Grundschullehrer in Hessen sollen deutlich mehr verdienen
Im Wettbewerb mit anderen Bundesländern hebt das Land Hessen die Besoldung der Grundschullehrer an. Sie sollen so viel verdienen wie Gymnasiallehrer.
Im Wettbewerb mit anderen Bundesländern hebt das Land Hessen die Besoldung der Grundschullehrer an. Sie sollen so viel verdienen wie Gymnasiallehrer.
Das neue Jahr bringt einige Neuerungen. Was wird teurer, was wird billiger, und was ändert sich komplett? Das sind die wichtigsten Änderungen auf einem Blick.
In Lützerath gehen die Proteste gegen die Räumung des Dorfes weiter, das Verteidigungsministerium und Ministerin Lambrecht gerät abermals in den Fokus und deutsche Schulen weisen Defizite im Informatik-Unterricht auf.
In Frankreich laufen die Gewerkschaften und die linken Parteien Sturm gegen die Rente mit 64. Im Parlament aber findet der Präsident Unterstützer.
Was weiß die Sozialwissenschaft über die Ursachen der Silvesterkrawalle? Randalierer greifen unsere Gesellschaft nicht von außen, sondern von innen an. Im Kontrollverlust suchen sie Aktionsmacht. Ein Gastbeitrag.
Rund 500 Forscher und mehr als 200 Prominente fordern in offenen Briefen, die Räumung des Weilers Lützerath für den Braunkohleabbau sofort zu beenden. Es gehe hier um einen Vorgang von globaler Bedeutung.
Es ist einsam geworden um den italienischen Abgeordneten Aboubakar Soumahoro: Dem steilen Aufstieg des Hoffnungsträgers der Linken folgte ein rasanter Fall. Er sieht sich als Opfer einer Kampagne.
Die Rodungen stehen bevor: Die Sicherheitskräfte hoffen auf eine gewaltlose Räumung eines Protestlagers im Fechenheimer Forst. Die Aktivisten betonen, dass sie trotz Allgemeinverfügung im Wald bleiben wollen.
Bundesverkehrsminister Wissing sieht keinen Mangel an Ladesäulen für Elektroautos. Liegt der Ball jetzt bei Bundeswirtschaftsminister Habeck? Das Fazit eines Gipfeltreffens.
Nach zwei Jahren Pandemie-Pause trifft sich ganz Frankfurt wieder im Römer. Unter den Gästen ist die Dichte an ehemaligen und potentiellen Oberbürgermeistern hoch.
Das wohl schwierigste Projekt in der zweiten Amtszeit von Frankreichs Präsident Macron: Die Rentenreform. Gegen die Pläne von Macron und seiner Regierung formiert sich Widerstand.
Der russische Konzern verkauft Italiens größte Anlage zur Herstellung von Benzin und Diesel an Investoren aus Israel. Grund sind die EU-Sanktionen. Die italienische Regierung ist erleichtert.
Die Rente mit 62 Jahren war einmal: Die Franzosen sollen zwei Jahre länger arbeiten. Doch die Gewerkschaften proben den Aufstand – und der französische Geheimdienst warnt vor der „sozialen Sprengkraft“ der geplanten Reform.
Frankreichs gesetzliches Rentensystem ist im internationalen Vergleich teuer und großzügig. Damit soll Schluss sein.
Nach den mutmaßlichen Missbrauchsvorfällen verhängt die US-Profiliga NWSL lange Sperren und hohe Geldstrafen gegen Trainer und Funktionäre. Liga-Chefin Berman will die Spielerinnen besser schützen.
Der öffentliche Dienst soll immer mehr leisten, seine Kapazitäten bleiben zurück. Gewerkschafter fordern ein 50-Milliarden-Euro-Ausbauprogramm – viel Stoff für eine hitzige Tarifrunde.
Der Fechenheimer Wald ist besetzt. In Hanau haben es kreative Ladenbesitzer leichter. Und außerdem hat das Ehepaar Puhl ein gemeinnütziges Unternehmen gegründet, um Jugendliche vor Depressionen und Suizid zu retten. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In München wird um die Einführung einer Bettensteuer für Hotels gestritten, in Berlin sollen städtische Beschäftigte von Parkgebühren befreit werden
Otmar Issing war der erste oberste Ökonom der Europäischen Zentralbank. Heute kritisiert er seine Nachfolger für das lange Zögern angesichts stark steigender Preise und sorgt sich um die Lage im Euroraum.
Die USA haben gigantische Pläne für den Ausbau der Offshore-Windkraft. Der politische Wille ist da, an fast allem anderen fehlt es.
Höhere Löhne, günstiger Wohnraum und Respekt für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte. Das sind die Wünsche der Gewerkschaften an Politik und Gesellschaft.
Die Gewerkschaft Verdi will deutliche Lohnsteigerungen für Paketzusteller und Beschäftigte der Deutschen Post durchsetzen. Der Konzern hat zuletzt deutliche Gewinne eingefahren – doch die Forderung von 15 Prozent hält man für „realitätsfern“.
Der Kalender bietet den Hessen gute Chancen: Wer schnell seinen Urlaub plant, kann in diesem Jahr Feiertage geschickt nutzen.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich in der Krise flexibler als befürchtet. Die Politik sollte den Unternehmen auch künftig mehr zutrauen und den Rahmen schaffen für eine funktionierende Marktwirtschaft.
Intelligente Beiträge zur Klimadiskussion, Offenheit bei Präsidentenwahlen und immer genug Strom aus der Steckdose: Was wir uns für die Hochschulen im neuen Jahr wünschen.
Wen trifft die Krise am meisten? Der Frankfurter DGB-Chef Philipp Jacks will Geld besser verteilen und Arbeitsplätze sichern. Und kritisiert den Konzern Radeberger hart für die Schließung der Brauerei Binding.
Vor drei Jahren übernahm er von Frank Bsirske den Vorsitz der kämpferischen Gewerkschaft. Nun macht Frank Werneke mit ersten Tonproben zur kommenden großen Tarifrunde auf sich aufmerksam.
Überfälle auf Kartoffelfelder, Notspeisung im Volksbildungsheim: Verglichen mit der Hyperinflation vor 100 Jahren ist unsere derzeitige Geldentwertung ein laues Lüftchen.
Im Parlament gehen mehr Lobbyisten ein und aus als Abgeordnete. Seit einem Jahr müssen sie sich in ein Register eintragen. Nicht nur die Finanzbranche nimmt laut einer Auswertung viel Geld in die Hand.
Neuer Anlauf zur Rentenreform: Präsident Emmanuel Macron will, dass die Franzosen bald länger arbeiten müssen. Gewerkschaften und Linksopposition laufen schon jetzt Sturm gegen das Reformprojekt.
Nach zahlreichen Angriffen auf Polizei- und Einsatzkräfte in der Silvesternacht diskutiert die Politik über die Folgen. Die Innenministerin will die bestehenden Gesetze konsequent anwenden. Das geht vielen nicht weit genug.
In der Silvesternacht sind Feuerwehrmänner und Polizisten angegriffen worden. Ministerpräsident Rhein nennt die Attacken „Angriffe auf uns alle“. Feuerwehrverband und Polizeigewerkschaft fordern härtere Strafen für die Gewalttäter.
In vielen Städten haben Chaoten an Silvester Feuerwehrleute, Polizisten und Rettungskräfte attackiert. Neu ist das Problem nicht. Wie es behoben werden kann, darüber besteht allerdings Uneinigkeit.
Die Bundesregierung verurteilt die Angriffe auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht. Ein bundesweites Verbot von Feuerwerkskörpern hält sie aber nicht für notwendig. Berlins Regierende Bürgermeisterin Giffey will zumindest darüber sprechen.
Die Bilanz der Neujahrsnacht ist erschreckend, die Forderung nach härteren Strafen für Angreifer wieder populär. Doch sie wird das Problem nicht lösen, wenn Täter in vielen Fällen unbehelligt bleiben.