Erratisch-autoritär gegen gebrechlich
Biden sagt, er sei der Einzige, der Trump schlagen könne. In Wirklichkeit ist es eher so: Nur weil Trump antritt, hat Biden überhaupt noch einmal eine Chance.
Biden sagt, er sei der Einzige, der Trump schlagen könne. In Wirklichkeit ist es eher so: Nur weil Trump antritt, hat Biden überhaupt noch einmal eine Chance.
Das Bundeskabinett will an diesem Mittwoch einen Teil der geplanten Bafög-Reform mit finanziellen Erleichterungen für bestimmte Studentengruppen beschließen. Eine Erhöhung der Regelsätze ist nicht vorgesehen.
Die vergangenen Tage haben sehr deutlich gezeigt, welchen Einfluss Technik und vor allem digitale Anwendungen auf unser ganz normales Leben haben können. Dabei gehen positive und negative Aspekte Hand in Hand.
Seit mehr als 30 Jahren werden bei Putzmeister in Gründau Stahlkomponenten produziert. Nun soll trotz eines Standortsicherungsvertrags mehr als 250 Mitarbeitern gekündigt werden, die Produktion geht in die Türkei.
In Deutschland verdienen Frauen 18 Prozent weniger als Männer. Global ist es noch weniger. Die Weltbank klagt über Benachteiligung.
Im Tarifkonflikt für die 12.000 Mitarbeiter der Deutsche-Bank-Marke Postbank erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck: Das aktuelle Angebot des Unternehmens sei weit von einem „Kompromisskorridor entfernt“.
Heil und Lindner stellen die Pläne für eine Aktienrente vor. In den USA geht Donald Trump gestärkt in den Super Tuesday. Und für die Bayern geht es um viel. Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Tarifstreit beim Bodenpersonal hat Verdi wieder zum Streik bei Lufthansa aufgerufen. Reisende müssen von Donnerstag bis Samstag mit Flugausfällen rechnen.
Ab Donnerstag wird wieder gestreikt. Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft, solidarisiert sich mit der GDL – und teilt gegen Verdi aus.
Mit dem kompromisslosen Beharren auf Maximalpositionen bedroht der GDL-Chef die Sanierung der Bahn. Er gefährdet die ihr politisch zugedachte Rolle in der Mobilitätswende – und er bringt andere Gewerkschaften in Misskredit.
Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn wollen die Lokführer abermals streiken. Der Streik soll im Güterverkehr am Mittwochabend beginnen, im Personenverkehr am Donnerstagmorgen.
Deutschland wird durch den Streik der Lokführer lahmgelegt? Mitnichten. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sein Ziel trotzdem zu erreichen. Wir zeigen, wie das geht.
Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn kommt es abermals zu einem Ausstand. Ab Donnerstagmorgen wird der Personenverkehr bestreikt, der Güterverkehr schon ab Mittwochabend. Anschließend werde es weitere Streiks ohne Ankündigungen geben.
Ab 11 Uhr nimmt die Gewerkschaft der Lokomotivführer Stellung zu den geplatzten Gesprächen mit der Deutschen Bahn. Verfolgen Sie die Pressekonferenz im Livestream.
Passagiere der Lufthansa müssen sich in dieser Woche auf zahlreiche Flugausfälle einstellen. Verdi hat das Bodenpersonal von Donnerstagmorgen bis Samstagmorgen zu einem Streik aufgerufen. Die Gewerkschaft will so den Druck in den Tarifverhandlungen erhöhen.
Flugpassagiere müssen wieder leiden: Am Donnerstag und Freitag bestreikt das Bodenpersonal abermals zahlreiche Flughäfen. Nun sollen auch wieder Passagiere betroffen sein.
Joe Biden will mehr Lebensmittel über dem Gazastreifen abwerfen, Rishi Sunak will mehr Geld für die Abschreckung von Migranten ausgeben, und die GDL will wieder streiken. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Frachttochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns hat am Samstag bestreikt. Das sorgte für Einschränkungen an Deutschlands größtem Flughafen. Die Fronten scheinen verhärtet.
Vor kurzem sind die Tarifverhandlungen zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL abermals gescheitert. Bundesverkehrsminister Wissing kritisiert ein „Beharren auf Maximalpositionen“.
Vor 80 Jahren erschien Friedrich August von Hayeks legendäres Werk „Der Weg zur Knechtschaft“. Drei Argumente machen die Lektüre angesichts der aktuellen Herausforderungen wieder besonders lohnenswert. Ein Gastbeitrag.
Versucht China in den US-Wahlkampf einzugreifen wie Russland 2016? Ein US-Multimillionär in Schanghai finanziert chinesische Propaganda und Israelhass. Die Hamas-Apologeten sind in New York so laut, weil sie viel Geld haben.
Trotz leerer Kassen und lahmender Wirtschaft läutet die Regierung die nächste Sozialreform ein: Die Renten sollen schneller steigen. Unternehmen sind besorgt.
Die hohen Lohnabschlüsse der vergangenen Monate sind in Hessen nahezu vollständig von der Preissteigerung geschluckt worden, die Reallöhne stagnieren. Zugleich haben sich aber die Lohnunterschiede verringert.
Verdi legt den öffentlichen Nahverkehr lahm, Fridays for Future erklärt sich solidarisch. In Frankfurt demonstrieren sie gemeinsam für eine Wende – nicht nur im Verkehr.
Die Schonzeit ist vorbei: Die Tarifverhandlungen bei der Bahn sind gescheitert, es droht ein neuer Arbeitskampf. Die Spirale der Eskalation muss jetzt von außen beendet werden.
Die Polizei suchte jahrzehntelang nach Daniela Klette, Michael Colborne kommt ihr schneller auf die Spur. Oder sagen wir: fast. Wie kann das sein?
Linke Volksbegehren kommen in der Schweiz selten durch und hatten bisher kaum Erfolg. Diesmal könnte es anders sein – die Wirtschaft ist alarmiert.
An diesem Freitag will Verdi den Ausstand im Nahverkehr noch einmal ausweiten. Gemeinsam mit Unterstützern der Klimabewegung wird in fast allen Bundesländern gestreikt.
Nawalnyj soll in Moskau beigesetzt werden, der nächste Bahnstreik droht und die Formel 1 startet in die neue Saison. Der F.A.Z. Newsletter.
Alles scheint verbunden: Ein Olympia-Sieger und die IHK, Staus und die Fußball-EM, aber auch Streiks in den öffentlichen Verkehrsmitteln und der Klimaschutz. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Es gibt zwar einen Vertrag zur Standortsicherung von Putzmeister in Gründau. Trotzdem wurden jetzt Schließungspläne verkündet.
Seit 70 Jahren befindet sich die Gießener Partnerbuchhandlung der Büchergilde in der Hand der Familie Tenten. Nicht nur aus diesem Grund ist das Geschäft eine Besonderheit.
Wochenlang haben Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL verhandelt, ohne dass ein Wort nach außen drang. Nun ist der Friede vorbei.
Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen steigt weiter: Knapp 196.000 Hessen sind aktuell nicht erwerbstätig. Trotzdem gibt es viele unbesetzte Stellen.
Die Tarifverhandlungen zwischen der Gewerkschaft der Lokführer und der Deutschen Bahn sind gescheitert. Damit müssen sich die Kunden auf neue Streiks einstellen. Wann diese starten, ist aber noch unklar.