Schuld an der Inflation ist nicht nur der Ukrainekrieg
Eine Studie analysiert die „Gewinn-Inflation“: Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde – um Marge und Gewinn deutlich auszuweiten.
Eine Studie analysiert die „Gewinn-Inflation“: Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde – um Marge und Gewinn deutlich auszuweiten.
Die langjährige Chefin der Stadtsparkasse Düsseldorf spricht im Interview über die Folgen der Zinswende für das öffentlich-rechtliche Institut.
Die letzte „Woche der Notenbanken“ in diesem Jahr dürfte noch mit Zinserhöhungen im Gleichschritt enden. Wie geht es dann im neuen Jahr weiter mit der Bekämpfung der außergewöhnlich hohen Inflation?
Die EZB-Aufseher kritisieren die Defizite im Risikomanagement und sorgen sich um die Widerstandsfähigkeit. Doch eine neue Finanzkrise droht nicht.
Die EZB-Aufseher kritisieren Mängel im Risikomanagement der Geldinstitute. Die Angst vor einer Welle an Kreditausfällen nimmt zu. Unterschätzen die Banken die Rezessionsgefahr?
Ungarns Zentralbankchef rügt auffällig scharf Ministerpräsident Viktor Orbán. Doch unter den dirigistischen Eingriffen der Regierung kann die Geldpolitik wenig ausrichten.
Der kirchliche Portfoliomanager Bernhard Matthes befürchtet für Aktienkurse noch Spielraum nach unten.
Steigende Zinsen und Kosten: Christoph Meszelinsky, BNP Paribas Real Estate, erwartet kurzfristige Verkäufe und Rückgänge für ältere Gebäude, aber kaum geringere Preise im Neubau.
Der Pazifik-Beauftragte der amerikanischen Regierung soll die Entspannung mit China voranbringen. Das Treffen dient auch der Vorbereitung der ersten Reise eines amerikanischen Außenministers nach China seit vier Jahren.
In Marktausblicken der Börsenprofis kommt derzeit das Wort „wenn“ häufig vor. Entsprechend groß ist die Unsicherheit der Investoren.
In Erwartung wichtiger US-Konjunkturdaten haben Europas Anleger am Freitag nur zögerlich bei Aktien zugegriffen.
Die Notenbanken kommen zu den letzten Sitzungen dieses Jahres zusammen. Da kommt einiges auf Anleger zu.
TLTRO heißen günstige Langfristkredite, die von der EZB in der Pandemie an die Banken vergeben wurden. Jetzt wollen die Institute abermals große Beträge vorzeitig zurückzahlen. Aber immerhin 1,3 Billionen Euro stehen noch aus.
Die deutsche Wirtschaft muss unter erschwerten Umständen digital und klimafreundlich werden. Da helfen manche Vorschläge des Sachverständigenrats nicht. Ein Gastbeitrag von drei ehemaligen Mitgliedern der „Wirtschaftsweisen“.
Die Bank ING meint, die Regierungen und nicht die EZB könnten die Teuerung bald drücken. Die Commerzbank beziffert den möglichen Effekt aus dem Deutschlandticket auf knapp 0,3 Prozentpunkte.
Stratege Jackson erwartet eine gute Entwicklung in den meisten Anlageklassen. Eine Rezession sei sehr wahrscheinlich, dürfte aber nicht dramatisch ausfallen.
Die Ministerpräsidentin kämpft nicht genügend gegen Steuerhinterziehung und Schattenwirtschaft, meint die Notenbank.
Die Edelmetallkonzern Heraeus erwartet in den nächsten Monaten ein neues Allzeithoch für den Goldpreis – allerdings in Euro gerechnet. Was steckt dahinter?
Der deutsche Aktienindex Dax verliert leicht auf gut 14.400 Punkte. Der Blick der Börsianer geht vor allem nach Amerika.
Die Notenbank hat die Zinsen spät, aber entschlossen angehoben. Nun darf sie keine Angst bekommen vor der eigenen Courage.
EZB-Chefvolkswirt Philip Lane sagt, die Notenbank werde die Zinsen noch mehrfach anheben müssen - auch wenn die Inflation ihren Höhepunkt fast erreicht habe. Die nächste Zinsentscheidung steht am 15. Dezember an.
Am 15. Dezember will der EZB-Rat über die nächste Zinserhöhung entscheiden. Es sieht nach einem kleineren Zinsschritt als in den vergangenen Runden aus.
EZB-Präsidentin Lagarde spricht über die Herausforderungen für die Notenbank angesichts der „außergewöhnlichen Unsicherheit“. Ihr Chefvolkswirt Lane hingegen erklärt, warum die Zinserhöhungen der Notenbank so langsam wirken.
Im Kampf gegen die hohe Inflation hat die EZB jetzt dreimal die Zinsen angehoben. Folgen müsste man zuerst beim Wechselkurs und den Einfuhrpreisen sehen. Eine Spurensuche.
Die Banken rund um die Welt erwirtschaften in diesem Jahr voraussichtlich eine so hohe Rendite wie seit dem Jahr 2007 nicht mehr. Das hängt vor allem mit der Geldpolitik der Zentralbanken zusammen.
Viele Anleger hätten die drohende Rezession noch nicht ausreichend eingepreist. Martin Lück von Blackrock gibt Tipps für das Jahr 2023.
Die Preise steigen, und ein Wirtschaftsabschwung steht bevor. Der oberste deutsche Anlagestratege der Investmentgesellschaft Blackrock erklärt, worauf Anleger mit Blick auf ihr Depot nun achten sollten.
Nicht nur in Deutschland geht die Inflation im November zurück, auch im Euroraum insgesamt. In einigen Euroländern ist die Entwicklung der Teuerung dabei besonders spektakulär. Was steckt dahinter?
Während die Renditen der Bundesanleihen steigen, setzen die Anleger auf die höheren Zinsen in Peripherie-Ländern wie Italien. Sie haben auch weniger Angst vor Giorgia Meloni als zuvor. Doch wie lange dauert die Rally?
Auch wenn die Inflationsraten in Europa leicht sinken: Es wird noch dauern, bis die Zinserhöhungen der EZB ihre Wirkung zeigen.
Die Inflationsrate ist im November in Deutschland erstmals wieder zurückgegangen. Das lag aber vor allem am niedrigeren Ölpreis – die Preise für Nahrungsmittel steigen weiter heftig. Deutet sich gleichwohl eine Trendwende an?
Die Verkehrsminister von Bund und Ländern sollen Geld für das 49-Euro-Ticket zusichern. Die Inflationsdaten für November werden bekanntgegeben. Und die WM geht in die heiße Phase. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
„Wir sind entschlossen, die Inflation auf unser mittelfristiges Ziel zurückzuführen“, sagte sie.
Von den Unruhen in China wegen der Null-Covid-Strategie der Regierung hat am Montag zunächst der amerikanische Dollar profitiert. Doch dann hat sich das Blatt gewendet.
Ausgerechnet der frühere Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, kritisiert die Notenbank scharf. Der aktuelle Chefvolkswirt, Philip Lane, schreibt in einem Blogbeitrag über die Herausforderungen.
Eine Mehrheit der Währungshüter habe sich auf der Sitzung Ende Oktober für einen erneuten Jumbozinsschritt um 0,75 Prozentpunkte ausgesprochen.