(Digital) Marketing in der Krise?!
Wenn Unternehmen sparen müssen, kürzen sie zuerst meist ihre Werbebudgets. Um im Aufschwung die Marketing- und Mediabudgets dann gleich wieder hochzufahren. So weit, so falsch.
Wenn Unternehmen sparen müssen, kürzen sie zuerst meist ihre Werbebudgets. Um im Aufschwung die Marketing- und Mediabudgets dann gleich wieder hochzufahren. So weit, so falsch.
Amit Mehta spielt im Kartellprozess gegen den amerikanischen Internetgiganten eine der Hauptrollen. Er hat sich schon mit prominenten Rechtsstreitigkeiten einen Namen gemacht – allerdings zu einem ganz anderen Thema.
US-Politiker und führende Tech-Experten sind sich einig: Für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz muss es Vorschriften geben. Elon Musk spricht sich für eine KI-Regulierungsbehörde aus.
Dominik Matyka, Chefberater der Onlinemarketingmesse DMEXCO, über den Megatrend KI im Marketing und die wachsende Dominanz der Top 5: „Mehr als 50 Prozent der globalen Werbeausgaben landen bei fünf Unternehmen – Alphabet, Amazon, Meta, Alibaba und Bytedance.“
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
In Washington beginnt ein Kartellprozess gegen den Internetgiganten. Das Verfahren gilt als der wichtigste Wettbewerbsfall seit 25 Jahren.
Nach ihrem Kiew-Besuch geht es für die Außenministerin weiter in die USA, vorausgesetzt, das Flugzeug hat keine Pannen. In Washington steht Google vor Gericht, und die Zahl der Coronafälle steigt. Der F.A.Z. Newsletter.
In den USA beginnt ein Mammutverfahren gegen Google. Es ist der bedeutendste Wettbewerbsfall, seit die Regierung vor 25 Jahren Microsoft vor Gericht brachte.
Es lässt sich bezweifeln, dass der Wettbewerb im Markt für Suchmaschinen intakt ist. Aber die Messlatte für die amerikanische Regierung im Kartellprozess gegen den Internetgiganten liegt hoch.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: eine ganz spezielle „Weltzeituhr“.
Der Hype um Künstliche Intelligenz und Elektroautos dürfte die Nachfrage nach Halbleitern in die Höhe treiben. Doch auf dem Branchentreff Semicon in Taiwan wird auch klar, wo es hakt.
Waymo und Cruise erhalten in San Francisco die Genehmigung für Robotaxis trotz Bedenken. Denn Gegner fürchten Verkehrsstörungen und Jobverlust, Befürworter erhoffen sich aber mehr Sicherheit und Inklusion. Der Preis soll bald auf einen Dollar pro Meile fallen.
Open AIs GPT-Modelle sind linksliberal, Metas LLaAa eher rechts und Googles Modelle sozial-konservativ sind. Unterschiede entstehen vor allem durch die Trainingsdaten.
Brüssel stuft fünf amerikanische und einen chinesischen Konzern als Gatekeeper ein. Sie müssen von März an die Auflagen des Gesetzes für digitale Märkte erfüllen. Ein Unternehmen indes fehlt erst einmal auf der Liste.
Werden Menschen, die stundenlang auf Youtube unterwegs sind, zu extremistischen Inhalten geleitet? Erstmals haben Forscher dies überprüfen können.
Die Sprachassistenzsysteme von Continental sollen mithilfe Künstlicher Intelligenz auf ein neues Niveau gehoben werden.
Vor 25 Jahren rollte Google erstmals das Netz auf – und dominiert es bis heute. Die größte Gefahr für seine Relevanz sind deshalb nicht andere Suchmaschinen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Positionsbestimmung in virtuellen Spielwelten.
Quantencomputer sind schon lange im Gespräch. Den großen Durchbruch hatten sie bisher nicht. Doch plötzlich ist so viel Bewegung in der Branche wie nie zuvor.
Der Abgesang auf Google wurde schon häufig gehalten – bislang immer vergebens. Die moderne Internetwelt wäre ohne den Alphabet-Konzern undenkbar. Schließlich hat sich das Unternehmen immer wieder neu erfunden.
Googles Karten- und Satellitendienst ist nicht nur für Fiskus und Polizei nützlich, sondern auch für Wirtschaft und Wissenschaft.
Warum warnen ausgerechnet die Akteure, die die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz vorantreiben, am lautesten vor der Vernichtung der Menschheit?
Samsung hatte sie aufgegeben, jetzt ist sie wieder da: Die drehbare Lünette kehrt auf einen Teil der neuen Galaxy-Watch-6-Sportuhren zurück. Ein Blick auf die vier jungen Talente.
Die EU-Vorschriften für digitale Dienste treten nun in Kraft.
Kinderpornographie, Terrorpropaganda, Angebote mit gefälschter Kleidung: Das Internet ist voll mit illegalen Inhalten. Facebook, Tiktok und Co. sollen von nun an schärfer dagegen vorgehen. Machen sie mit? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Der Halbleiterhersteller Nvidia hat es dank seiner KI-Chips in kürzester Zeit in eine ganz andere Liga geschafft. Und kann das Wettrennen von Google, Microsoft & Co. entspannt verfolgen.
ChatGPT elektrisiert die digitale Welt. Das ruft eine Reihe neuer Spieler auf den Plan – doch auch die alten Tech-Giganten schlafen nicht. Derweil legen die Aktien von Meta, Tesla und Spotify und wieder zu.
Die Wirtschaftsförderung will Einzelhändlern helfen, im Netz sichtbarer zu werden.
Eine Gruppe um Abba-Songwriter Björn Ulvaeus, den Rapper Yo Gotti und auch die Nachlassverwalter von Frank Sinatra sollen mit Tools experimentieren. Abseits rechtlicher Probleme verspricht sich die Musikindustrie viel von KI.
Bard von Google und ChatGPT von Open AI liefern sich seit einigen Wochen auch hierzulande einen Wettkampf um die Nutzer. Der große Vergleich zeigt, worin sie sich ähneln – und was sie unterscheidet.
Der Zahlungsdienstleister Paypal steht unter Druck. Die Konkurrenz durch Apple und Google Pay ist groß. Der neue Chef Alex Chriss hat einiges zu tun.
Der Onlinehändler sorgt regelmäßig für Schlagzeilen. Nicht immer sind es gute. Anleger sollten sich aber auf die langfristigen Perspektiven konzentrieren – und hier schlägt die Marktstellung weiterhin alle anderen Argumente.
Künstliche Intelligenz (KI) wird die Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Unternehmen in zahlreichen Sektoren in den kommenden Jahren prägen.
KI ist auch eine mächtige Waffe für Internetkriminelle. Was droht? Und wie können wir uns durch KI davor schützen? Ein Gastbeitrag.
Wer nicht möchte, dass sein Haus oder seine Wohnung in den Straßenansichten von Google und Apple sichtbar ist, kann dagegen Widerspruch erheben. Hilfe gibt es dafür von den Verbraucherzentralen.