Wie Ägypten NGOs überwacht
Die Zivilgesellschaft soll bei den Klimakonferenzen eigentlich eine wichtige Rolle spielen. In Ägypten ist das nicht so leicht. Vertreter von NGOs fühlen sich beobachtet.
Die Zivilgesellschaft soll bei den Klimakonferenzen eigentlich eine wichtige Rolle spielen. In Ägypten ist das nicht so leicht. Vertreter von NGOs fühlen sich beobachtet.
Russlands Präsident Putin vermeidet mit seiner Absage die Konfrontation beim G-20-Gipfel auf Bali. Doch auch ohne ihn erwarten Joe Biden, Xi Jinping und Olaf Scholz schwierige Gespräche.
Der inhaftierte ägyptische Aktivist Alaa Abdel Fattah ist seit Monaten im Hungerstreik. Mit Beginn der UN-Klimakonferenz nahm er auch kein Wasser mehr zu sich. Zuletzt herrschte Unklarheit über sein Schicksal.
Lange hat Russlands Präsident offengelassen, ob er am G-20-Gipfel auf Bali teilnimmt – nun hat er abgesagt. Der ukrainische Präsident sagt zum angekündigten russischen Abzug aus Cherson: „Der Feind macht uns keine Geschenke.“ Der Überblick.
Erstmals gibt es eine verbindliche Regelung für alle Staaten, und das „trotz Putin“, wie es in Berlin heißt.
Als „konstruktiv“ hat die Staatskanzlei das Spitzentreffen bei Ministerpräsident Rhein zum privatisierten Uni-Klinikum bezeichnet. Dem Klinikum läuft wegen des endenden Zukunftsvertrags mit dem Land die Zeit davon.
Weltweit brennen die Regenwälder, sie weichen Äckern und Weiden. Dabei ist der Schutz der Wälder eines der großen Klimaziele. Kann Aufforstung helfen? Ein Gespräch mit der Klimaforscherin Julia Pongratz.
Bis zu 2,8 Grad wärmer könnte es auf der Erde werden. Um das zu verhindern suchen die Nationen der Welt aktuell nach Lösungen – im Fokus steht dabei auch, wie die Industrieländer den ärmeren Staaten helfen können.
Die Idee eines Klimaclubs ist aus Sorge um die deutsche Industrie geboren. Durch das Abkommen soll die Abwanderung von Industrie in Länder mit geringeren Umweltstandards verhindert werden.
Die Klimaschutzbilanz Frankreichs unter Präsident Macron ist unzureichend. Jetzt soll ihm die Industrie helfen, die Emissionen zu senken.
Billige Symbolik und schneidende Rhetorik auf dem Klimagipfel: Wie Olaf Scholz fossile Energiepartner gewinnt und die Klimadiplomatie gegen Greenwashing vorgehen will.
Die Aktivistin Neema Namadamu setzt sich in Kongo für den Erhalt der Regenwälder ein. Das Land ist ein Paradebeispiel für die Kontroversen zwischen armen und reichen Ländern beim Thema Klimaschutz.
Die Frage ist, ob die kaum noch überbietbare apokalyptische Rhetorik einen neuen Einigungswillen entfacht oder zu Abstumpfung führt.
Der russische Präsident ist im November zu einer Serie von Gipfeltreffen in Südostasien eingeladen. Die Region wird für eine Woche zum Zentrum der internationalen Politik.
Auf der Klimakonferenz in Ägypten beraten die Staaten der Welt über Maßnahmen gegen die Klimakrise. Am Montag ist auch Bundeskanzler Olaf Scholz vor Ort. Verfolgen Sie seine Rede im Livestream.
UN-Generalsekretär Guterres mahnt, die Welt fahre auf der „Autobahn in Richtung Klimahölle“.
Statt um Inhalte geht es hierzulande um Kartoffelbrei und Blockaden auf Straßen. Blinder Aktionismus bringt aber nichts im Kampf gegen den Klimawandel.
In Scharm el-Scheich besteht die Gefahr, dass die Teilnehmer sich zu sehr auf die Lieblingsthemen der Schwellen- und Entwicklungsländer einlassen. Doch das reicht nicht.
Im Mittelpunkt der Konferenz in Scharm el-Scheich steht der Kampf gegen den Klimawandel. Gerade Entwicklungsländer bekommen die Auswirkungen bereits deutlich zu spüren.
Fachleute warnen vor den Folgen einer neuen Investitionswelle in Öl, Gas und Kohle. Während Ölkonzerne gerade Milliardengewinne verbuchen, ist die internationale Klimapolitik in der Defensive.
Von Greenpeace zur Staatssekretärin: Jennifer Morgan kämpft schon lange für Klimaschutz. Jetzt kann sie am Verhandlungstisch Einfluss nehmen. Und sie muss zeigen, dass sie es anders macht als ihre Vorgänger.
Eigentlich wollte die Welt im Klimaschutz schon viel weiter sein. Sich jetzt um Anpassung und Schäden zu kümmern, könnte schwierig werden.
Zu der Konferenz werden etwa 40 000 Teilnehmer aus fast 200 Staaten erwartet. Gastgeber Ägypten will dabei einen besonderen Fokus darauf legen, wie bereits beschlossene Klimaziele auch tatsächlich erreicht werden können.
Die Bundesregierung sagt zum Auftakt der Weltklimakonferenz, dass sie zu Solidarität mit ärmeren Staaten bereit ist. Doch die Verhandlungsmöglichkeiten sind begrenzt.
UN-Generalsekretär António Guterres spricht von der „Chronik eines Klima-Chaos“. Der WMO-Bericht hat einen deutlichen Anstieg der Erderwärmung festgestellt.
Trotz des gemeinsamen Pariser Klimaabkommens haben nicht alle 197 Länder, die das Pariser Klimaabkommen unterschrieben haben, auch das selbe Ziel. In Ägypten wird hart um die Maßnahmen gekämpft.
Die armen Länder der Welt wollen in Scharm el-Scheich finanzielle Zusagen der Industriestaaten bekommen. Aus Berlin bekommen sie dabei Unterstützung – zum Teil.
Ägypten ist Gastgeber der COP27 und dürfte als Anwalt der afrikanischen Länder auftreten. Das Land steht indessen weder beim Klimaschutz noch bei der Wahrung von Menschenrechten gut da.
Beim Kampf gegen den Klimawandel müssen auch die armen Länder mitmachen. Wie das funktionieren kann und wie nicht, erklärt die Chefin der KfW Entwicklungsbank im Interview.
Am Sonntag beginnt die Weltklimakonferenz in Ägypten. Statt um große Ziele geht es um Schadensbegrenzung. Wie es soweit kommen konnte?
Greta Thunberg wird bei der COP 27 in Scharm el-Scheich nicht dabei sein. Denn nicht nur Ägypten, die ganze Konferenz steht in der Kritik.
Der Klimaforscher Johan Rockström glaubt, die Erderwärmung befinde sich auf einem desaströsen Weg. Trotzdem warnt er vor Resignation. Wenn Deutschland und die EU es nicht schafften, werde das alle anderen entmutigen.
Die Erfolgsaussichten hält der Bundespräsident für gering, angesichts des Ukraine-Kriegs und der Spannungen mit China. Dennoch mahnt der Bundespräsident: Die Klimakonferenz soll handeln.
Der Expertenrat für Klimafragen sieht zu wenige Fortschritte in Deutschland. Die Erwartungen an die am Sonntag beginnende Weltklimakonferenz sind gering.
In den ersten Tagen des Klimagipfels COP 27 regnete es Geld für den Regenwaldschutz. Doch nicht nur am Amazonas steht hinter den Waldversprechen bisher allzu oft grüner Etikettenschwindel, wie der „Land Gap Report“ zeigt.
Auf der ganzen Welt müssen sich Städte an das veränderte Klima anpassen. Bei der Klimakonferenz wird das ein zentrales Thema sein. In Bremen hat man schon mit dem Umbau begonnen.