Verdi ruft an acht Flughäfen zum Warnstreik auf
Die Gewerkschaft verlangt einen höheren Stundenlohn für die Luftsicherheitsdienste. Für Dienstag kündigt sie einen nahezu flächendeckenden Warnstreik an.
Die Gewerkschaft verlangt einen höheren Stundenlohn für die Luftsicherheitsdienste. Für Dienstag kündigt sie einen nahezu flächendeckenden Warnstreik an.
Rund 1,3 Millionen Beschäftigte alleine in Hessen bestimmen in diesen Wochen neue Betriebsräte. Manche Gewerkschafter fürchten, dass die Pandemiefolgen die Wahlen beeinflussen – andere hoffen es.
Russische Nachnamen haben im Berufsleben hierzulande auf einmal ein Geschmäckle. Russische Arbeitgeber auch. Wie Betroffene damit umgehen.
Betriebsratschefin Cavallo erstmals als Spitzenkandidatin angetreten
Die SPD will Bürger nach Einkommen gestaffelt von den hohen Energiepreisen entlasten. Das sogenannte Mobilitätsgeld ist ein Gegenentwurf zum vorgeschlagenen „Tankrabatt“ von Finanzminister Christian Lindner.
Die Bundesregierung hat eine Zeitenwende angekündigt. Sie muss sie aber auch bewältigen – ohne sich hinter der Bevölkerung zu verstecken. Mit großen Worten ist es nicht getan.
Sicherheitsleute schmissen die Seeleute von P&O Ferries von Bord. Der Fährverkehr zwischen Dover und Calais wird wohl für zehn Tage eingestellt.
In Steinbach betreibt die Gewerkschaft IG BAU ein Bildungszentrum. Das hat jetzt Gäste, die vor dem Krieg geflohen sind.
Treten Quatsch-Gruppen zu den Wahlen des Studierendenparlaments an, sorgt das im besten Fall für eine höhere Wahlbeteiligung. In der digitalen Lehre ziehen aber auch die „Fußball, saufen, feiern“-Slogans kaum.
Plötzlich war ein Sicherheitsdienst mit Handschellen da und warf Seeleute von den Schiffen. Politik und Gewerkschaften sehen einen Skandal. P&O Ferries stellt Fahrten zwischen Dover und Calais für zehn Tage ein.
P&O Ferries haben überraschend die Fahrten zwischen Dover und Calais eingestellt. Sie klagen über hohe Verluste.
Hohe Preise steigern die Erwartungen der Arbeitnehmer – und die Nöte der Betriebe. In der Chemieindustrie wird es nun ernst. Die Arbeitgeber stellen klar: Eine Lohnerhöhung ist nicht drin. Gibt es Alternativen für die Arbeitnehmer?
Die Evangelische Journalistenschule in Berlin existiert nicht mehr fort. Das beschloss der Träger, das Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik. Als Grund werden die Kosten angegeben. Ein Projekt der Schule besteht weiter.
Selenskyj-Rede im Bundestag, Beschuss ukrainischer Städte, Ministerpräsidentenkonferenz, Impfpflichtdebatte und 100 Tage Ampelkoalition. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Fast jeder dritte Lkw-Fahrer ist bereits über 55, in der Pflege liegt der Anteil noch höher. Dabei fehlt diesen Branchen schon jetzt der Nachwuchs. Die Gewerkschaften sehen ein hausgemachtes Problem.
Psychisch kranke Kinder brauchen Ärzte und Pfleger, die optimal ausgebildet sind. Der Psychiater Veit Roessner aber sagt: Genau das ist in Deutschland nicht der Fall.
Howard Schultz kehrt auf den Vorstandsvorsitz von Starbucks zurück. Er muss eine aufgebrachte Belegschaft besänftigen.
Starbucks holt einen alten Bekannten zurück an die Spitze - in einer Zeit, in der es gewaltige Unruhe in der Belegschaft gibt.
Die Fans gehen auf die Rente zu, die Etikette ist verstaubt, die Spiele dauern viel zu lange: Trotz aktueller Reformen droht Amerikas Baseball-Liga zum Anachronismus für Alte zu werden.
Dass niemand am Frankfurter Flughafen eine Reise beginnen konnte, hat es lange nicht gegeben. Dabei ging es beim Ausstand der Sicherheitskontrolleure nur um einen Warnstreik.
Am Frankfurter Flughafen scheint die Corona-Krise bewältigt. Zu Ostern wird ein Ansturm von Reisenden erwartet. Doch es drohen andere Nöte.
Jede Menge Ausbauten plant der Fraport-Konzern im In- und Ausland für die Zeit nach Corona. Doch erstmal bereitet Russlands Krieg Sorgen - auch wegen einer Beteiligung in St. Petersburg.
Wegen des Tarifstreits in der Luftsicherheitsbranche konnten man am Dienstag keine Flugreisen von Frankfurt aus antreten. Nur der Transitverkehr lief weiter.
Die Gewerkschaft Verdi hatte im Tarifkonflikt mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen die Beschäftigten der Passagier-, Personal- und Warenkontrolle zu Warnstreiks aufgerufen. Schon am Montag waren Hunderte Flüge an mehreren größeren Flughäfen ausgefallen.
Der amerikanische Unternehmer und reichste Mann der Welt wendet sich über Twitter an den russischen Machthaber. Der antwortet nicht selbst – dafür äußert sich einer seiner gefährlichsten Kämpfer, Ramsan Kadyrow.
An Deutschlands größtem Flughafen sind am Morgen etliche Flüge ausgefallen. Mitarbeiter der Fracht- und Passagierkontrollen streiken. Auch einige andere Flughäfen sind betroffen.
Die Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen streiken. Bis ungeimpfte Pflegekräfte nicht mehr arbeiten dürfen, wird es trotz Beschluss noch dauern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Warnstreik der Sicherheitskontrolleure geht weiter. Am Dienstag ist der Frankfurter Flughafen betroffen, dort kann dann keine Flugreise beginnen.
Wegen eines Streiks in der Sicherheitskontrolle wird es am Dienstag nicht möglich sein, vom Frankfurter Flughafen aus eine Flugreise anzutreten. Der Transitverkehr läuft weiter.
An mehreren Flughäfen in Deutschland müssen Passagiere noch bis Dienstag mit erheblichen Einschränkungen rechnen: Das Sicherheitspersonal streikt. In Berlin, Düsseldorf und Köln wird deswegen ein Großteil der Abflüge gestrichen.
Die Homeoffice-Pflicht wird nicht verlängert. Aber Arbeitgeber dürfen ab dem 20. März eine Maskenpflicht verhängen und weiterhin wöchentliche Tests anbieten.
Rund 11.000 Menschen haben am Sonntag in Frankfurt gegen den russischen Angriffskrieg protestiert. Zudem fand ein Benefizkonzert statt.
Der russische Krieg in der Ukraine hat erstmals die westukrainische Metropole Lwiw erreicht. Russische Angriffe auf die belagerte Hafenstadt Mariupol dauern an. Russische Truppen versuchen andere Städte zu erobern. Die NATO erwartet eine weitere Verschärfung der humanitären Notlage.
Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Lohnangleichung unter Sicherheitskräften. Ein zuvor unterbreitetes Angebot der Arbeitgeberseite bezeichnete Verdi als „unzureichend“. Sechs Flughäfen sind von den Streiks betroffen.
Der geplante Mindestlohn wäre ein Paradigmenwechsel, findet Dirk Pollert: weg vom Markt. Der Hauptgeschäftsführer des Dachverbands der hessischen Wirtschaft schließt auch eine Klage vor dem Verfassungsgericht nicht aus.