„Zur Aufarbeitung der Zwangsarbeit beigetragen“
Der Gewerkschafter Horst Koch-Panzner hat sich um die Erinnerung an das KZ Katzbach verdient gemacht. Nun ist er mit 70 Jahren gestorben.
Der Gewerkschafter Horst Koch-Panzner hat sich um die Erinnerung an das KZ Katzbach verdient gemacht. Nun ist er mit 70 Jahren gestorben.
Donald Trump hat sich darauf verlegt, Kamala Harris wegen ihrer Herkunft anzugreifen. Doch die Demokratin kann Angriffe unter der Gürtellinie angesichts ihres Erfolgs mit Gelassenheit parieren.
Europas größter Autokonzern will den Weg aus der Krise finden, doch die Probleme sind größer als gedacht. Der Kapitalmarkt will endlich Resultate sehen – und bald drohen neue Konflikte mit dem Betriebsrat.
Die symbolische Bedeutung des Warschauer Aufstands für das heutige Polen ist kaum zu überschätzen. Er steht für den Willen, sich gegen die Nazis und gegen die Sowjetunion zu behaupten. Ein Gastbeitrag.
Tschechischer Milliardär Křetínský besitzt nun 20 Prozent der Anteile.
Der Chef des Regionalverbands, Daniel Friedrich, hält einen Vorteil für Gewerkschafter für gerechtfertigt. Modell soll die Chemieindustrie sein.
Zur Fußball-Europameisterschaft war es möglich, nicht aber zum Jahreswechsel: eine städtische Lichtshow mitten in Frankfurt. Dabei spricht auch nach Ansicht der Stadt vieles gegen private Feuerwerke.
Mit dem Ende von Schule und dem Ausbildungsjahr steigt die Zahl der Hessen ohne Arbeit, doch die Personalnot bleibt hoch. Die hessischen Arbeitgeberverbände nehmen die Jobcenter in die Pflicht. Die Gewerkschaften sehen dagegen die Schuldenbremse als Ursache an.
Der Spielwarenhersteller Schleich verkündet die Aufgabe des Stammsitzes und lässt Arbeitnehmer im Ungewissen. Die Private-Equity-Gesellschaft im Hintergrund schweigt – und bestätigt so viele Vorurteile über die Branche.
Arbeitgeber und Gewerkschaften müssen gemeinsam analysieren, welche Produktionen künftig in Deutschland noch profitabel sind. Nur so hat die Autoindustrie hierzulande noch eine Chance.
Die Krise des Zulieferers ZF wirft ein Schlaglicht auf Probleme in der deutschen Autobranche. Vielerorts droht ein Arbeitskampf. Zudem stehen schwierige Tarifverhandlungen an.
Erstmals hat ein Richter den spanischen Ministerpräsidenten in dessen Amtssitz vernommen. Organisationen und Parteien vom rechten Rand werfen der Frau von Pedro Sánchez Korruption vor.
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Juli leicht gestiegen. Treiber waren vor allem die Dienstleistungen. Dagegen verbilligte sich Energie.
Fachkräfte werden gesucht wie noch nie, fast in jeder Kita herrscht Notstand. Das wirft eine Frage auf: Können die gesetzlichen Standards überhaupt eingehalten werden?
Das schwäbische Traditionsunternehmen ist zahlungsunfähig. Ob der gerichtlich bestellte vorläufige Sachwalter die Arbeitsplätze erhalten kann, ist fraglich
Viele Bauvorhaben seien nicht ausreichend finanziert, klagt die neue Regierung – trotzdem erhöht sie Gehälter für Ärzte und Lehrer. Den Ausgleich der Unterfinanzierung muss sie anderswo finden.
Der Autositz-Hersteller beschäftigt derzeit 215 Mitarbeiter. Wie es für diese weitergeht, ist unklar. Die IG Metall ist alarmiert.
Chemiebeschäftigte erhalten einen zusätzlichen freien Tag, wenn sie Gewerkschaftsmitglied sind. Dass diese Art Bonus zum Vorbild für andere Branchen wird, ist unwahrscheinlich.
Rezension des Buches „Verfassungspatriotismus“ +++ Cannabis in Schulen erlaubt +++ Claudia Roths politische Amtsanmaßung +++ Umstrittener Tarifbonus +++ Sprachverhunzung in der F.A.Z.
Ambitionierte Klimaziele treten für viele Menschen hinter der Sorge zurück, am Ende des Monats ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen zu können. Deshalb muss der Green Deal dringend ergänzt werden. Ein Gastbeitrag.
Der Anwalt und Menschenrechtler Arié Alimi prangert die französischen Sicherheitskräfte an: Wer nicht wie ein „Europäer“ aussehe, müsse sich auf „entfesselte Gewalt“ einstellen.
Nach der Besetzung des Frankfurter Flughafens durch die Letzte Generation hat die Aufarbeitung begonnen. Im Mittelpunkt steht vor allem die Frage, wie es sein kann, dass die Zäune des Flughafens so einfach zu überwinden sind.
Für den Chef der französischen Staatsbahn SNCF, Jean-Pierre Farandou, ist Krisenmanagement kein Neuland. Doch die Anschläge auf das Schnellzugnetz versetzen Farandou noch einmal in Alarmbereitschaft.
Der Stahlkonzern Thyssenkrupp steckt weiter in der Krise. Jetzt muss das Unternehmen schon wieder die Prognose senken.
Auf den Bahnen des Frankfurter Flughafens hatten sich Demonstranten der „Letzten Generation“ festgeklebt, was bald zu einer Freiheitsstrafe führen könnte. Die F.A-Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Arbeitnehmer der Mailänder Börse protestieren gegen die Übermacht aus Paris. Die italienische Regierung unterstützt sie dabei.
Autohersteller enttäuschen Anleger weltweit. Dieses Mal legen Stellantis und Renault schwache Quartalszahlen vor.
Nachdem Klimaaktivisten mehrere Flughäfen in Deutschland lahmgelegt haben, ist eine Debatte um eine höhere Sicherheit entbrannt. Die Politik kündigt Konsequenzen an.
John Healey dient seit fast 30 Jahren als Labour-Politiker, im Verteidigungsministerium setzt er zunächst auf Kontinuität. Besonders mit Berlin will er die Beziehungen ausbauen.
Bayer, Lanxess, Evonik – die Führungskräfte haben nur mäßige Laune. Einschnitte fordern ihren Tribut. Überraschend ist, in welchem Konzern die beste Stimmung herrscht.
Mit dem Rückzug von Joe Biden ist das Rennen um die US-Präsidentschaft wieder offen. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Großbritanniens Energieminister will neue Bohrlizenzen für Öl und Gas stoppen. Die Folge könnten höhere Importe sein – und paradoxerweise höhere CO₂-Emissionen.
Die „Stromwende“ ist auf einem guten Weg. Doch die Leitungen kommen mit dem Ökostromausbau nicht mit – das hat Folgen.
Darf eine Gewerkschaft Vorteile nur für Gewerkschaftsmitglieder aushandeln? Diese Frage stellt sich angesichts eines aktuellen Tarifabschlusses in der Chemieindustrie.
Mit ihren Kreuzfahrtschiffen ist die Meyer Werft weltweit erfolgreich. Überleben wird sie wohl nur mit Geld vom Staat. Wie genau, muss schnell geklärt werden.
Auch die hessischen Hochschulen müssen sparen. Sie brauchen jetzt einen flexiblen Pakt mit dem Land, der Raum für Verbesserungen lässt, wenn die Steuereinnahmen wieder steigen.