Stressiger Test für Banken
Im diesjährigen ungünstigsten Szenario wird von geopolitischen Spannungen, einer noch höheren Inflation und Arbeitslosigkeit sowie hohen Zinsen ausgegangen.
Im diesjährigen ungünstigsten Szenario wird von geopolitischen Spannungen, einer noch höheren Inflation und Arbeitslosigkeit sowie hohen Zinsen ausgegangen.
Auch auf Girokonten gibt es zum Teil wieder Zinsen
Im vergangenen Jahr ist der wirtschaftliche Abschwung nach Beginn des Ukrainekriegs noch ausgeblieben. Jetzt aber haben sich die Vorzeichen verkehrt. Vom größten Land des Euroraums ist vorerst wenig zu erwarten.
Mehr Angebote, aber geringere Preise: In den größeren Städten sind Wohnungen und Häuser günstiger als zuletzt zu erwerben.
Normalerweise wird pünktlich zum Ende jeden Monats in Deutschland die Inflationsrate veröffentlicht. Das ist diesmal anders, ausgerechnet in so bewegten Zeiten. Was steckt dahinter?
Vor den anstehenden Zinserhöhungen der US-Notenbank und der EZB treten Anleger auf die Bremse.
Drei große Notenbanken wollen in dieser Woche die Leitzinsen anheben. Diesmal wird die EZB womöglich stärker zuschlagen als Amerikas Notenbank Fed. Was heißt das alles für Verbraucher?
Nach der Corona-Zeit steigt der Einsatz von Bargeld wieder. Das macht auch für Geldfälscher das Leben wieder einfacher. Sogar Autos wurden komplett mit Falschgeld bezahlt.
Am Freitag notierten Dax und Euro Stoxx 50 leicht schwächer, während bei M-Dax und F.A.Z.-Index positive Vorzeichen standen.
Das neue Jahr hat mit leicht rückläufigen Kapitalmarktzinsen in Deutschland begonnen. Wie geht es jetzt weiter?
Der Bundestag beschäftigt sich mit der Wahlrechtsreform, zum Holocaust-Gedenktag werden erstmals queere Opfer gewürdigt und eine Expertenkommission legt Vorschläge gegen den Lehrkräftemangel vor.
Die Banken geben die höheren Zinsen der EZB nur sehr zögerlich an Sparer weiter. Jetzt stoßen die Neobroker in die Lücke, die eigentlich auf ETF und Sparpläne spezialisiert sind. Lohnen sich die neuen Angebote?
Beim Neujahrsempfang der Deutschen Börse warnt EZB-Präsidentin Lagarde vor den Folgen einer neuen Wirtschaftsordnung.
Die europäischen Börsen waren am Dienstag schwächer. Auch die Wall Street startete mit Verlusten in den Handel.
Die Deutsche Börse hatte nach zwei Jahren wieder zum Neujahrsempfang geladen. In der Eschborner Konzernzentrale nutzten EZB-Präsidentin Lagarde, Börse-Vorstandschef Weimer und 620 weitere Gäste die Gelegenheit zum Feiern.
Börsenchef Theodor Weimer sieht sich in Deutschland widrigen Umständen ausgesetzt. Nun will er den Kapitalmarkt in die Köpfe und Herzen der Menschen bringen.
Die Fondsgesellschaft JP Morgan hat ihre Kapitalmarktprognosen veröffentlicht. Schon lange sah es für einen Mix aus Aktien und Anleihen nicht mehr so gut aus.
Während sich erste Mitglieder des EZB-Rates vorsichtiger über weitere Zinserhöhungen äußern, wirbt EZB-Präsidentin Lagarde bei der Jahreseröffnung der Deutschen Börse für die geldpolitische Straffung.
Die Bundesbank hat die Entwicklung von Geldmenge und Inflation in der jüngsten Zeit analysiert. Wie groß ist die Korrelation zwischen beiden?
Bei den Inflationsraten scheint das Schlimmste überwunden zu sein. Wird die Europäische Zentralbank die Zinsen trotzdem weiter anheben? Folgende Fehler sollte sie jetzt nicht machen.
Die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen der EZB drückt auf die Stimmung der Anleger. Die Kursgewinne fielen nur moderat aus.
Der Rally an den Aktienmärkten ist die Luft ausgegangen. Die Börsianer zweifeln, dass es weiter nach oben geht. Kursrücksetzer gelten als wahrscheinlich.
Die Schweizerische Nationalbank wird die Zinsen wahrscheinlich weiter anheben müssen, um die Inflation einzudämmen.
Nur zwölf Arbeitstage waren nötig, um am europäischen Markt neue Titel über 200 Milliarden Euro zu platzieren. Großen Anteil haben daran die Banken.
Die Bank von Japan will die Geldpolitik nicht normalisieren. Gouverneur Kuroda warnt, dass die Spekulation sich nicht lohne.
Durch die höheren Zinsen belasten die Pensionsverpflichtungen weniger stark als zuvor.
Die japanische Notenbank bewegt sich nicht und behält die lockere Geldpolitik bei. Der Yen wertet deutlich ab, die Aktienkurse steigen.
Die Inflationsraten sind jetzt zumindest nicht mehr zweistellig. Was steckt dahinter – Zufall, Abschwung, Staat oder Geldpolitik?
Wie lange kann sich Japan gegen höhere Zinsen sperren? Der Bank von Japan ist diese Wette Milliarden wert.
Inflation, Krieg, Unsicherheit: Konzernchefs in aller Welt sind laut einer Umfrage pessimistisch. Für Deutschland gibt es aber auch eine positive Botschaft.
Ganz Deutschland ist von den Negativzinsen befreit. Ganz Deutschland? Nein. Einzelne unbeugsame Finanzinstitute halten daran fest. Warum?
Nach Jahrzehnten der wirtschaftlichen Integration könnte ein Aufbrechen der internationalen Handelsbeziehungen nach Warnungen des Internationalen Währungsfonds fatale Folgen auf der ganzen Welt haben.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel hat vorgeschlagen, die gewaltigen Bestände der Notenbank an Staatsanleihen nach grünen Kriterien umzuschichten. Die Meinungen dazu sind kontrovers.
In der Geldpolitik verfolgen Korea und Japan unterschiedliche Linien – noch. Anleger wetten, dass sich das ändert.
Der Gedanke, dass die Federal Reserve die amerikanische Klimapolitik finanziert, ist verführerisch. Dass sie es gerade nicht tun will, ist aber ein gutes Zeichen.
In Anleihen zu investieren, bereitete 2022 keine Freude. Unternehmen buhlen mit attraktiven Konditionen um das Geld der Anleger. Doch die nächste Belastungsprobe steht an.