Deshalb fällt die Inflation in Amerika stärker als im Euroraum
In den Vereinigten Staaten ist die Inflation im Dezember auf 6,5 Prozent gesunken - im Euroraum lag sie bei 9,2 Prozent. Eine Untersuchung beschäftigt sich mit den Ursachen.
In den Vereinigten Staaten ist die Inflation im Dezember auf 6,5 Prozent gesunken - im Euroraum lag sie bei 9,2 Prozent. Eine Untersuchung beschäftigt sich mit den Ursachen.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel schlägt vor: Nach den Unternehmensanleihen könnten auch die Staatsanleihen der Notenbank nach grünen Kriterien umgeschichtet werden.
Für die Geldanlage in Gold hat das Jahr ganz ordentlich begonnen. Trotz der hohen Inflation erwarten aber nur einzelne Bankanalysten neue Rekorde.
Bundesbank spricht von typischem „Jahresendeffekt“
Die Industrie in Deutschland ist stabil. Der Inflationsdruck aber bleibt hoch und dürfte sich in den nächsten zwei oder drei Jahren in den Löhnen niederschlagen.
Anleger mussten 2022 durch viele Krisen navigieren. Das wird 2023 nicht besser, nur anders.
Otmar Issing war der erste oberste Ökonom der Europäischen Zentralbank. Heute kritisiert er seine Nachfolger für das lange Zögern angesichts stark steigender Preise und sorgt sich um die Lage im Euroraum.
Neue Zahlen zeigen: Junge Frauen in Vollzeit werden mindestens genauso oft in Führungspositionen befördert wie Männer. Und mitunter haben sie sogar noch bessere Aufstiegschancen.
Die chinesische Regierung hat vor der Pandemie kapituliert. Jetzt ist die Verzweiflung im Land groß, jeden Tag sterben Tausende. Was bedeutet das für China und den Rest der Welt?
Im Dezember ist die Teuerungsrate auf 9,2 Prozent gefallen. Ein wichtiger Notenbanker spricht schon vom Ende der Zinserhöhungen.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist am Jahresende auf 9,2 Prozent gesunken.
Im November hatte die Teuerungsrate noch bei 10,1 Prozent gelegen, nun hat sie sich deutlich abgeschwächt. Volkswirte hatten mit einem geringeren Rückgang gerechnet.
Lange lohnte es kaum, Sparzinsen zu vergleichen. Jetzt prescht ein Anbieter mit 2 Prozent Zinsen auf Tagesgeld für alle vor. Vergleichen lohnt sich: Ein Überblick.
Österreichs Erste Group ist eine führende Bank in Ostmittel- und Südosteuropa. Im F.A.Z.-Gespräch begründet Vorstandschef Cernko, warum die Rezession ausfällt, die EU nicht auf Augenhöhe mit China und den USA verhandeln kann und er in der Finanzierung von Atom- und Kohlekraftwerken die Position geändert hat.
2022 hat auch in der Geldanlage alte Gewissheiten in Frage gestellt. Fünf Erkenntnisse eines turbulenten Börsenjahres.
Stundenlang kreist ein gekaperter Motorsegler über der Frankfurter Innenstadt. Der Pilot droht, in ein von der Europäischen Zentralbank genutztes Hochhaus zu fliegen. Erinnerungen an den 5. Januar 2003.
Mit dem Angebot will der Neobroker seine Stellung auf dem Markt weiter ausbauen. Aus Sicht des Firmenmitgründers ist die Phase der Negativzinsen in Europa auf absehbare Zeit vorbei.
Soziale Marktwirtschaft +++ Gespräch mit Isabel Schnabel +++ Gedenktage im neuen Jahr +++ Vorbereitung von Staatsstreich
Das wahre Desaster erlebten 2022 nicht die Aktionäre, es waren die Anleihegläubiger. Sicher geglaubte Zinspapiere knickten weg. Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Was nun?
Hoffnung auf ein langsameres Zinserhöhungstempo der EZB gaben die deutschen Inflationsdaten für Dezember. In den USA kippt die Stimmung allerdings schon wieder.
Technische Analysten stecken Punktespanne für 2023. Am oberen Ende wirkt das Ziel mutig.
Vor einem Jahr schätzten sechs Experten in der F.A.S., wie stark die Preise 2022 steigen. Die Auswertung zeigt: Die Inflation des alten Jahres legt schon die Grundlage für künftige Preiserhöhungen.
Der Sparer-Albtraum Inflation geht weiter: Was ist bei der Teuerung im Jahr 2023 zu erwarten – und wie schützt man sich davor?
Als zwanzigstes EU-Land führt Kroatien den Euro ein. Doch nicht alle Bürger sind davon so begeistert wie die Regierung.
Die Autobanken geben die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank vergleichsweise schnell an die Sparer weiter. Woran liegt das?
In seiner Amtszeit sind der Gemeinschaftswährung fünf Staaten beigetreten. Die Erweiterung zu diesem Zeitpunkt werde den Euro stärken, sagt der ehemalige Notenbankchef Jean-Claude-Trichet.
Die Inflation ist hoch, die Rezession im Anmarsch, die Notenbanken im Zwiespalt. Was heißt das für die Geldanlage? Wir haben zwei Dutzend Finanzinstitute gefragt.
Doch der Schein trügt: Die hohe Inflation macht das Sparen auf dem Bankkonto für die Sparer weiterhin zu einem herben Verlustgeschäft. Das kann sogar zu einer Falle werden.
Die Bundesbank hebt den sogenannten Basiszinssatz an. Hintergrund sind die Zinserhöhungen der EZB.
Der Negativzins ist Geschichte, doch die Inflation wird für Anleger noch gefährlicher. Zum Glück gibt es an der Börse Firmen mit starken Marken wie Porsche oder den japanischen Lieferkettenkünstler Seiko.
Verzugszinsen vor Gericht werden deutlich teurer. Durch die Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank steigt auch der Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank nach jahrelangem Minuszins erheblich.
Mit Kroatien umfasst der Euroraum vom Jahreswechsel an 20 Länder. Auch dadurch steigt die Zahl der genehmigten Münzen durch die Europäische Zentralbank. Aber es gibt noch weitere Gründe.
Alexander Müller, der Vorstand für Großkunden, wäre der Vierte in der kurzen Amtszeit von Vorstandschef Matthias Schellenberg, der das Weite sucht. Der Aufsichtsrat und die Bankenaufsicht haben aber noch ein Wörtchen mitzureden.
Isabel Schnabel ist Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank. Im Interview spricht sie über die Unterschätzung der Inflation – und die Notwendigkeit einer langfristig ausgerichteten Stabilitätspolitik.
Die Inflation gehört zu den größten Herausforderungen des neuen Anlagejahres. Doch die Stimmung dürfte spätestens in der zweiten Jahreshälfte wieder risikofreudiger werden. Start der Serie „Chancen 2023“.
Trotz der Rezessionsgefahren hält der EZB-Vizepräsident weitere Maßnahmen gegen die Inflation für nötig. Die Teuerung ist weiterhin zu hoch.