Streik in BHP-Mine eskaliert
Die Escondida-Mine produzierte im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Tonnen Kupfer. Ein längerer Produktionsausfall könnte Auswirkungen auf die weltweite Kupferversorgung haben, insbesondere für den größten Abnehmer China.
Die Escondida-Mine produzierte im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Tonnen Kupfer. Ein längerer Produktionsausfall könnte Auswirkungen auf die weltweite Kupferversorgung haben, insbesondere für den größten Abnehmer China.
Lange hat die geplante Stufenlehrerausbildung die Gemüter erhitzt, nun ist sie wegen der angespannten Haushaltslage verschoben, aber keineswegs aufgehoben.
Eine der einflussreichsten amerikanischen Gewerkschaften geht gegen Donald Trump und Elon Musk vor. Grund dafür sind bestimmte Äußerungen aus dem Gespräch der beiden auf der Plattform X.
Im Lufthansa-Konzern fetzen sich die Gewerkschaften. Bei der Ferienflieger-Tochter Discover wollen Piloten und Flugbegleiter gemeinsame Sache machen und eine dritte Gewerkschaft ausbooten.
Der Arbeitskampf im chilenischen Escondida-Kuperbergwerk weiter sich aus: Der Konflikt zwischen der Gewerkschaft und dem Bergbaukonzern BHP dreht sich besonders um einen Punkt.
Die Gewerkschaften haben im ersten Halbjahr kräftigte Erhöhungen erstritten – im Mittel 7,6 Prozent. Das zeigt eine Bilanz der Böckler-Stiftung. Die Bundesbank sieht darin einen Grund für die zähe Inflation.
Lobbyarbeit wird schärfer reguliert, es bleiben aber Fragen offen: Wird dadurch weniger Lobbyarbeit betrieben? Oder gibt es blinde Flecken oder Verschiebungen, von denen große Lobbyisten profitieren?
Elon Musk setzt seine Wahlkampfhilfe für den früheren Präsidenten bei einem von Pannen begleiteten Plausch auf seiner Plattform X fort. Er attackiert Kamala Harris, schmeichelt Trump – und bietet sich für einen Regierungsposten an.
Noch nie gab es in den USA einen Präsidenten oder Vizepräsidenten, der einer lutherischen Kirche angehörte. Mit Tim Walz könnte sich das bald ändern. Was bedeutet das?
Kuschelstunde mit Donald Trump: Multimilliardär Elon Musk schmeichelt dem früheren Präsidenten bei einem verspätet gestarteten Plausch auf seiner Plattform X – und bietet sich für einen Regierungsposten an.
Nach der geplanten Abspaltung der Automotive-Sparte soll das neue Unternehmen seinen Sitz in Rhein-Main haben. Dort löst die Entscheidung nicht nur Freude aus.
Die Innenministerin warnt vor einer „anhaltend hohen“ Terrorgefahr in Deutschland und erklärt, warum sie weitere Messertypen verbieten will. Die FDP findet Faesers Pläne zum Waffenrecht „nicht überzeugend“.
Egal, wie die Menschen in den USA im November abstimmen: Die Macht der politisch hungrigen Tech-Industrie wird sich kaum vom verfassungsmäßigen Souverän abwählen lassen.
Die genehmste Gewerkschaft gewählt? Die Tochtergesellschaft Discover einigt sich mit Verdi. Das erzürnt die Vereinigungen Cockpit und UFO, die auch lange verhandelt hatten.
Lufthansa Discover hat erste Tarifverträge erreicht, doch der Konflikt ist noch nicht beigelegt. Gewerkschaften drohen weiterhin mit Streiks.
Die Linke galt im Osten lange als die Kümmererpartei, jetzt verwaltet sie auch dort nur noch ihr Siechtum. Was ist mit der Partei passiert?
Nach dem Einstieg von Milliardär Daniel Křetínský in Thyssenkrupps Stahlsparte stellt der Stahl-Vorstand an diesem Freitag im Aufsichtsrat den mit Spannung erwarteten Sanierungsplan vor. Schon jetzt ist klar: Der Muttergesellschaft reichen die Vorschläge nicht.
Die Gewerkschaften Verdi und DJV legen mit Warnstreiks den NDR lahm. Eine Ausgabe der „Tagesschau“ fiel aus, bei „Tagesschau24“ und NDR Info fehlt es an Nachrichtennachschub. 10,5 Prozent mehr Lohn sind gefordert.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) will Waffenbesitzern ein Angebot unterbreiten: Für die Abgabe ihrer illegalen Messer sollen sie ein Jahr lang Netflix geschenkt bekommen. Social-Media-Nutzer reagieren mit Ablehnung und Häme.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) will Waffenbesitzern ein Angebot unterbreiten: Für die Abgabe ihrer illegalen Messer sollen sie ein Jahr lang Netflix geschenkt bekommen. Social-Media-Nutzer reagieren mit Ablehnung und Häme.
Der Vorstand plant die Abtrennung der Automotive-Sparte vom traditionellen Kerngeschäft. Der Schritt fördert die Probleme in Hannover noch deutlicher zutage.
GDL, Verdi und IG Bau haben zuletzt besonders viele „Konfliktpunkte“ gesammelt, zeigt eine IW-Studie. Als wichtige Ursachen sieht sie Inflation und Wirtschaftsflaute. Eines lässt aber auf Beruhigung hoffen.
Gefährdete Experimente: Das Kulturfestival Kiosk in Žilina beschwört Dystopien, verspottet aber auch den hurrapatriotischen Kurs der Regierung.
Die nun zurückgenommene Regulierung der Vorgängerregierung sollte Mindestversorgung sicherstellen.
Am Frankfurter Flughafen ist in der Nacht der Strom für mehrere Stunden ausgefallen. Die Sicherheit war nicht beeinträchtigt. Einige Reisende dürften die Folgen noch am Dienstag zu spüren bekommen.
Der Autozulieferkonzern könnte bald ein reiner Reifenhersteller sein. Für dessen Automotive-Sparte dürfte sich die Familie Schaeffler interessieren.
Sängerin Adele hatte bei ihren Konzerten in Deutschland Pressefotografen ausgeschlossen. Das will der Journalistenverband künftig verhindern. Er fordert eine Klausel in Mietverträgen.
Mit einer Minireform hat die hessische Landesregierung die Öffnung automatisierter Supermärkte am Sonntag erlaubt. Doch das darf nur ein erster Schritt bei der Liberalisierung der Öffnungszeiten sein.
Die Nationalsozialisten sind in Frankfurt angeblich auf mehr Widerstand als in anderen deutschen Großstädten gestoßen. Ein neu erschienenes Buch räumt mit dieser Legende auf.
Der US-Verteidigungsminister widerruft einen Justizdeal mit dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge vom 11. September und weiteren Angeklagten. Ihnen könnte nun wieder die Todesstrafe drohen.
Die Schweiz profitiert stark vom freien Zugang zum EU-Binnenmarkt. Die Hälfte der Exporte geht dort hin. Doch nun steht das Land sich selbst im Weg.
Eine Software soll der grün-schwarzen Landesregierung helfen, einen Überblick über die unzähligen Förderprogramme zu bekommen – um dann zu entscheiden, welche überhaupt noch sinnvoll sind.
Jeder vierte Industriebetrieb will die Produktion in Deutschland runterfahren oder macht es schon. „Deutschland hat keine glaubwürdige Strategie“, sagt der DIHK-Chef.
Aus dem Ruhestand auf den heißen Stuhl: Kelly Ortberg hat als neuer Vorstandschef des kriselnden Flugzeugherstellers Boeing eine gewaltige Herausforderung vor sich. Vorschusslorbeeren bringt er einige mit.
Nigerias Präsident hat den Parlamentariern neue Geländewagen spendiert. Das Volk hat kaum mehr Geld für Reis – und will nun zehn Tage lang protestieren.
Im jetzigen Umbau geht es für VW ums Ganze. Für Konzernchef Oliver Blume wird es allmählich ungemütlich.