Wasserschaden im Louvre – Personal will streiken
Nach dem Raub ist vor dem Wasserschaden: Im Pariser Louvre wurden mehrere hundert Dokumente beschädigt. Gewerkschaften haben nun zum Streik aufgerufen.
Nach dem Raub ist vor dem Wasserschaden: Im Pariser Louvre wurden mehrere hundert Dokumente beschädigt. Gewerkschaften haben nun zum Streik aufgerufen.
Das Land Hessen will die Zuschüsse zu den Betriebskosten der Kitas auch künftig im vollen Umfang auszahlen und nur den zu hohen Etatansatz reduzieren.
Die IG Metall will mehr Einfluss in der Fabrik von Tesla in Grünheide. Folgt die Werkleitung der Aufforderung zur offenen Debatte?
Nach einem knappen Vierteljahrhundert stellt Volkswagen in Dresden die Produktion ein. Die „Gläserne Manufaktur“ soll jetzt zum Campus werden – doch der Unmut ist weiter groß.
Die Brauerei steht in einem Tarifkonflikt und kämpft mit einem rückläufigen Gesamtmarkt. Der scheidende Oettinger-Chef Stefan Blaschak setzt nun auf das Protein-Bier.
Im September wurde bekannt, dass der Mutterkonzern Borgwarner bei Akasol hunderte Stellen abbauen will. Die Leiharbeiter trifft es zuerst.
Feuerwerk +++ Vertrauen der Deutschen gegenüber den USA +++ Feiertage abschaffen +++ Leibinger-Kammüller
Die AfD ist die neue Arbeiterpartei. Vor allem die SPD könnte das ändern, indem sie wirklich wieder Politik für Arbeiter macht. Und nicht nur Arbeiterfolklore betreibt.
Die Frankfurter Stadtverordneten haben sich auf drei Vorhaben verständigt: ein Jugendparlament, einen Gehaltsbonus für Erzieher und eine Bildungsbaugesellschaft.
Die Debatte um ein Böllerverbot nimmt wieder an Fahrt auf. Die Deutsche Umwelthilfe und die Gewerkschaft der Polizei positionieren sich klar dafür. Und fordern die Innenminister zum Handeln auf.
Ein Verbot löst nicht die Probleme. Es bestraft nicht die Chaoten, die den Jahreswechsel ausnutzen, um auf Polizisten, Rettungskräfte oder Mitbürger loszugehen, sondern jene, die keine Straftaten begehen.
Die Werkleitung von Tesla in Grünheide erhöht die Gehälter für alle rund 11.000 Beschäftigten im Werk. Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür.
Sowohl von außen als auch von innen wächst der Druck auf die Wissenschaft. Was kann sie tun, um ihre Unabhängigkeit zu schützen und Integrität zu wahren?
Die Basketballerinnen in der nordamerikanischen WNBA fordern eine fairere Bezahlung, doch eine Lösung im Tarifstreit ist nicht in Sicht. Verliert die Liga ihre Stars deshalb bald an die Konkurrenz?
Das Unternehmen und die IG Metall haben unterschrieben: Anlagen werden heruntergefahren, bis 2030 fallen mehr als 10.000 Arbeitsplätze weg. Warum die IG Metall den schwierigen Einschnitten zähneknirschend zugestimmt hat.
Bei den Protesten gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation wurden viele Polizisten verletzt und Biontech investiert viel Geld in Krebstherapie. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Bei den Demonstrationen gegen die Neugründung des Jugendverbands der AfD sind nach Angaben des hessischen Innenministers mehr als 50 Polizisten verletzt worden.
Die Sozialdemokraten hatten mal mutige Reformer wie Gerhard Schröder und Franz Müntefering. Heute sucht man sie vergeblich.
Im Jahr 2025 kündigten viele hessische Betriebe Stellenabbau an. Rechnet man die Zahlen zusammen, bestätigt sich, was Experten schon länger sagen: Das ist keine konjunkturelle Delle, sondern eine Strukturkrise.
Mohamed Shahin soll das Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 begrüßt haben. Ein Bischof nennt die Abschiebepläne „absurd“.
Der Landesverband in Sachsen-Anhalt bietet auf einem Parteitag tiefe Einblicke in seine innere Zerrüttung. Nach dem Rausschmiss des halben Vorstands liegt die Partei nun voll auf Wagenknecht-Kurs.
Institute und Studiengänge schließen, Lehrstühle fallen weg: An den hessischen Unis werden die Folgen des Sparkurses sichtbar. Manche Alarmmeldung erweist sich allerdings als übertrieben.
Die Unternehmerin kritisiert, dass Deutschland sich im internationalen Vergleich die meisten Feiertage leistet. Trotzdem sei der Krankenstand am höchsten. Das gefährde Arbeitsplätze.
Der letzte Solarglashersteller der EU macht dicht. Nach dem Rückzug eines Investors verlieren über 200 Mitarbeiter ihre Jobs.
Das Bundesverkehrsministerium erhofft sich von einer Taskforce schnelle Ergebnisse für eine zuverlässigere Bahn. Die Konfliktlinien sind vorgezeichnet.
Pünktlich zur Schnäppchenjagd am Black Friday hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten von Amazon zum Streik aufgerufen. Auch am Standort Bad Hersfeld legte ein Teil der Belegschaft die Arbeit nieder.
Lieferando will 1500 Kuriere entlassen und setzt stattdessen teils auf Drittanbieter. Deutschlandchef Lennard Neubauer verrät, wie es jetzt weitergeht – und schwärmt von der neuen „Agilität“. Der Betriebsrat ist entsetzt.
Beim Rentenstreit wird mit immer härteren Bandagen gekämpft. Auch die Opposition gießt Öl ins Feuer. Die Linke attackiert die Junge Gruppe und fordert ein Ende des Sparens.
Im Verwaltungsrat des ZDF steht die Neuwahl eines Mitglieds an. Kandidat für den Posten ist jemand, der lange bei Springer gearbeitet hat. Ist das ein Skandal? Oder liegt der vielleicht woanders?
In Dijon sind zwei Männer aus einem Gefängnis geflohen – sie hatten wohl die Gitterstäbe ihrer Fenster durchgesägt und sich mit Bettlaken abgeseilt. Verbände kritisieren den Justizminister: Er kümmere sich nicht um herkömmliche Haftanstalten.
Die Flammen fraßen sich durch die Gerüstnetze: Mindestens 65 Menschen kommen beim schlimmsten Feuer in der jüngeren Geschichte Hongkongs ums Leben. Ein Bauunternehmer kritisiert die Branche scharf.
Das Unternehmen Italdesign gestaltete einst das Auto, das im Film „Zurück in die Zukunft“ weltbekannt wurde. Nun will sich VW vom Betrieb aus Italien trennen - und verursacht einigen Wirbel.
Großeinsatz der Polizei in Gießen, Grundschulen am Limit und ein Ballettstar in Frankfurt. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Grundschullehrer in Hessen werfen Eltern vor, Lehrer als Servicekräfte für Erziehungsfragen zu missbrauchen. Sie fordern vom Land mehr Personal und kleinere Klassen.
Ein 42 Jahre alter Mann wird verdächtigt, einen Gerichtsvollzieher in seiner Wohnung mit einem Messer getötet zu haben. Die Hintergründe sind weiter unklar.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Eigenständigkeit von Gewerkschaften und Arbeitgebern gestärkt. Aber das Bundesarbeitsgericht dimmt diese Rechtsprechung herunter.