschäftigten steht vor dem Aus. Die Gewerkschaft übt scharfe Kritik.
Die Vereinbarung gilt für die knapp 80.000 Beschäftigten in Deutschland für die Zulieferersparte, wie Bosch, Betriebsrat und IG Metall in Stuttgart mitteilten.
Der Streit zwischen Ford und IG Metall im Saarland schadet allen. Wenn sich kein Investor findet, gibt es nur Verlierer.
Die Leiharbeiter am Rüsselsheimer Standort des Autobauers fordern, in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden.
Anders als die amerikanische Notenbank Fed hebt die Europäische Zentralbank die Zinsen weiter an – um 0,25 Prozentpunkte. Und sie stellt weitere Zinsschritte in Aussicht. Denn im Kampf gegen die Inflation sei „noch Boden gutzumachen“.
Seit einem Jahr wird mit der EU verhandelt, jetzt rückt eine Freigabe der Fördermilliarden näher. Aber wichtige Fragen sind noch offen.
Im Wettbewerb um Arbeitskräfte setzen die ersten Firmen auf die Vier-Tage-Woche. Funktioniert das? Ein Stimmungsbild aus deutschen Betrieben.
Thyssenkrupp fehlt eine Förderzusage des Bundes für eine Direktreduktionsanlage. Die IG Metall will deshalb protestieren.
Tesla sieht sich wegen fragwürdiger Datenschutzpraktiken in der Defensive. Ein Datenleck hat Aufsichtsbehörden zu Ermittlungen veranlasst.
Christiane Benner soll künftig die IG Metall führen. Vorgänger Jörg Hofmann wollte einen anderen Kandidaten – und Benner dafür zum Deutschen Gewerkschaftsbund schicken. Aber sie spielte nicht mit.
Christiane Benner soll an die Spitze von Deutschlands größter Einzelgewerkschaft rücken. Eine Doppelspitze hatte sich vor Kurzem zerschlagen.
In Oestrich-Winkel wird am Tag der Landtagswahl, dem 8. Oktober, auch ein neuer Bürgermeister gewählt
Pflege, Schulen, Handwerk, Industrie: Deutschland ächzt unter Personalmangel. Und trotzdem hat die Idee einer Viertagewoche derzeit Konjunktur wie lange nicht. Was hat es mit dem Phänomen auf sich?
Vier Tage arbeiten und dasselbe Gehalt erhalten – beim Arbeitgeberverband BDA stößt die Idee der Gewerkschaft IG Metall auf Kritik. Unter Vertretern der Ampelkoalition gibt es Ablehnung, aber auch Zuspruch.
Hessen sollte sich am Saarland ein Vorbild nehmen, findet der Leiter des IG-Metall-Bezirks Mitte, Jörg Köhlinger. Er verteidigt die jüngsten Tarifabschlüsse und kritisiert die Wirtschaftspolitik in Hessen.
Miguel Ángel López Borrego hat fast sein gesamtes Berufsleben bei Siemens verbracht. Bei Thyssenkrupp steht er vor großen Herausforderungen – doch auch mit Krise hat er so seine Erfahrungen.
IG-Metall-Chef Jörg Hofmann über den Mangel an bezahlbaren E-Autos, Lieferzeiten wie in der DDR und die wirtschaftlichen Vorteile der Viertagewoche.
Alle sechs Jahre dürfen Arbeitnehmer ihre Gremienvertreter für die Sozialkassen bestimmen. Einiges dabei wirkt fast wie Kungelei. Dafür wird jetzt erstmals auch digital gewählt.
Der Mangel an Arbeitskräften verleiht den Gewerkschaften mehr Verhandlungsmacht. Das hat Folgen, erwartet eine führende Ökonomin.
Eine „echte Entlastung“ für die Beschäftigten schwebt der Gewerkschaft vor. Weniger verdienen sollen sie dabei nicht. Die IG-Metall sieht aber auch Hürden.
Offiziell geht die Arbeitsdirektorin Filiz Albrecht „auf eigenen Wunsch“. Zuletzt gab es jedoch heftigen Streit mit dem Betriebsrat. Albrecht war die erste Frau in der Bosch-Geschäftsführung.
Verdi und Beamtenbund haben im Tarifkonflikt offenbar das Bedürfnis, es „denen“ mal zu zeigen. Vordergründig sind damit die öffentlichen Arbeitgeber gemeint. Letztlich geht es aber um die Bürger.
Großer Arbeitskampf im Verkehrssektor: Wirtschaftsvertreter fürchten „französische Verhältnisse. Verdi warnt vor einem „Angriff auf die Demokratie“.
Der Batteriehersteller will sich mit einer Kapitalerhöhung 50 Millionen Euro beschaffen und die Personalkosten deutlich senken. Doch von der Gewerkschaft kommen kämpferische Töne. Und das letzte Wort haben die Banken.
Die Perspektiven scheinen rosig, der Wettbewerb ist aber knallhart. Personalmangel könnte die Ausbauziele gefährden.
12 Prozent, 15 Prozent, 18 Prozent – Lohnforderungen werden immer höher, Tarifkonflikte hitziger. Zugleich macht die Bundesbank schon jetzt gefährliche „Zweitrundeneffekte“ aus.
Die IG Metall sieht im Fachkräftemangel die größte Herausforderung für das Jahr 2023. Die Gewerkschaft fordert mehr Tempo bei der Neuausrichtung der Industrie und Mobilitätswende.
In der Windbranche gibt es bisher wenig Tarifverträge. Anders als Vestas ist Orsted aber in Verhandlungen eingetreten.
Die Gewerkschaft IG Metall und der Betriebsrat befürchten, dass im Stammwerk Köln bis zu 3200 Stellen wegfallen könnten. Ob es so kommt, ist aber noch offen.
Staatsgläubige Politik überlastet das Personal mit Aufgaben. Nun droht ein umso hitzigerer Tarifstreit bis hin zum Arbeitskampf. Aber Abhilfe wird auf diesem Weg nicht zu finden sein.
Trotz rasant steigender Preise für Energie und andere Waren soll 2023 der private Konsum nicht zusammenbrechen. Dafür habe man neben den Staatshilfen die richtige Tarifpolitik verfolgt, meint IG Metall-Chef Jörg Hofmann.
Der Auto-Dienstleister Segula streicht in Rüsselsheim 100 seiner 660 Stellen. Die IG Metall hat einen Zukunftstarifvertrag ausgehandelt.
Der Opel-Partner Segula in Rüsselsheim hat zu wenige Aufträge gemessen an den Kosten. Nun streicht der Entwicklungsdienstleister 100 Stellen. Er hatte laut IG Metall einen noch viel tieferen Einschnitt geplant.