Wann erscheint die erste Kollektion von Phoebe Philo?
Die Designerin Phoebe Philo hat schon bei Chloé und Céline für Aufsehen gesorgt. Doch jetzt hält sie Hunderttausende Fans hin. Wo bleibt eigentlich ihre neue Marke?
Die Designerin Phoebe Philo hat schon bei Chloé und Céline für Aufsehen gesorgt. Doch jetzt hält sie Hunderttausende Fans hin. Wo bleibt eigentlich ihre neue Marke?
Fehlende Reproduzierbarkeit und hektische Preprint-Kultur: Wie die KI-Forschung um ihre wissenschaftlichen Standards ringt.
Steinreich werden mit Popmusik? Björn Ulvaeus hat als Mitglied und Hauptsongschreiber von Abba vorgemacht, wie das geht. Jetzt bietet die schwedische Poplegende das Erfolgsrezept auch anderen Bands an.
Erst das Internet, dann die Cloud, jetzt die Künstliche Intelligenz: In kurzer Zeit sind die Kosten in drei zentralen Bereichen des Wirtschaftens drastisch gesunken. Wer davon besonders profitiert. Und warum es nicht zwingend die Tech-Riesen sein müssen. Ein Gastbeitrag.
Soweit die Füße tragen: Wer einmal quer durch den Pfälzerwald wandert, erlebt vier Tage Abenteuer und Einsamkeit
Der Neubau ist Teil der Investitionsoffensive des Konzerns.
Google eröffnet in Hanau sein erstes Rechenzentrum. An gleicher Stelle stand einst ein Atombunker. Doch das wird sicher bald vergessen sein.
Google eröffnet in Hanau sein erstes Rechenzentrum. An gleicher Stelle stand einst ein Atombunker. Doch das wird sicher bald vergessen sein.
Google ist der Gigant der Internetsuchmaschinen. Das Unternehmen bietet aber noch viele weitere Dienstleistungen an, künftig auch aus Hanau.
Nutzer der Dienste des Konzerns erhalten künftig mehr Kontrolle über die Verwendung ihrer Daten. Eine zuvor ausgestellte Abmahnung hat sich mit der Einigung erledigt.
Hacker nutzen den Bing Chatbot, um Werbung für Schadsoftware auszuspielen. Microsoft sperrt die Werbung und die betreffenden Werbetreibenden nach Meldungen und geht selbst dagegen vor.
Generative KI ist teuer. Für Rechenpower, Datenaufarbeitung und Strom geben die Anbieter viele Milliarden Dollar aus. Die KI ist so teuer, dass sich auch große Unternehmen schnell mal bei den Preisen verkalkulieren.
Satya Nadella sagt als Starzeuge im Kartellprozess gegen Google aus. Der Microsoft-Chef beschreibt den Internetkonzern als übermächtigen Wettbewerber.
Künstliche Intelligenz und riesige Rechner lassen neue Träume erblühen: Kann die Planwirtschaft mit moderner Computertechnik doch funktionieren?
Der Datenverkehr nimmt immer weiter zu – und die Netzbetreiber in Europa klagen darüber, dass sie nicht einmal ihre Kapitalkosten verdienen. Daher wollen sie Google und Co. zur Kasse bitten.
PwC-Berater geben Regierungsgeheimnisse weiter / Politiker warnt andere Länder vor dem Unternehmen
Was wir von Amazon, Apple & Co lernen können. Und wieso nicht nur die ganz Großen erfolgreich sind.
Die Aktie Broadcom haben viele deutsche Anlegern kaum im Fokus. Mit Blick auf das bestehende KI-Potenzial ist die Aktie aber einen Blick wert.
Die Wissenschaft will das Potential von KI-Modellen heben. Doch wie „klug“ sind die überhaupt? Und wie lässt sich das erkennen?
Die Kartellbehörde FTC reicht eine Klage gegen den Onlinehändler ein. Sie wirft ihm vor, seine Monopolstellung mit illegalen Mitteln aufrechtzuerhalten. Dabei geht es um den Umgang des Konzerns mit freien Händlern auf der Plattform.
Tiktok startet aggressiv in den Onlinehandel. Mit einer jungen, loyalen Nutzerbasis und aggressiven Subventionen könnte die Plattform sogar Amazon gefährlich werden.
Faltbare Handys gab es schon vor mehr als 20 Jahren. Jetzt klappt es auch mit Smartphones. Wir stellen fünf Geräte vor, die sich in Form und Funktion unterscheiden. Nicht jedes gefällt.
Was einst mit einer Suchmaschine begonnen hat, ist mittlerweile zu einem multinationalen Technologieriesen gewachsen. Seit 2015 gehört das Unternehmen zur US-amerikanischen Holding Alphabet.
Die Kartellbehörde FTC reicht eine Klage gegen den Onlinehändler ein. Sie wirft ihm vor, seine Monopolstellung mit illegalen Mitteln aufrechtzuerhalten. Die Klage hat eine besondere Brisanz.
Künstliche Intelligenz wirbelt im Moment viele Märkte durcheinander. Besonders spannend wird es im Software-Markt.
Nicht nur Tech-Giganten wie Amazon, Apple und Google nutzen Plattformgeschäftsmodelle, auch zahlreiche produzierende Unternehmen. Allerdings scheitern viele Versuche, in der Plattformwelt Fuß zu fassen. Doch 80 Prozent der Plattformflops lassen sich vermeiden, wenn die entscheidenden Schritte für den Aufbau, das Design und die Monetarisierung von Plattformen richtig gesetzt werden. Ein Gastbeitrag
Fachleute sehen Amazon im Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz hinter Google und Microsoft. Jetzt investiert der US-Konzern Milliarden in das KI-Start-up Anthropic.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut IW Consult hat den Nutzen von KI für die Wirtschaft errechnet: Mit 330 Milliarden Euro ist er enorm. Dazu müssen die Unternehmen sie allerdings auch nutzen.
Von der Dampfmaschine über die Automobil-Revolution bis zur vertrauenswürdigen KI. Warum Sicherheit zentral bleibt für jeden Technik-Erfolg. Ein Gastbeitrag.
Amazon investiert zunächst 1,25 Milliarden Dollar in das KI-Startup Anthropic. Die Kooperation vergrößert Amazons Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Microsoft und Google.
Die amerikanischen Plattformen sind immer wertvoller. Sogar Asien fällt verglichen damit zurück – von Europa gar nicht zu reden.
Google lanciert mit Gemini ein KI-Modell, das OpenAI Paroli bieten soll. Die Zukunft von Google-CEO Sundar Pichai könnte sich an dem neuen Modell entscheiden.
Einst verdiente Gudrun Schweppe mit Klingeltönen ihr Geld. Heute verantwortet sie das Musikgeschäft von Youtube im deutschsprachigen Raum. Ein Gespräch über ihre Rolle, Youtubes große Ziele – und Frauen in der Musikindustrie.
Google will massiv in das Youtube-Kurzformat Shorts investieren. Dabei soll Künstliche Intelligenz helfen.
Der Softwareriese Microsoft steckt seine KI-Lösung Copilot nun in sämtliche Programme. Aber die Konkurrenz schläft nicht. Auch Youtube will mit künstlicher Intelligenz seinen Nutzern die Suche erleichtern.
In Amerika hat die Familie eines verunglückten Manns Google verklagt. Der 47-Jährige war mit seinem Auto in einen Fluss gestürzt. Er soll einer fehlerhaften Route auf Google Maps gefolgt sein.