Ryanair-Chef O’Leary will abtreten
Michael O’Leary hat als schillernder Chef des Billigfliegers Ryanairs Aufstieg geprägt. Nun wird ihm offenbar der Gegenwind zu viel: Er will gehen – aber nicht sofort.
Michael O’Leary hat als schillernder Chef des Billigfliegers Ryanairs Aufstieg geprägt. Nun wird ihm offenbar der Gegenwind zu viel: Er will gehen – aber nicht sofort.
Ryanair-Anleger haben der Spitze der Billigfluglinie auf der Aktionärsversammlung einen Denkzettel verpasst – wenn auch nur einen kleinen. O’Leary und Bonderman bleiben im Amt.
Vor dem Wohngipfel am Freitag im Kanzleramt vermeldet das Statistische Bundesamt mehr Baugenehmigungen für das laufende Jahr. Doch nur bei einer Bauart fällt die Bilanz positiv aus.
In der Vergangenheit hatte der türkische Präsident Ansprachen vor mehr als 10.000 Menschen in Deutschland gehalten. Darauf wird er beim Besuch kommende Woche verzichten. Stattdessen gibt es zwei Treffen mit der Kanzlerin.
Der irische Billigflieger liegt im Clinch mit Piloten und Flugbegleitern. Vor dem Aktionärstreffen fordert die Pilotengewerkschaft einen Managementwechsel – und auch die EU mischt sich ein.
In Darmstadt diskutiert das geistige Oberhaupt der Tibeter mit zwei Friedensnobelpreisträgern über eine friedlichere Weltordnung. Für den Dalai Lama gibt es nur einen Weg.
In der Tarifpolitik sind Jörg Köhlinger von der IG Metall und Wolf Matthias Mang als oberster Metall-Arbeitgebervertreter öfter uneins. Wenn es aber um die Beurteilung rechtsradikaler Hetze geht, reden sie unisono.
Wer in Deutschland E-Autos bauen will, muss Batteriezellen aus Asien importieren – weil deutsche Hersteller die Technologie verschlafen haben. Das soll sich nun ändern.
Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD-Landeschef, trifft sich mit Mitgliedern der IG-Metall bei Opel. Die Konzepte des PSA-Konzerns sind für ihn nicht überzeugend. Die Belegschaft sei verunsichert.
Wie sind die Züge von morgen unterwegs? Ideen gibt es viele. Und das nicht nur in der norddeutschen Provinz.
Abschiebungen sind das umstrittenste Thema der Flüchtlingspolitik. Sie machen der Gesellschaft schmerzhaft bewusst, dass sie sich einer Frage nicht entziehen kann: Wer kann in diesem Land bleiben – und wer nicht?
Sie entwickelte sich vom Hoffnungsträger in der friedlichen Revolution zum Prügelknaben der Vereinigungskrise: die Treuhandanstalt. Eine „Wahrheitskommission“ soll nun ihre Arbeit untersuchen. Doch die eine Wahrheit gibt es nicht.
Die Arbeitswelt ändert sich, Computer und Maschinen nehmen Menschen immer mehr Aufgaben ab. Die Gewerkschaften fordern mehr Investitionen in Bildung, um die Beschäftigten zu wappnen.
Am Rande des Hambacher Forsts forderten Protestler ein Ende der Kohleverstromung. Die Aktivisten halten die Polizei weiter auf Trab.
Die Mieten in den Ballungsräumen steigen und steigen. In der bayerischen Hauptstadt haben nun rund 10.000 Menschen für mehr bezahlbaren Wohnraum und gegen Immobilienspekulation demonstriert.
In Frankreich bleibt die erhoffte Erneuerung unter Präsident Macron aus. Die Selbstinszenierung als Reformer bröckelt – und hinter der Fassade wird seine Ferne zu den Bürgern immer sichtbarer.
Rauschgiftszene, Bordelle, Bars: Rund 500 Polizisten führten eine Großrazzia im Frankfurter Bahnhofsviertel durch. Das Viertel ist bundesweiter Brennpunkt der Drogenkriminalität.
Protest wird nicht geduldet: Türkische Polizisten haben Hunderte Arbeiter festgenommen, die gegen gefährliche Bedingungen auf der Baustelle des neuen Istanbuler Flughafens demonstrierten. In den Wochen zuvor war es zu tödlichen Unfällen gekommen.
Streiks können (und sollen) erheblichen Schaden zufügen. Kein Wunder, dass mancher Arbeitgeber nach Gegenmitteln sucht. Wie weit Chefs dabei gehen dürfen.
Uniper ist in Frankreich das einzige Unternehmen neben EdF, das Kohlekraftwerke betreibt. Doch Emmanuel Macron will raus aus der Kohle. Jetzt könnten die Deutschen aussteigen – eine Investmentbank hat der Konzern auch schon mandatiert.
Der Zulieferer will keine 20 Milliarden Euro in eine Zellfabrik investieren. Der Manager erläutert die Gründe und erklärt, was Batterien mit Schokolade zu tun haben.
Die Geschäfte bei Real liefen schon länger nicht mehr rund. Dennoch zeigte sich Metro-Chef Olaf Koch zuletzt überzeugt, man werde die Kurve kriegen. Nun kommt überraschend die Trennung.
Am Sonntag war der Intensivstraftäter Nidal R. vor den Augen seiner Familie niedergeschossen worden. Der Andrang bei der Beisetzung war riesig – die Polizei begleitete den Trauerzug mit einem Großaufgebot.
Nach dem Streik ist vor der Verhandlung: Bei Ryanair soll wieder der Normalbetrieb laufen. Doch Gesprächstermine haben die streitenden Parteien noch nicht verabredet.
Der Chef der Billigflug-Gesellschaft Ryanair gibt sich stur. Obwohl am Mittwoch mindestens 150 Flüge ausfielen, will er mit Blick auf die Gehaltsforderungen der Arbeitnehmer „nicht nachgeben“. Nicht mal über die Sprache in einer Schlichtung ist man sich einig.
Am Sonntag wurde das Berliner Clanmitglied Nidal R. in Neukölln niedergeschossen. Die Polizei sucht nach drei Verdächtigen. Experten fürchten eine Eskalation der Gewalt zwischen Clans.
Die Stahlbranche war eines der ersten Opfer von Trumps aggressiver Zollpolitik. Ein Unternehmen aus Österreich wollte das nicht hinnehmen – und kann mit seinen Beschwerden sogar kleine Erfolge verzeichnen.
Wer an diesem Mittwoch mit Ryanair fliegen wollte, könnte Pech haben. Wegen eines Streiks fallen mehr als 100 Flüge aus. Das hat die Fernbuslinie Flixbus auf eine Idee gebracht.
Die Gewerkschaft Verdi hat sich auf ihren stellvertretenden Vorsitzenden Frank Werneke als künftigen Chef festgelegt. Seine Wahl im September 2019 gilt als Formalie.
Die Ryanair-Mitarbeiter in Deutschland streiken seit Mitternacht. Es kommt zu etlichen Verspätungen und Flugausfällen. Ryanair gibt sich hart – und droht den Mitarbeitern.
Die Billigfluggesellschaft reagiert mit Drohungen auf die Streiks ihrer Piloten und Flugbegleiter. Doch die werden ins Leere laufen. Denn das Unternehmen ist zum weiteren Wachstum verdammt.
Piloten und Flugbegleiter sollen gemeinsam streiken - der Flugkonzern wirft Gewerkschaften Geschäftschädigung vor.
Bei dem irischen Billigflieger braut sich ein beinharter Arbeitskampf zusammen. Erste Flüge werden annulliert.
Karstadt und Kaufhof schließen sich zusammen. Die Konzerne wollen und müssen Geld sparen, um gegen die Online-Konkurrenz zu bestehen. Das werden wohl auch die Mitarbeiter zu spüren bekommen.
Dass die AfD sich an die bürgerliche Klientel und an die äußerste Rechte heranmacht, akzeptiert der Chef der Hessen-CDU nicht. So nimmt Bouffier sich jetzt den von der AfD ach so geschätzten Alfred Dregger zum Vorbild.
Stephan Fanderl gelang, woran seine Vorgänger scheiterten: Karstadt ist nach mehr als einem Jahrzehnt voller Verluste zurück in der Gewinnzone. Die Fusion mit Kaufhof ist jetzt der Königsweg.