OpenAI kündigt neue Funktionen und niedrigere Preise an
„Irgendwann werden Sie dem Computer einfach sagen, was Sie wollen, und er wird all diese Aufgaben für Sie erledigen“, sagt OpenAI-Chef Sam Altman voraus.
„Irgendwann werden Sie dem Computer einfach sagen, was Sie wollen, und er wird all diese Aufgaben für Sie erledigen“, sagt OpenAI-Chef Sam Altman voraus.
Eine halbe Milliarde Euro setzen SAP, Bosch und die Schwarz-Gruppe auf das Heidelberger Start-up Aleph Alpha. Auch wenn der Kampf gegen Microsoft und Co. zunächst aussichtslos scheint – es ist eine gute Entscheidung.
Elon Musk macht bei der Vorstellung des Chatbots Grok gewohnt vollmundige Ansagen. Er will das KI-System eng an die Plattform X binden – und kostenpflichtig machen.
Das Passwort ist von gestern, wenn es nach Apple, Amazon, Google und Microsoft geht. Das neue Verfahren Passkeys ist viel sicherer, gegen Phishing geschützt und einfach.
Elon Musks neues KI-Modell „Grok“ nutzt Echtzeit-Daten von X und aus dem Internet. Das Sprachmodell dahinter ist aber eher auf dem Niveau von OpenAIs GPT 3.5.
Das SUV Kadjar war für Renault ein Flop, der Austral soll es jetzt richten. Als Neuerung gibt es das kompakte Fahrzeug in einer 200 PS starken Vollhybrid-Version. Die ist sparsam, aber nicht günstig.
Von OpenAI bis Google und Meta beteiligen sich die wichtigsten Tech-Unternehmen. Und Elon Musk warnt derweil düster vor KI-gesteuerten Terminator-Robotern.
Wer sich in Japan in ein Izakaya begibt ohne die Sprache perfekt zu beherrschen, braucht Google oder Gottvertrauen. Und manchmal trifft man dort, wie unser Autor, die interessantesten Menschen.
Wenn Apple neue Produkte vorgestellt, gibt es heute ein durchgestyltes Marketingvideo, mit einer neuen Farbe als Innovation und obskuren Leistungsvergleichen, um das Versprechen „höher, schneller, weiter“ irgendwie zu erfüllen.
Amazon, Microsoft und Google vereinen nun schon zwei Drittel des Cloud-Marktes auf sich. Generative KI könnte aus dem Marktführer-Trio aber schon bald ein Duo machen.
Yoshua Bengio gilt als einer der „Väter“ der Künstlichen Intelligenz. Ein Gespräch über neue Gefahren, sinnvolle Regulierung – und ob er seine Erfindung heute bereut.
Google hat im Jahr 2021 über 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein.
Für die Voreinstellung seiner Suche auf iPhones oder Samsung-Geräten zahlt Google viel Geld. Nun wurde erstmals die genaue Summe bekannt. Der Großteil fließt an Apple.
Der Internetkonzern soll im Jahr 2021 mehr als 26 Milliarden Dollar dafür bezahlt haben, die Standard-Suchmaschine auf Smartphones und in Webbrowsern zu sein. Ein Google-Manager habe die Summe nun erstmals genannt.
KI auf Droge: Mit Programmen wie „Nightshade“ und „Glaze“ sollen sich Künstler gegen Kunstraub durch Tech-Konzerne wehren, indem deren Trainingsdaten manipuliert werden.
Der amerikanische Internetkonzern steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Und präsentiert einen ähnlichen Trend wie Microsoft und Google.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Der Internetkonzern erholt sich nach einem schwierigen Jahr weiter, spricht aber von einem volatilen Umfeld. Mark Zuckerberg leistet sich einen Seitenhieb auf Elon Musk.
Münchner Medientage umkreisen die Künstliche Intelligenz
Der Softwarekonzern liefert erste Anzeichen dafür, dass sich seine Investitionen in den ChatGPT-Hersteller Open AI auszahlen. Google steht in der Onlinewerbung gut da, hat aber eine Schwachstelle.
Amazon bietet bald extra eine rein europäische Cloud an. Damit will der Konzern bei Behörden und stark regulierten Branchen punkten. Doch es gibt Zweifel, wie „souverän“ solche Angebote tatsächlich sind.
Die Rückkehr zu zweistelligem Wachstum aufgrund des starken Werbegeschäfts und fast 20 Milliarden Dollar Gewinn reichten der Börse nicht. Die Aktie gab nach.
Microsoft ist bei Künstlicher Intelligenz „all-in“ gegangen. Und es scheint sich auszuzahlen: Die Cloud-Sparte Azure hat 29 Prozent zugelegt, der Gewinn um 27 Prozent.
In Deutschland fehlen die Arbeitskräfte, in Indonesien fehlen die Jobs. Drei junge Männer ziehen aus den Tropen in die hessische Rhön, um das Beste daraus zu machen. Ihr Plan scheint aufzugehen.
Google sucht das Besondere: Das Smartphone Pixel 8 Pro misst die Temperatur und zaubert mit magischer Fotobearbeitung. Klappt das?
Smarte Uhren zählen nicht nur Schritte und Sporteinheiten, sondern motivieren auch zu mehr Bewegung. Drei Kandidaten müssen sich im Alltag bewähren.
Künstliche Intelligenz soll bei der Bewältigung der Klimakrise helfen. Dabei verbrauchen die rechenintensiven KI-Modelle selber enorme Mengen an Energie. Forscher sehen deshalb Änderungsbedarf.
Die Investorin Jeannette zu Fürstenberg will europäische Start-ups nach vorn bringen. Dafür braucht sie nicht nur Ideen, sondern vor allem Kapital und fusioniert nun mit dem amerikanischen Risikokapitalgeber General Catalyst.
Die Inflationsraten sinken, doch Nahrungsmittel bleiben teuer: In unserem Inflationsrechner können Sie die Inflationsrate Ihres Wocheneinkaufs nachstellen.
Der Telekommunikations-Manager im Podcast: Über Huawei, Forderungen an Google, die Politik hierzulande – und wie er ChatGPT nutzt und lernt, wie KI funktioniert.
Google zahlt der Verwertungsgesellschaft Corint Media eine Lizenzsumme von 3,2 Millionen Euro pro Jahr, um das Presseleistungsschutzrecht abzugelten. Das ist denkbar wenig, Corint Media hofft aber nach wie vor auf mehr.
Mehrere amerikanische Digitalunternehmen haben nach eigenen Angaben eine großangelegte Attacke auf ihre Server abgewehrt. Ihnen zufolge war es der bislang größte Angriff dieser Art.
Wie Wissenschaftler kommunizieren, ändert sich radikal mit KI. Das fordert auch Politik und Journalismus heraus. Über die Kunst der richtigen Einordnung. Ein Gastbeitrag.
Telekom-Chef Tim Höttges spricht Klartext: Über die schleppende Digitalisierung Deutschlands, wie gefährlich Bauteile von Huawei wirklich sind, wie er ChatGPT nutzt – und warum Google und Co. Milliarden für die Netze zahlen sollen.
Die Neugestaltung der Steuerwelt für Unternehmen nimmt weiter Gestalt an. Dabei geht es um enorme Summen. Doch Fußnoten im ausgehandelten Abkommen bleiben.
Ein Intelligenztest anhand der Sprache identifiziert Demis Hassabis als intelligentesten CEO der Tech-Welt. Relativ dicht dran: Jeff Bezos und Mark Zuckerberg.