Machtlose Opec
An diesem Donnerstag wollen die Opec-Staaten über eine Verlängerung ihrer Ölförderbremse beraten. Doch den Preis können sie nur schwer kontrollieren.
An diesem Donnerstag wollen die Opec-Staaten über eine Verlängerung ihrer Ölförderbremse beraten. Doch den Preis können sie nur schwer kontrollieren.
Der amerikanische Präsident besucht Brüssel, das er einst als Terrornest beschimpfte. Auch gegen die Nato hatte Trump gewettert, doch das klingt inzwischen anders.
Die Ölförderländer reden am Donnerstag über eine Verlängerung von Förderkürzungen. Doch damit gelingt ihnen höchstens eine weitere Stabilisierung. Den Preis werden sie kaum hoch treiben können.
Vor dem Treffen der Opec-Länder ist eine Verlängerung der Förderbremse um neun Monate im Gespräch. An die bisherigen Vereinbarungen halten sich jedoch längst nicht alle.
Der südamerikanische Papst trifft den nordamerikanischen Präsidenten. Die Unterschiede sind groß. Wird es zum Eklat kommen? Schon im Vorfeld gab es Verwirrung um die Audienz-Bitte.
Im Wahlkampf hat Donald Trump kritisiert, dass Hillary Clintons Stiftung von fremden Ländern Geld bekam. Jetzt bekommt ein Fonds Geld, für den seine Tochter wirbt. Ausgerechnet aus Saudi-Arabien. Ausgerechnet für Frauen.
Fünf Länder in acht Tagen: Angeschlagen von schweren innenpolitischen Turbulenzen begibt sich Amerikas Präsident auf seine erste Auslandsreise. Sie führt ihn in die Herzkammern der Weltreligionen.
Fettnäpfchen voraus! Für seine erste Auslandsreise als Staatsoberhaupt hat sich Donald Trump viel vorgenommen. Die heimischen Probleme dürfte er aber kaum abschütteln können. Auch, dass er so lange unterwegs ist, könnte für Trump noch heikel werden.
Der Ölpreis steigt. Grund ist der Beschluss Russlands und Saudi-Arabiens, die Förderung weiter knapp zu halten. Doch lohnt sich das für Russland überhaupt?
Der Aufruf der SPD zur Unterstützung Macrons für seine Reformpolitik ist ein Stich gegen Merkel im Bundestagswahlkampf. Doch die Kanzlerin muss nicht von ihrer Linie abweichen, um dem französischen Präsidenten entgegenzukommen. Ein Kommentar.
Hohes Angebot, volle Lager - um den Ölpreis wieder nach oben zu treiben, wollen die Opec und Russland weniger fördern. Das lässt den Ölpreis steigen.
Auch auf dem G7-Gipfel der Finanzminister in Bari scheut die amerikanische Regierung ein klares Bekenntnis zum Freihandel. Bundesfinanzminister Schäuble gibt sich trotzdem optimistisch.
Russische Politiker reagieren auf die westlichen der Einmischung Vorwürfe stets nach dem gleichen Muster.
Die Bonner Frühjahrstagung blickt gebannt nach Amerika. Ob Donald Trump das Pariser Klimaabkommen aufkündigt, ist immer noch unklar. Doch die anderen Länder denken schon längst weiter.
Der Ölpreis ist kräftig unter Druck geraten. Für die Verbraucher ist das erfreulich. Doch die Preisschwankungen werden weitergehen.
Die Ölpreise setzen ihre Talfahrt fort und sind damit auf den Stand vom vergangenen November zurückgefallen. Die Gründe sind in Amerika zu suchen.
In drei Wochen kommt Amerikas Präsident zu den Gipfeltreffen von Nato und G7 nach Europa. Jetzt steht auch fest, welche drei Länder Donald Trump zuvor besuchen wird.
Seit Wochen regen sich in Venezuela heftige Proteste gegen Staatschef Nicolás Maduro. Sein jüngster Plan: eine Verfassung ohne Beteiligung des Parlaments. Damit stößt er nicht nur in im eigenen Land auf Widerspruch.
Bislang haben sich der amerikanische und der russische Präsident nur am Telefon gesprochen. Das soll sich am Rande G-20-Gipfel im Juli in Hamburg ändern. Doch schon vorher ermahnt Wladimir Putin seinen Amtskollegen.
Während es in Deutschland weitgehend ruhig ist, liefern sich Demonstranten und Sicherheitskräfte in Istanbul zum 1. Mai Straßenschlachten. Die Polizei verteidigt den Taksim-Platz mit Gummigeschossen.
Zwei Jahre war Bundeskanzlerin Merkel nicht in Russland, und eigentlich wollte sie erst wieder dorthin fahren, wenn es im Ukraine-Konflikt vorangeht. Nun reist sie trotzdem. Worum es bei dem Treffen geht.
Die Lage in Venezuela eskaliert. Gewalt gegen Demonstranten, Inhaftierung von Oppositionellen, Entmachtung des Parlaments - das alles kritisiert die OAS scharf. Venezuelas Präsident Maduro sieht darin eine Einmischung in innere Angelegenheiten - und lässt den Austritt verkünden.
Amerikas Energieminister Rick Perry verspricht, doch nicht aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Er will aber „neu verhandeln“. Was bedeutet das?
Horst Seehofer will Parteichef und Ministerpräsident bleiben. Ein anderer soll als Spitzenkandidat für die Bundestagswahl nach Berlin – mit dieser Personalie greift die CSU nach einem bestimmten Ministerium.
Zu Fakten gibt es keine Alternative, aber hundert Meinungen: Der Marsch für die Wissenschaft verzettelte sich in Berlin im Protest gegen die Weltübel. Eine deutsche Szene.
Für die Hamburger Hotelbranche ist der G-20-Gipfel im Juli ein Segen – tausende Besucher müssen untergebracht werden. Ausgerechnet der mächtigste Mann der Welt soll nun aber Probleme auf der Zimmersuche haben.
Stell Dir vor, es ist G-20-Gipfel in Hamburg, und keiner kommt zur Arbeit: Das gilt zumindest für die Beschäftigten von Beiersdorf. Das Unternehmen stellt sich so auf das drohende Verkehrschaos ein.
Das Oberste Gericht in Venezuela bringt das Parlament, die wichtige Stimme der Opposition, zum Schweigen. Das sorgt für starke Kritik, nicht nur auf dem amerikanischen Kontinent.
Beim Koalitionstreffen haben CDU, CSU und SPD Kompromisse erzielt. Sie einigten sich unter anderem auf ein Verbot für Kinderehen. Keinen Durchbruch gab es bei der Begrenzung von Managergehältern. Auch andere Streitthemen blieben offen. Trotzdem zeigen sich beide Seiten zufrieden.
Ein Ölpreis von nur gut 50 Dollar macht erste Opec-Staaten unruhig. Eine Verlängerung der Förderbremse würde ihn steigen lassen. Doch das käme Amerikas flinken Frackern gerade recht.
Wieder brennen in Hamburg Einsatzfahrzeuge der Polizei. Die Ermittler prüfen, ob es sich um eine politisch motivierte Brandstiftung handelt. Erst vor kurzem hatten mutmaßlich Gegner des G-20-Gipfels Polizeiwagen angezündet.
Die Ölförderbremse soll um sechs Monate verlängert werden. Das zumindest prüfen die Opec und andere Ölförderländer, wie nach ihrem Treffen am Sonntag in Kuweit bekannt wurde.
Die britische Premierministerin wird am 29. März die Scheidung von der EU einreichen. Ihre Ziele sind klar, doch Kosten und Aufwand nicht. Und wichtige Termine könnten den Prozess erschweren.
Seit einigen Tagen spuckt der Ätna wieder Asche und hat einen Lavastrom gebildet. Bei einer Explosion schleuderte der Vulkan Gesteinssplitter in die Luft. Mehrere Menschen wurden verletzt.
Die Opec versucht, die Ölförderung auf der ganzen Welt zu drosseln. Doch Amerikas Branche hält dagegen. Die Anleger können mit Ölaktien auf den Ausgang wetten.
Trotz intensiver Vorbereitung erwarten die Kanzlerin in Washington viele Unwägbarkeiten. Vor allem weil sie im Weißen Haus einem Team gegenüber tritt, das noch keine gemeinsame Linie gefunden hat.