Türkische Zentralbank rührt Leitzins erstmals seit Monaten nicht an
Statt im Kampf gegen die Inflation die Zinsen anzuheben, wählt der türkische Präsident den umgekehrten Weg gewählt. Nun erhöht Erdogan den Mindestlohn um 50 Prozent.
Statt im Kampf gegen die Inflation die Zinsen anzuheben, wählt der türkische Präsident den umgekehrten Weg gewählt. Nun erhöht Erdogan den Mindestlohn um 50 Prozent.
In Ostmitteleuropa verzichten die Notenbanken angesichts hoher Zinsen trotz zweistelliger Inflationsraten auf eine Verteuerung der Kredite.
Pimco-Stratege Veit sieht die EZB noch nicht am Ziel und hält Prognosen derzeit für sehr schwierig. Die Struktur des Euroraums begrenze den Spielraum.
Wiederaufbau der Schinkel’schen Bauakademie +++ rechtliche Problematik der Straßenblockaden +++ Verluste der Zentralbanken +++ Nullsummenspiel der Notenbank
Japans Notenbank adjustiert ihre Geldpolitik. Analysten und Volkswirte spekulieren nun auf eine grundlegende Korrektur im kommenden Jahr.
EZB-Studie: Kartenzahlung ist im Wert-Ranking bereits vorn.
Für die dauerhafte Tragfähigkeit der Finanzpolitik arbeiten Regierung und Zentralbank in Japan zu gut zusammen. Den Schaden hat der japanische Bürger.
Die Notenbank steigt schrittweise aus ihren Pandemiemaßnahmen aus. Die Banken müssen sich auf strengere Bedingungen in den Finanzierungsgeschäften einstellen.
Im Wert übertrafen Kartenzahlungen erstmals Scheine und Münzen. Die Pandemie hat den Trend zu elektronischen Zahlungsmitteln beschleunigt.
Völlig unerwartet lässt Japans Notenbank höhere Zinsen zu, ohne die lockere Geldpolitik aufzugeben. Der Yen wertet auf, der Nikkei verliert 2,5 Prozent.
Der Anstieg im November von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ist hoch, aber im Monatsvergleich sinken die Produzentenpreise, vor allem bei Energie.
Die Frankfurter Skyline soll vor allem an den Wallanlagen und im Ostend erweitert werden. Noch ringt die Kommunalpolitik um Details des neuen Hochhausrahmenplans.
„Wir werden noch durch einige harte Monate gehen“: Joachim Nagel geht nicht von einem baldigen Ende der hohen Inflation aus. Der Präsident der Bundesbank vermutet sogar weitere Zinserhöhungen der EZB.
Der Vizechef kündigt weitere und spürbare Straffungsmaßnahmen an. Für den slowakischen Notenbankchef Kazimir müssen die Zinsen für längere Zeit hoch bleiben.
Der von Kostolany gegründete Vermögensverwalter Fiduka rät, Kursrückgänge zum Einstieg zu nutzen. Geschäftsführer Marco Herrmann erwartet Kursschwankungen.
Außenministerin Baerbock und Kulturstaatsministerin Roth sind nach Nigeria gereist. Sie wollen dort über die Klimakrise reden – und 20 Benin-Bronzen zurückgeben.
Die finanzielle Lage vieler Zentralbanken verschlechtert sich. Nicht überall sind die Puffer groß. Neu ist das nicht: Sogar die Bundesbank war einmal überschuldet.
Die Aussicht auf weitere kräftige Zinserhöhungen der großen Notenbanken verdirbt den europäischen Aktienanlegern erneut die Laune.
Gleich mehrere wichtige Zinsentscheide und vor allem die begleitenden Äußerungen der Notenbanker drücken die Stimmung an der Börse. Welche Titel es in dieser Woche besonders stark erwischt hat.
Führende EZB-Mitarbeiter sollen künftig keine einzelnen Aktien mehr kaufen dürfen, sondern nur noch breit gestreute Anlagen. Dadurch sollen Missbrauch und Interessenskonflikte verhindert werden.
Drei italienische Minister verurteilen die Geldpolitik. Für Verteidigungsminister Crosetto ist sie sogar „irrsinnig“. Sie wollen weitere Stützungskäufe und niedrige Zinsen.
Die Notenbanken haben die Anleger enttäuscht, die auf ein Ende der Zinserhöhungen gehofft haben. Aktien und Anleihen verzeichneten kräftige Kursverluste.
Die Europäische Zentralbank verkündet eine Erhöhung der Leitzinsen um 0,5 Prozentpunkte und stellt Zinserhöhungen in dieser Größenordnung im nächsten Jahr in Aussicht.
Nach der Zinserhöhung um 0,5 Prozentpunkte im Dezember soll noch keineswegs Schluss sein: In dieser Größenordnung soll es nächstes Jahr weitergehen.
Die Inflationsraten werden in den kommenden Monaten sinken. Das ist erfreulich, aber für Entwarnung ist es zu früh. Die Zentralbanken dürfen die Gefahren nicht unterschätzen.
Der Dax sackt um 3 Prozent ab. Viele Anleger hatten auf Signale für ein Ende der Zinserhöhungen gehofft.
Um die Teuerung einzudämmen, steigern die britische und die schweizerische Notenbank ihre Leitzins jeweils um einen halben Prozentpunkt. Der Zinsschritt in Großbritannien war dabei nicht unumstritten.
Weitere Erhöhungen werden nicht ausgeschlossen. Außerdem senkt die Zentralbank ihre Erwartungen an das Wirtschaftswachstum des kommenden Jahres.
Noch einmal verständigt sich der EZB-Rat auf eine Zinserhöhung. Die nächsten Schritte dürften umkämpfter sein. Die Anleihebestände in Billionenhöhe sollen vom nächsten Jahr an reduziert werden – aber langsam.
Nach der Zinsentscheidung aus Amerika werden die Anleger in Deutschland zurückhaltender. Mit Spannung schauen die Märkte nun auf mehrere europäische Notenbanken.
Doppelwumms am Anleihemarkt: Der deutsche Staat leiht sich 2023 die Rekordsumme von 539 Milliarden Euro, dabei ist der alte Emissionsrekord noch jung. Und die Menge an neuen Bundesanleihen drückte auf die Kurse.
Die Federal Reserve betreibt mit ihrer Zinspolitik ein geldpolitisches Vortasten. Das ist aufgrund der undurchsichtigen Datenlage nachvollziehbar – und bleibt dennoch ein Spiel mit dem Feuer.
EU-Gipfel in Brüssel, Energiepreisbremsen im Bundestag und Zinssitzung der EZB. Außerdem: Liegt es an Olaf Scholz persönlich, dass die Ukraine keine Kampfpanzer erhält? Das sagt jedenfalls Friedrich Merz.
EZB-Chefin Christine Lagarde darf sich nicht vom richtigen Zinsweg abbringen lassen. Es braucht aber auch Pläne zum Abbau der Wertpapierbestände. Ein Gastbeitrag.
Der Vermögensverwalter MEAG legt die Milliarden von Münchner Rück und den Ergo-Versicherungen an den Märkten an. Anlagestratege Michael Hünseler verrät, worauf er im Moment besonders achtet und was er für 2023 erwartet.