Großstadt muss sein
Hamburg bereitet sich für den G-20-Gipfel im Juli vor. Zahlreiche Kritiker lehnen das politische Großereignis ab und kündigten im Vorfeld Massenproteste an. Nicht alle werden friedlich verlaufen.
Hamburg bereitet sich für den G-20-Gipfel im Juli vor. Zahlreiche Kritiker lehnen das politische Großereignis ab und kündigten im Vorfeld Massenproteste an. Nicht alle werden friedlich verlaufen.
Polen hat sich innerhalb der Europäischen Union isoliert – und schimpft ohne Unterlass auf Brüssel und Berlin. Die Bundeskanzlerin lässt die Kritik an sich abprallen.
Amerika erlebt die zweite Welle des Ölbooms durch Fracking. Diesmal in Texas. Keine guten Nachrichten für die Ölscheichs.
Die Deutschen haben Angst und wünschen sich mehr Sicherheit. Der Bund und die Länder versprechen, mehr Polizisten einzustellen. Doch das wird dauern.
Erstmals seit fast fünf Jahren ist die Teuerungsrate hierzulande auf mehr als 2 Prozent gestiegen. Bayerns Finanzminister richtet in der F.A.Z. eine klare Forderung an die Notenbank.
Vom Glück der SPD und dem Neid und dem Leid der CDU.
Peking will das Chaos in Washington nutzen, um sich international als Führungsmacht zu profilieren. Präsident Xi Jinping wirbt für eine neue Weltordnung – ohne gemeinsame Werte.
Außenminister Gabriel baut in der Debatte über die Verteidigungsausgaben in der Nato eine harte Position gegenüber Washington auf. Dort besteht man auf mehr Engagement der Europäer.
Nahezu 6 Millionen Kinder sterben jedes Jahr – vor allem in ärmeren Ländern und primär an vermeidbaren Ursachen. Deutschland kann Know-how und finanzielle Unterstützung leisten. Ein Gastbeitrag.
Lange nährte Moskau Erwartungen einer neuen Freundschaft mit Washington – nun wird gegen den „Trump-Kult“ in den Medien demonstriert. Die Causa Flynn bringt auch Präsident Putin in Bedrängnis.
Die Unionsparteien feiern ihre Geschlossenheit und nehmen den gemeinsamen Feind in den Blick: Rot-Rot-Grün. Die Obergrenze, die von der CSU oft gefordert wurde, soll erst nach der Wahl wieder diskutiert werden.
Mehrmals hat er die Nato scharf angegriffen, dann wieder seiner Solidarität versichert. Im Mai können die Staats- und Regierungschefs direkt mit Amerikas Präsident Trump sprechen.
Mehr Gemeinsames als Trennendes: CDU und CSU treffen sich in München zur demonstrativen Versöhnung. Seehofer will „inhaltliche Übereinstimmung“. Dafür müssten sich die Schwesterparteien bewegen.
Trump ist Merkels dritter amerikanischer Präsident in ihrer Zeit als Kanzlerin. Die Differenzen zu Beginn waren noch nie so groß. Spitze Bemerkungen gibt es jetzt schon von beiden Seiten.
Ähnlich wie in Deutschland sind auch im Euroraum die Preise im Januar deutlich gestiegen. Grund sind vor allem gestiegene Energiekosten – dahinter steckt eine Entscheidung des Öl-Kartells Opec.
Entwicklungsminister Gerd Müller will eine Art Marshallplan für Afrika auf den Weg bringen. Dahinter steht die Angst von Politikern, dass der reiche Norden die Fluchtursachen nicht erfolgreich bekämpfen kann. Ein Gastbeitrag.
In Koblenz läutet die AfD den Wahlkampf ein. Allerdings nicht im kleinen Rahmen, sondern mit einem Gipfeltreffen von Rechtspopulisten aus ganz Europa in der Rhein-Mosel-Halle. Unser Autor wurde versehentlich hineingelassen.
Versöhnen sich die Schwesterparteien? Nachdem Horst Seehofer an seiner Absicht dazu Zweifel durchblicken ließ, äußert er jetzt den Willen zur Harmonie. CDU und CSU seien „auf einem guten Weg“.
Auf höchster Ebene soll kommende Woche in Wiesbaden die Standortfrage diskutiert werden. Auch EZB-Präsident Draghi äußert sich zur Fusion der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange.
Die Überwachung der Ölförderkürzung wird für die Opec zur Herausforderung. Einige Länder nutzen Schlupflöcher, um scheinbar ihren Beitrag zu leisten. Vor allem am Irak gibt es Zweifel.
Sigmar Gabriel will bei einem Spitzentreffen der Genossen nicht darüber reden, ob er Kanzlerkandidat der SPD sein will. Es soll nur um Strategie und Themen des Wahlkampfs gehen. Wie glaubwürdig ist das?
Iran hat offenbar fast die Hälfte der Vorräte an Öl verkauft, die das Land aus Mangel an Land-Lagerstätten auf Tankern auf See geparkt hatte. Mehr als 13 Millionen Barrel gingen an China, Indien, Südkorea, zum Teil aber auch nach Europa.
Nach der Wahl Trumps in Amerika ruhen die Hoffnungen der Klimaschützer ausgerechnet auf dem größten CO2-Emittenten der Welt. Doch Zweifel an dieser Rolle für das Riesenreich sind erlaubt.
Höhere Energiepreise spürt man jetzt auch bei der Inflationsrate. 2016 war billigstes Tankjahr seit sieben Jahren. Die Verbraucher müssen sich wieder auf ansteigende Preise gefasst machen.
Keine Woche vergeht, ohne dass uns in den Medien der bevorstehende Zerfall der EU angekündigt wird. Da trifft es sich gut, dass gleich zwei Akteure des politischen Mainstreams kleine Schriften vorgelegt haben, mit denen sie diesen Zerfall abwenden wollen.
Der Rubel zeigt sich zum Jahresende hin stark. Gründe dafür sind der Ölpreis, Investoreninteressen und typisch russische Gründe. Im Januar könnte das aber schon wieder anders aussehen.
Nach dem Anschlag in Berlin fordert die Gewerkschaft der Polizei mehr Personal für deutsche Sicherheitsbehörden. Sie befürchtet eine Überlastung bei langen Gefährdungslagen.
Sicherheit, Verteidigung, Konjunktur: Die europäischen Staats-und Regierungschefs wollen sich bei wichtigen Themen auf eine gemeinsame Haltung einigen. Doch das Gipfeltreffen birgt Konfliktpotential, etwa bei der Flüchtlingspolitik.
Die Nicht-Opec-Länder haben sich anscheinend mit den Opec-Staaten auf eine weitere Produktionskürzung geeinigt. Schon vor dem offiziellen Ende eines entsprechenden Treffens dringen Zahlen nach außen.
Kraftstoffpreise reagieren in dieser Woche mit Verzögerungen auf die Vereinbarung der Opec. Diesel erreichte am vergangenen Wochenende sein Jahreshoch.
Die Opec-Staaten haben beschlossen, erstmals seit 2008 die Fördermenge zu kürzen. Damit könnten höhere Preise für Benzin und Heizöl auf die deutschen Verbraucher zukommen.
Die OPEC-Staaten haben es tatsächlich geschafft, sich zu einigen. Der Ölpreis reagiert sofort. Doch alte Höhen dürfte er kaum erreichen.
Vertreter der teils miteinander verfeindeten Ölförderländer beraten darüber, die Produktion zu verringern. Können sie sich wirklich einigen?
Seit Monaten ringen die großen Exportländer um eine Begrenzung der Fördermengen, um der Rohöl-Schwemme Herr zu werden. Eine Einigung wird nicht nur vom Markt gewünscht – scheint aber nach Ansicht von Beobachtern zu wackeln.
Am Mittwoch trifft sich die Opec in Wien. Saudi-Arabien deutet an: Mit einem Trump-Aufschwung könnte eine Kürzung der Fördermenge unnötig sein.
Es ist der erste Auftritt von Angela Merkel bei der Parteibasis seit der Ankündigung ihrer neuen Kandidatur. Im Norden wird die Kanzler gefeiert, obgleich sie ihren Kurs in der Flüchtlingspolitik wieder verteidigt.