Tesla-Werksleiter verteidigt Hausbesuche bei Krankmeldung
Das Management des E-Autobauers Tesla beklagt einen zu hohen Krankenstand. Der Personalchef macht unangekündigte Hausbesuche. Werksleiter Thierig hält das nicht für ungewöhnlich.
Das Management des E-Autobauers Tesla beklagt einen zu hohen Krankenstand. Der Personalchef macht unangekündigte Hausbesuche. Werksleiter Thierig hält das nicht für ungewöhnlich.
Der polarisierte Wahlkampf verdeckt tiefgreifende Veränderungen der US-Weltmachtpolitik. Diese werden in Europa noch zu wenig wahrgenommen, schreibt der frühere deutsche Botschafter in Washington.
Die Züge fahren wieder pünktlich, wenn nur das Streckennetz saniert ist: So denken viele. Doch die Bahn würde auch auf den modernsten Schienen Chaos erzeugen. Das wahre Problem liegt in ihrer Organisation.
Die Landesregierung sehe die Schließung von Werken in Deutschland „sehr kritisch, sagt Weil und fordert Kaufanreize für E-Autos.
Bettina Orlopp wird schon zum 1. Oktober ihren neuen Posten antreten. Der neuen Vorstandsvorsitzenden wird einiges zugetraut. Ein Sanierungsfall ist die Commerzbank nicht mehr, aber wird Orlopp für Eigenständigkeit sorgen können?
VW dringt in der Tarifrunde auf Einsparungen bei den Personalkosten. Die IG Metall warnt vor einer Minusrunde.
Warnstreiks haben am Mittwoch zu Einschränkungen des Programms beim NDR und beim WDR geführt. Das ZDF teilt mit, es laufe normal. Die Gewerkschaften fordern bei Tarifverhandlungen 10,5 Prozent mehr Lohn.
Der Streit um VW birgt die Chance, den Konzern zu erneuern. Es ist vielleicht die letzte – und ohne Werksschließungen wird es nicht funktionieren.
Die erste Großsanierung einer Bahnstrecke in Deutschland liegt im Zeitplan. Im Dezember sollen auf der Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim wieder Züge rollen – zunächst allerdings nicht mit vollem Tempo.
Niedersachsens Ministerpräsident fordert vom Autokonzern und der Gewerkschaft eine einvernehmliche Lösung bis Ende November. Der Bundesregierung will er Subventionen für E-Autos abringen.
Vor der ersten Tarifrunde beharren Volkswagen und IG Metall auf ihren Positionen. Der Konzern muss sparen, die Beschäftigten wollen mehr Geld. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) fordert eine schnelle Lösung des Konflikts.
Der Tarifstreit beim Flugzeughersteller Boeing setzt sich fort. DIe Belegschaft des US-Konzerns hat die angebotene Gehaltserhöhung von 30 Prozent abgelehnt, teilte die Gewerkschaft IAM mit.
Rückläufige Einnahmen, teurere Produktion und ein früherer Deal mit der Gewerkschaft. Das SRF muss sparen, und kürzt dafür Stellen. Dann kommt auch noch eine teure Entscheidung des Bundesrats hinzu.
Lange haben die VW-Beschäftigten in den Fabriken und den Büros sehr gut verdient. Doch jetzt will das Management drastisch sparen. Vor den Verhandlungen über einen neuen Haustarif wird erbittert gestritten.
Vor 30 Jahren stand VW auch sehr schwach da. Eine in kurzer Zeit geschlossene Betriebsvereinbarung rettete 20.000 Arbeitsplätze. Ein Rückblick.
Der Bundestag beschäftigt sich mit der möglichen Commerzbank-Übernahme durch die Unicredit, IG Metall und VW verhandeln über den neuen Haustarif und die CDU würdigt Angela Merkel. Der F.A.Z.-Newsletter
Der Bundeskanzler hält die mögliche Commerzbank-Übernahme durch Unicredit für „feindlich“, Italiens Außenminister hält dagegen. Kann Deutschland dieses Kräftemessen überhaupt gewinnen?
Ob Abwrackprämie, ein neuer E-Auto-Bonus oder weniger strenge CO₂-Vorgaben – vor dem „Autogipfel“ von Wirtschaftsminister Robert Habeck mangelt es nicht an Forderungen zur Unterstützung der kriselnden deutschen Autoindustrie.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Automobilindustrie geht es schlecht, deshalb ruft Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck am Montag zum Autogipfel. Das könnte die Renaissance alter Ideen werden.
Vor dem Autogipfel am Montag fordert der Chef des Zulieferers Continental die Branche zu mehr Kooperation auf. Seine Probleme will er aus eigener Kraft lösen – gegen staatliche Hilfen an anderer Stelle wehrt er sich nicht.
Deregulierung, Kaufprämien, Technologieoffenheit – Politiker, Verbände und Ökonomen machen Vorschläge, wie der Automobilindustrie geholfen werden kann. Ihre Probleme sind vielfältig.
Der Stadt Marburg fließen viele Millionen Euro weniger Gewerbesteuern zu als erwartet. Das hat wie in Mainz mit Biontech zu tun. Marburg muss aber nur etwas sparen. Denn der Stadt kommt Geld aus Aktien und Anleihen zugute.
Die deutschen Hersteller haben immense Summen in moderne Fabriken investiert. Nun sind sie nicht ausgelastet. Kommt eine neue E-Kaufprämie als Hilfe?
Die Klimabwegung Fridays for Future erhebt beim globalen Klimastreik abermals die Stimme und wirft der Politk Rückschritte vor. Doch es kommen nicht überall so viele Menschen wie erwartet.
Zwar steige die Zahl der neuen Ausbildungsverträge in diesen Berufen langsam an, doch der Bedarf der Unternehmen wachse schneller, so das IW.
Weder für den Finanzplatz noch für die Belegschaft der Commerzbank wäre ein Verkauf des Geldhauses nach Italien ein Gewinn, heißt es von den verschiedenen Stellen. Boris Rhein fühlt sich von der Bundesregierung übergangen.
Eric Adams steht unter Korruptionsverdacht. Gegen Mitglieder der New Yorker Verwaltung wird wegen Vetternwirtschaft, Bestechung, Sexualstraftaten und Einschüchterung ermittelt. Die Menschen dort kennen es kaum anders.
Der Wirtschaftsminister besucht das Volkswagen-Werk in Emden. Und deutet weitere Unterstützung für die Autobranche an.
Die Popularität von Keir Starmer sinkt. Der britische Premierminister will grundlegende Reformen – doch die Aussichten sind trübe.
Pennsylvania ist der wichtigste Swing State. In Delaware County müssen die Demokraten zeigen, dass Kamala Harris nicht zu „woke“ ist.
Am kommenden Montag will Wirtschaftsminister Habeck mit Vertretern der Automobilbranche über die Krise reden. Besonders bei E-Autos brach zuletzt der Absatz stark ein. Bei VW könnten drastische Einschnitte bevorstehen.
Immer deutlicher zeigt sich, wie ernst die Lage der deutschen Autoproduzenten ist. Der Hersteller Mercedes-Benz senkte am Donnerstagabend seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr. Wirtschaftsminister Robert Habeck lädt die Branche zu einem Autogipfel ein.
Vor zwei Jahren wurde der Sensorenhersteller von Heraeus an einen Konzern aus Taiwan verkauft. Jetzt droht laut Betriebsrat die Verlagerung von Arbeitsplätzen.
Bankchef Andrea Orcel will die Commerzbank nur, wenn er in Deutschland willkommen ist, wie er der F.A.Z. sagt. Seine Präferenz wäre eine Integration in sein „föderales Modell“.