Proteste nach Zugunglück in Griechenland
Nach dem Zugunglück in Griechenland ist die Zahl der Todesopfer auf 42 gestiegen. Ein festgenommener Bahnhofsvorsteher erklärte, einen Fehler begangen zu haben. In Athen kam es zu Demonstrationen.
Nach dem Zugunglück in Griechenland ist die Zahl der Todesopfer auf 42 gestiegen. Ein festgenommener Bahnhofsvorsteher erklärte, einen Fehler begangen zu haben. In Athen kam es zu Demonstrationen.
Nach zwei Corona-Jahren sind die Fallzahlen für 2022 in Hessen auf das Vor-Pandemie-Niveau gestiegen. Die Jugendkriminalität sorgt die Ermittler ganz besonders.
Viermal mussten beide Seiten zusammenkommen, um für 38 Unternehmen in der Kunststoff verarbeitenden Industrie die Gehälter neu zu verhandeln.
Verwaltungen sowie kommunale Kitas in einzelnen Städten der Landkreise Hochtaunus, Maintaunus und Wetterau sind am Donnerstag von Warnstreiks betroffen, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hat. Am Freitag ist dann der öffentliche Nahverkehr betroffen.
Die hessischen Polizeigewerkschaften fordern weitere Aufklärung im Fall der rassistischen Chatgruppen, nachdem die Anklage gegen die beteiligten Polizisten nicht zugelassen wurde. Auch der hessische Innenminister Peter Beuth spricht deutliche Worte.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Züge in Griechenland sterben Dutzende Menschen. Die Rückständigkeit des griechischen Bahnsystems ist bekannt. Verkehrsminister Karamanlis erklärt seinen Rücktritt.
Nach der Kollision zweier Züge mit mindestens 36 Toten verspricht der griechische Ministerpräsident lückenlose Aufklärung. Es ist das schwerste Zugunglück in der Geschichte des Landes.
Schon nach zwei Stunden hat die EVG die erste Verhandlungsrunde überraschend unterbrochen. Das macht Streiks Ende März wahrscheinlicher.
In mehreren Bundesländern ruft die Gewerkschaft Verdi am Freitag zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst auf. Auch in den am Dienstag begonnen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG könnten schon bald Streiks drohen.
Das Kanzleramt hat das für März geplante Treffen mit Sozialpartnern abgesagt: Die Wirtschaft habe sich gut stabilisiert – also könne das Dialogbündnis in den „Standby-Modus“ gehen.
Der Kanzler stoppt die zum Kampf gegen die Inflation einberufene „konzertierte Aktion“. Gut so!
In der Energiekrise setzte die Bundesregierung sehr frühzeitig auf eine enge Abstimmung mit Arbeitgebern und Gewerkschaften. Ein für März geplantes Treffen der „Konzertierten Aktion“ wurde nun abgesagt. Und noch mehr.
In Baden-Württemberg lernen Polizisten jetzt, wie man festgeklebte Demonstranten löst. Auch in anderen Bundesländern rüstet sich die Polizei für die neuen Aktionsformen.
Müssen Polizisten bei Demonstrationen oder Fußballspielen individuell erkennbar sein? Die rot-grüne Regierung in Niedersachsen bereitet eine Einführung vor. Die Polizeigewerkschaft ist skeptisch.
Die Gewerkschaft Verdi hat mit einem Warnstreik begonnen. Davon betroffen sind unter anderem die Flughäfen in Köln/Bonn und Düsseldorf. Auch an der Charité in Berlin drohen bald Arbeitsniederlegungen.
Heute jährt sich die „Zeitenwende“-Rede von Olaf Scholz, Verdi setzt auf weitere Streiks, und von der Leyen reist überraschend nach London.
Carsten Spohr steht davor, der am längsten amtierende Lufthansa-Chef zu werden. Nach der Corona-Krise ist sein nächstes Ziel: Der Konzern soll im Ausland wachsen.
Am Dienstag starten die schwierigen Tarifverhandlungen zwischen Bahn und EVG. Die Kollegen von Verdi machen am Montag schon mal vor, was Warnstreiks bewirken.
Die Inflation hat der Konjunktur stärker geschadet als gedacht. Und der Finanzminister pocht nun auf ein Ende der Energiehilfen. Wie sind die Aussichten?
Der Autohersteller erzielt Milliardengewinne, fährt aber Kurzarbeit und bekommt Subventionen. Die FDP fordert daher Konsequenzen, um Mitnahmeeffekte zu verhindern. Doch das Arbeitsministerium sieht die Sache anders.
Flächendeckend Briefkästen, Filialen in jedem Dorf und Zustellung am nächsten Tag wirken aus der Zeit gefallen. Briefe dürfen ruhig auch länger unterwegs sein – Hauptsache, sie kommen zuverlässig an.
Der britische Oppositionsführer Starmer legt dar, wie er Premierminister Sunak bezwingen will. Dazu bedient er sich eines Slogans des legendären Tony Blair.
5 Prozent Tariferhöhung, 2500 Euro Einmalzahlung und ein höheres Weihnachtsgeld: Das bieten die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst. Die Gewerkschaften zeigen sich empört.
Das Bundesarbeitsgericht beanstandet nicht, dass Nachtarbeit unterschiedlich vergütet wird. Es entschied nun, dass neben dem Gesundheitsschutz auch andere sachliche Gründe für unterschiedliche Zuschläge legitim sind.
16,8 Milliarden Euro Nettogewinn: Der Opel-Mutterkonzern Stellantis überholt Mercedes. Davon profitieren in erster Linie die Aktionäre.
Der Fresenius-Konzern will seine Sparte Medical Care in eine AG ausgliedern und 5000 Stellen streichen. In Deutschland sollen es 750 sein, der Großteil davon wohl in der Verwaltung in Bad Homburg.
Die Stimmung zwischen öffentlichen Dienst und Politik kriselt: Wenn es in der zweiten Tarifrunde kein passendes Angebot gäbe, würden weitere Streiks folgen. Die Bundesinnenministerin sieht die Forderungen jedoch zu hoch.
12 Prozent, 15 Prozent, 18 Prozent – Lohnforderungen werden immer höher, Tarifkonflikte hitziger. Zugleich macht die Bundesbank schon jetzt gefährliche „Zweitrundeneffekte“ aus.
In New York beginnt die UN-Vollversammlung. Das Verfassungsgericht entscheidet über die Finanzierung parteinaher Stiftungen. Und Verdi droht mit Streiks einer neuen Dimension. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Emmanuel Macron ist im eigenen Land so unbeliebt wie lange nicht. Längst geht es in der „Rentendebatte“ nicht mehr nur um Frankreich und seine Alterssicherungssysteme.
Der frühere Personalvorstand der Deutschen Bahn ist im Alter von 72 Jahren verstorben.
Die SPD hat eine Kandidatin fürs Rathaus aufgestellt. Die Stadtverordnete Martina Helmerich tritt am 4. Juni gegen Frank Blasch von der CDU an.
Der tunesische Präsident lässt mit Festnahmen und einer Ausweisung gegen seine Kritiker durchgreifen. Neue Vorwürfe gibt es gegen den Vorsitzenden der islamistischen Ennahda-Partei.
Seit Wochen gehen die Franzosen gegen Macrons Rentenreform auf die Straße. In ihrem Protest liegt ein Widerstandsgeist gegen die Mächtigen, der die Jahrhunderte überdauert hat.
Die Beschäftigten der PCC in Essen, Berlin und Hamburg seien am Mittwoch zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen, teilte Verdi mit.