Arbeitgeber lassen Schlichtung am Bau scheitern
Auch eine Schlichtung hat den Tarifkonflikt am Bau nicht gelöst. Nach der Ablehnung des Kompromisses durch die Arbeitgeber scheinen Streiks unausweichlich zu sein.
Auch eine Schlichtung hat den Tarifkonflikt am Bau nicht gelöst. Nach der Ablehnung des Kompromisses durch die Arbeitgeber scheinen Streiks unausweichlich zu sein.
Möglicherweise seien zu wenige Einsatzkräfte bei einem Besuch von Katrin Göring-Eckardt in Ostbrandenburg vor Ort gewesen, sagt ein Polizeisprecher. Amts- und Mandatsträger sollten sich sicher fühlen.
In Hamburg protestiert man gegen den Islamismus. Die CDU will auf ihrem Parteitag das konservative Profil schärfen. Und in Berlin wird der Deutsche Filmpreis vergeben. Der F.A.Z.-Newsletter
Im Zuge schärferer Asylregeln in Großbritannien wollen die Behörden Migranten zu einem Wohnschiff transportieren. Protestierende verhindern dies, viele werden dafür verhaftet.
Einst größter deutscher Spielzeughersteller, zuletzt auf Schrumpfkurs: Der neue Playmobil-Chef nimmt neue mögliche Kundengruppen in den Blick. Und er spricht von „Aufbruch“.
Thyssenkrupp verbindet mit dem Einstieg des Investors Daniel Křetínskýs die Hoffnung auf einen soliden Partner für den notwendigen Wandel. Doch ob die Transformation tatsächlich gelingt, ist fraglich.
In der fünften Verhandlungsrunde gelang der Durchbruch. Weitere Streiks sind damit vom Tisch, und die Postbank bekommt die Chance, im Kundenservice langsam wieder in den Normalbetrieb zurückzukehren.
Das Klimaphänomen El Niño sorgt in Bangladesch, Thailand, Vietnam und auf den Philippinen für Rekordtemperaturen. Die Hitze ist nicht nur für die Gesundheit gefährlich, sondern auch für die Wirtschaft.
Wegen des fehlenden Wachstums gibt es nur wenige neue Jobs in Hessen. Die Arbeitgeber wollen dennoch das Reservoir an Arbeitskräften erweitern. Auch die Gewerkschaften haben klare Vorstellungen.
Bundesweit sind am Mittwoch Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen – in Stuttgart wurde eine Versammlung zum Teil aufgelöst. Auch im Ausland kam es zu Demonstrationen. Ein Überblick.
14 Euro, 15 Euro – oder darf es noch etwas mehr sein? Wenn sich die betreffenden Parteien nicht bald besinnen, liegt es an den Arbeitgebern, Konsequenzen zu ziehen. Sie sollten aus der Mindestlohnkommission aussteigen.
Die Anhebung auf zwölf Euro erfolgte 2022 an der Mindestlohnkommission vorbei. Es sollte eine einmalige Ausnahme bleiben. Doch das ist politisch überholt. Auf die zuständige Kommission kommen turbulenten Zeiten zu.
Der schwache Yen im Verhältnis zum Dollar nährt in den Vereinigten Staaten protektionistische Neigungen. Donald Trump gibt Joe Biden Schuld am starken Dollar.
Mehrere tausend Menschen demonstrieren am 1. Mai in Frankfurt. Fahrer des Lieferdienstes Lieferando haben parallel dazu am Mittwoch für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.
Der BDA-Präsident ruft die Deutschen am Tag der Arbeit dazu auf, wieder mehr zu arbeiten. DGB-Chefin Fahimi fordert dagegen mehr Tarifverträge.
Das Sauerland zählt zum industriellen Rückgrat der Republik. Die Weltmarktführer halten sich gut, aber auch hier geht die Angst vor dem Industriesterben um.
Ein Erfolg für Milei: Sein umstrittenes Reformpaket ist mit leichten Anpassungen durch das Abgeordnetenhaus gegangen. Das verdankt Argentiniens Präsident der Unterstützung der Mitte-Rechts-Parteien.
Betriebsrat und Gewerkschaft protestieren vor dem größten Stahlwerk von Thyssenkrupp. Die Angst vor Arbeitsplatzabbau ist groß – und der Konflikt mit dem Vorstand wird schärfer.
Nach dem Teilverkauf der traditionsreichen Stahlsparte von Thyssenkrupp machen sich viele Beschäftigte Sorgen um ihren Arbeitsplatz. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft IG Metall waren von dem Teilverkauf überrascht.
Das Sauerland zählt zum industriellen Rückgrat der Republik. Die Weltmarktführer halten sich immer noch gut, aber auch hier geht eine spürbare Angst vor einem Industriesterben um.
Mit mehr als 5500 Polizisten bereitet sich Berlin auf Ausschreitungen von Linksautonomen am 1. Mai vor. Man werde schnell und entschieden dagegen vorgehen, kündigte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner an.
Fast jede Bevölkerungsgruppe begeht den 1. Mai anders. Was die Ursprünge der unterschiedlichen Traditionen sind.
In Stuttgart beginnt der erste Prozess gegen die Reichsbürgergruppe um Prinz Reuß, in Spanien will sich Regierungschef Sánchez zu seiner Zukunft äußern und die Ukraine meldet russische Erfolge.
Der insolvente Warenhauskonzern will 76 Standorte weiter betreiben – und dort auch investieren. Der Deutsche Städtetag ist erleichtert, die Gewerkschaft entsetzt.
Die Liberalen reden sich am Wochenende in Kampflaune. Sie wollen weiterregieren - und vor allem die Wirtschaft ankurbeln. Allerdings nach ihren Vorstellungen.
Die FDP rückt auf ihrem Parteitag zusammen und lässt einen Baby-Bundesadler schlüpfen. Besonders eine CDU-Politikerin kritisieren die Liberalen deutlich.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner beschreibt zum Auftakt des Parteitags ein Land im Niedergang. Und erklärt die Dringlichkeit einer Wende: Wer wirtschaftlich nicht stark sei, könne weder aufrüsten noch Sozialpolitik machen.
Eben wurde noch der linke Schriftsteller Antonio Scurati von der RAI zensiert, jetzt beschwert sich der sozialistische Regierungschef Albaniens bei dem Sender – und nimmt ausgerechnet die rechte Meloni in Schutz.
Der Kaufhauskonzern hat über die Schließung einiger Filialen entschieden und baut damit auch 1400 Arbeitsplätze ab. Die Gewerkschaft Verdi rief zu Protesten auf.
Verteidigungsminister Pistorius legt bald ein Konzept vor, wie mehr junge Leute in die Bundeswehr eintreten sollen. Das Vorhaben hat viele Gegner – aber gibt es Alternativen?
Die neuen Eigentümer des insolventen Warenhauskonzerns wollen 76 der heute 92 Filialen weiterführen. Von den Schließungen betroffen ist vor allem Berlin – aber nicht nur ehemalige Signa-Häuser machen dicht.
Nach zahlreichen Verhandlungen haben sich Management und Belegschaft von Austrian Airlines auf einen Tarifvertrag geeinigt. Damit scheint ein weiterer Konflikt im Lufthansa-Konzern ausgeräumt.
Zur Hauptversammlung machen Gewerkschafter ihrem Ärger über Stellenabbau und Kostensenkungen Luft. Aufsichtsratschef Wolfgang Reitzle pocht auf mehr Tempo im Konzernumbau.
Michelin ist so heimattreu wie kaum ein anderer Konzern in Frankreich. Die jahrzehntelange Verbundenheit mit Deutschland dagegen hat tiefe Risse bekommen.
Mit dem neuen Gesetz soll der Verfassungsschutz angehende Beamte auf ihre Verfassungstreue prüfen können. Brandenburgs Innenminister Stübgen sieht damit den Schutz der Demokratie gestärkt.