Was sagt US-Präsident Joe Biden nach dem G7-Gipfel?
Am Donnerstag haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage in der Ukraine beraten. US-Präsident Joe Biden gibt ein Statement ab.
Am Donnerstag haben die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder zur Lage in der Ukraine beraten. US-Präsident Joe Biden gibt ein Statement ab.
Auf dem Gipfeltreffen in Brüssel richtet das Bündnis eine klare Warnung an Moskau, den Konflikt nicht durch Bio- oder Chemiewaffen zu verschärfen. Die Ukraine fordert die Lieferung von Antischiffsraketen.
Während in der Ukraine mit unerbittlicher Härte weiter gekämpft wird, finden in Brüssel gleich drei Gipfeltreffen statt. In der Nacht wurden Brände in Tschernobyl gelöscht. Das Wichtigste im Überblick.
Das Europa-Programm von US-Präsident Joe Biden in Sachen Ukrainekrieg füllt sich. Nach Angaben des Weißen Hauses will Biden im Anschluss an Gipfeltreffen der NATO, EU und G7 nach Warschau reisen, um mit dem polnischen Präsidenten Andrzej Duda über den Einmarsch Russlands in der Ukraine zu sprechen.
Der Europäische Rat sieht keine schnelle EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Aber immerhin soll es Geld für Waffenlieferungen geben. Von einer weiteren halben Milliarde Euro ist die Rede.
In Versailles wollen die Staats- und Regierungschefs der EU ihre Linie zum Beitrittswunsch aus Kiew festlegen. Für einen beschleunigten Weg zum Kandidatenstatus gibt es nicht genug Unterstützung.
Und wenn die Sonne nicht scheint und kein Wind weht? Christoph Podewils erklärt, wie Deutschland zur klimafreundlichen Industrienation werden könnte.
Der Krieg treibt den Ölpreis auf mehr als 120 Dollar. Das sorgt auch für neue Höchststände an den Tankstellen in Deutschland. Und befeuert eine Debatte: Ist Benzin jetzt teurer, als es klimapolitisch beabsichtigt war?
„Jedes weitere Zögern kostet“: Der Erdsystemforscher Johan Rockström über das Weltklima als Sicherheitsfaktor, den IPCC und die Clublösung für die internationale Klimapolitik.
Als der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vorige Woche zu den Regierungschefs sprach, rüttelte er sie auf. Das wirkt bis heute – und könnte die Ukraine nahe an die Europäische Union heranbringen.
Die Regierungschefs der EU beschließen „massive“ Wirtschaftssanktionen. Manche fordern eine EU-Perspektive für die Ukraine.
Können andere Ölstaaten mögliche Lieferausfälle aus Russland ausgleichen? Seit Monaten unterschreiten die Opec-Staaten ihre Produktionsziele.
Russlands Angriff und das zweite Sanktionspaket des Westens lassen die Energiepreise steigen und Aktienkurse sinken. Die wirtschaftlichen Folgen werden hierzulande aber verschmerzbar sein, prognostizieren Volkswirte.
Benzin und Diesel werden auf Wochensicht günstiger. Zum ersten Mal seit langem. Und das, obwohl der Rohölpreis am Dienstag fast 100 Dollar je Fass erreicht hat.
Der französische Präsident opfert eine weitere Woche seines Wahlkampfs für die Ukraine-Krise – und erreicht Zusagen für ein Gipfeltreffen. Ein Schritt zu einer eigenständigen europäischen Außenpolitik?
Wer mRNA-Impfstoffe für bedenklich hält, hat jetzt eine Alternative. Der Hersteller Novavax erwartet ein starkes Interesse in Deutschland.
Selbst wenn die Lieferungen von Öl und Gas nicht eingeschränkt würden, müssten Verbraucher mit höheren Preisen rechnen. Einen Lieferstopp hält das Ifo-Institut für unwahrscheinlich. Der Benzinpreis erreicht derweil in dieser Woche neue Höchststände.
Die EU will in den kommenden sieben Jahren 150 Milliarden Euro für Investitionen in die Infrastruktur mobilisieren – und so den Einfluss Chinas zurückdrängen. Die Hälfte der Mittel soll nach Afrika gehen.
Die EU und die Afrikanische Union beschwören eine Partnerschaft vor ihrem Gipfeltreffen in Brüssel. Auf dem afrikanischen Kontinent sieht man die Charme-Offensive der Europäer eher mit Skepsis.
Seit 70 Jahren sitzt Königin Elisabeth II. auf dem britischen Thron. Das Machtzentrum liegt allerdings längst bei der nächsten und übernächsten Generation – die eine behutsame Modernisierung bringen könnten.
Das Ölkartell OPEC und seine Verbündeten wollen den Ölhahn nicht weiter aufdrehen, als bislang geplant war. Auch das trägt zu den hohen Energiepreisen bei.
Silvio Berlusconi hat seine Kandidatur für das Amt des italienischen Staatspräsidenten aufgegeben. Das ließ er auf einem virtuellen Spitzentreffen der Mitte-Rechts-Parteien am Samstagabend in seiner Abwesenheit mitteilen.
Ein peruanischer Bergführer klagt gegen RWE, Aktivisten gegen Hessen. Klimaklagen, die Fachleuten vor Jahren abwegig erschienen, könnten die Politik entscheidend beeinflussen.
Dass Benzin und Diesel derzeit so teuer sind, liegt auch an den knappen Fördermengen der großen Ölstaaten. Nun haben sie sich auf eine Ausweitung der Mengen verständigt.
Die EU soll ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, fordert der Präsident. Dafür will er eine CO2-Grenzabgabe einführen und die Migration besser kontrollieren.
Klimanot und schöne Worte: Alle wissen, welchen Preis sie für die Erderwärmung bezahlen. Doch die Zukunft sieht düster aus. Immerhin hat die internationale Klimadiplomatie den Kampf wieder aufgenommen.
Die Temperaturen steigen in Russland schneller als anderswo. Aber Klimaaktivisten werden verfolgt und verspottet, Kritik an der Rohstoffwirtschaft ist tabu. Doch der Druck auf den Kreml wächst.
Die Staats- und Regierungschefs der EU drohen Russland im Fall einer militärischen Aggression mit „erheblichen Kosten“. Es geht auch um Nord Stream 2 – Olaf Scholz steht unter Druck.
Nach mehr als vier Jahrzehnten im Bosch-Konzern zieht ein deutscher Industriekapitän zum Abschied Bilanz: Wo steht die deutsche Industrie im Rennen mit Amerikanern und Chinesen – und wie weit trägt der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung?
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
Bevor es Olaf Scholz im Bund bis ganz nach oben schaffte, war er unter anderem Erster Bürgermeister in Hamburg. Aus dieser Zeit lässt sich viel für die künftige Ampelkoalition lernen.
Aus Niederlagen lernen, ebenso aus Erfolgen – damit hat Olaf Scholz eine politische Karriere gemacht, die ihn bis ins Kanzleramt führt. Selbst seine Partei, die sich lange gegen ihn gewehrt hat, versammelte sich am Ende hinter ihm.
Indigene haben endgültig die Bühne der Welt erklommen, als auf dem Klimagipfel ihre Rolle als Wächter des Waldes anerkannt wurde. Aber nichts ist gewonnen, so lange sie nicht die Rechte erhalten, die ihnen zustehen. Ein Gastkommentar.
Die Umweltdiplomatie steht vor fast unlösbaren Aufgaben für das Planetenmanagement. Dennoch richten sich auf die Konferenz „Rioplus30“ große Hoffnungen.
Die Ölstaaten wollen trotz des Preisverfalls an ihren Plänen für eine höhere Ölförderung festhalten. Das war anders erwartet worden.