Gut für Thyssenkrupp – oder?
Die Stahlsparte ist ein Problemfall im Traditionskonzern Thyssenkrupp. Doch der Einstieg des tschechischen Investors Kretinsky lässt viele Fragen unbeantwortet.
Die Stahlsparte ist ein Problemfall im Traditionskonzern Thyssenkrupp. Doch der Einstieg des tschechischen Investors Kretinsky lässt viele Fragen unbeantwortet.
Argentiniens Präsident sagt, es gehe erst abwärts, ehe es wieder aufwärts gehe. Doch viele Bürger wollen das nicht glauben. Hunderttausende demonstrieren auf den Straßen des Landes gegen das Sparprogramm der Regierung.
Hartz und Riester: Das sind die Namen der Reformen, die Gewerkschaften und Sozialdemokraten auseinanderbrachten. Ihr Friedensschluss kostet Arbeitnehmer viel Geld.
Durch das Sozialpartnermodell sollte die Betriebsrente gestärkt werden. Doch die Gewerkschaften finden nicht ihren Frieden. Jetzt sind die Diskussionen über neue Angebote blockiert.
SPD-Chef Lars Klingbeil bekräftigt seine Forderung nach einer deutlichen Erhöhung des Mindestlohns – und kritisiert die zuständige Kommission.
Trotz fast völlig wegfallender Bankenabgaben erreicht das Kreditinstitut nur gerade so sein Kostenziel. Das Chaos bei der Postbank dürfte rund 100 Millionen Euro kosten. Die Einnahmen im Investmentbanking machen das locker wett.
Die Deutsche Bank hält gerade so ihr Kostenziel ein. Dafür sprudeln die Erträge im Investmentbanking umso kräftiger. Analysten loben die Zahlen, der Aktienkurs steigt - mit Verspätung.
Die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn ist mies. Doch sich reflexhaft über die Ausschüttung an 42.000 Mitarbeiter aufzuregen, entbehrt jeder Grundlage. Bei allem Ärger sollte eine vernünftige Bezahlung drin sein.
Die Tarifeinigung zwischen Verdi und dem Arbeitgeberverband Hessen verschärft die Lage von Eswe Verkehr. Die SPD sieht die Gefahr von zusätzlichen Streichungen, wenn Bund und Land finanziell nicht helfen.
Die Weiterbildung zum Meister soll in Hessen kostenlos werden – mit einer von 1000 auf 3500 Euro erhöhten Aufstiegsprämie.
Das EU-Parlament verabschiedet ein Gesetz, um Plattformarbeiter besser zu schützen. Die Unternehmen geben sich gelassen – zu Recht?
Es soll Kinderarbeit verhindern und Umweltstandards setzen: Am Mittwoch hat das in Deutschland viel diskutierte europäische Lieferkettengesetz das Parlament in Straßburg passiert.
Am 1. Mai startet die Lufthansa den ersten Flug mit ihrer neuen Kabinenausstattung. Cleared for take-off. Ach, könnten wir das doch nur wieder öfter hören.
Vor 50 Jahren wurde der Kanzlerspion Guillaume verhaftet. Auf den ersten Blick war es ein Triumph für den DDR-Geheimdienst. Aber den Sturz Willy Brandts hatten Mielkes Männer nicht gewollt.
Claudio hat ein Haus, ein Auto, einen guten Job. Bei einer Inflation von 200 Prozent nützt ihm das bald nichts mehr. Der Präsident aber jubelt: Erstmals seit 16 Jahren gibt es einen Haushaltsüberschuss.
Die Gewerkschaft Verdi ist sich mit den privaten hessischen Busunternehmern nicht einig geworden. Folge: In Frankfurt, Offenbach und weiteren Städten Hessens fahren am Donnerstag keine Busse.
In der Bankbranche droht ein harter Tarifkonflikt. Die Forderungen der Gewerkschaft DBV, die ein Gehaltsplus von 16 Prozent fordert, und die Vorstellungen der Arbeitgeber liegen meilenweit auseinander. Auch das Thema Arbeitszeit kommt auf den Verhandlungstisch.
Die schlimme Dürreperiode in Katalonien zwingt den Schaumweinhersteller zum Handeln. Teilweise sind 30 Jahre alte Rebstöcke abgestorben. Nun könnten bis zu 615 Mitarbeiter vorübergehend entlassen werden.
Taylor Swift +++ Wiedereinführung von Diktaten +++ Bayern 2 +++ Streiks bei Lufthansa
Das Verfassungsgericht verhandelt über die Wahlrechtsreform, das EU-Parlament entscheidet über eine Neuregelung des Stabilitätspakts und in Kanada wird über ein Abkommen zum Kampf gegen Plastikmüll verhandelt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Eine unabhängige Komission findet beim UN-Palästinenserhilfswerk keine systematischen Verbindungen zur Hamas. Doch es gibt einiges zu tun.
In Frankreich sind Verhandlungen der Fluglotsengewerkschaft mit der Generaldirektion der Zivilluftfahrt gescheitert. Ein Streik mit „Rekordmobilisierung“ soll am Donnerstag Ausfälle und Verspätungen zur Folge haben.
Hessen Forst will attraktiver werden als Arbeitgeber. Darum soll den Beschäftigten ein wichtiges Arbeitsgerät künftig bereitgestellt werden. Die Gewerkschaft freut es.
Die Schülervertretung in Frankfurt soll aufgelöst werden. Weil es an einer Rechtsform mangelt, will der Geschäftsführer nicht länger für die Belange des Gremiums haften.
In einer historischen Wahl stimmen Mitarbeiter im Werk in Chattanooga für eine Vertretung durch die United Auto Workers. Joe Biden gratuliert. Als nächstes könnte Mercedes-Benz folgen.
Lange waren Gewerkschaften im Süden der USA quasi nicht existent – ein Grund, warum sich dort auch so viele deutsche Autohersteller angesiedelt haben. Diese müssen sich nun auf eine neue Realität einstellen.
Lange waren Gewerkschaften im Süden der USA quasi nicht existent – ein Grund, warum sich dort auch so viele deutsche Autohersteller angesiedelt haben. Diese müssen sich nun auf eine neue Realität einstellen.
In einer historischen Wahl stimmt eine klare Mehrheit der Mitarbeiter im Werk in Chattanooga für eine Vertretung durch die United Auto Workers. Als nächstes könnte Mercedes-Benz folgen.
Binnen zehn Jahren hat das arme Land seine Staatsschuld auf 73 Prozent der Wirtschaftsleistung halbiert. Aber hat es dem Land wirtschaftlich genutzt?
Clara Chappaz versprüht den neuen Gründergeist. Und soll ihn auch gegen starken Gegenwind behaupten.
Die Details zum groß angelegten Stellenabbau bei Tesla sind noch offen. Doch 300 Leiharbeiter in Grünheide sind als Erste betroffen.
Joe Biden verschärft noch die Maßnahmen seines Vorgängers Donald Trump. Der US-Präsident wirft China unfaires Preisdumping vor. Auch die EU will ihre Wirtschaftsinteressen gegenüber China konsequenter verteidigen.
Nur wenige Monate nach der Sanierung geht der wohl bekanntesten Möbelmarke Deutschlands schon wieder das Geld aus.
In Bari steht der Philologe und Kommunist Luciano Canfora vor Gericht. Er hat Giorgia Meloni als „Neonazi im Herzen“ bezeichnet. Wird er wegen Verunglimpfung verurteilt?
Deutsche Arbeitnehmer arbeiten immer weniger. Doch weil immer mehr Menschen in den Arbeitsmarkt hineingezogen werden, arbeiten die Beschäftigten in der Summe so viel wie noch nie. Vor allem Frauen möchten mehr arbeiten.