Angst um den Wert des eigenen Hauses
Mit der Zinswende könnte der Wert von Eigentumswohnungen und Häusern in Deutschland um bis zu 10 Prozent fallen, warnt eine Studie des Berliner DIW. Was sagen andere Immobilienfachleute zu dieser Einschätzung?
Mit der Zinswende könnte der Wert von Eigentumswohnungen und Häusern in Deutschland um bis zu 10 Prozent fallen, warnt eine Studie des Berliner DIW. Was sagen andere Immobilienfachleute zu dieser Einschätzung?
Müssen die Banken nach dem Ende der Negativzinsen womöglich das Geld zurückzahlen? Verbraucherschützer setzen jetzt auf eine höchstrichterliche Entscheidung des Bundesgerichtshofes.
Steigende Zinsen sind notwendig, um die Inflation zu bekämpfen. Aber nicht alle Finanzhäuser können mit steigenden Zinsen gut umgehen.
Banken zahlen Langfristkredite vorzeitig zurück
Die EZB will die Inflation mit weiteren Zinserhöhungen bekämpfen, sagt Zentralbank-Chefin Lagarde in Frankfurt.
Mit 3,6 Prozent liegt Japans Inflation so hoch wie zuletzt 1982. Für die Japaner ist das ein Schock. Die Notenbank hält an der lockeren Geldpolitik fest.
Das Ende der Negativzinsen wurde herbeigesehnt. Dem Sparkassenpräsident von Baden-Württemberg, Peter Schneider, ging es dann aber doch zu schnell und drastisch.
Die Banken loben neuerdings die EZB. Das gab es lange nicht mehr.
Auf dem jährlichen Bankenkongress in Frankfurt loben die Chefs der Großbanken die EZB. Das war im Vorjahr noch ganz anders gewesen. Dazwischen liegen drei Zinserhöhungen der EZB.
Die nächste Zinssitzung der Währungshüter ist für den 15. Dezember angesetzt. Die EZB hat im Kampf gegen den anhaltenden Inflationsschub innerhalb weniger Monate die Zinsen bereits dreimal erhöht.
Die Kooperative Frankfurt setzt sich dafür ein, dass mehr Menschen Lebensmittel aus der Region konsumieren – sei es Mangold, Feldsalat oder auch mal ein Suppenhuhn. Dies soll auch dazu führen, regionale Produkte sichtbarer zu machen.
Noch vor Kurzem zuckten die Mitarbeiter in Sparkassen und Volksbanken mit den Schultern, wenn Sparer Zinsen wollten. Das ändert sich gerade. Nachfragen lohnt sich jetzt wieder.
Bei einigen Banken gibt es wieder Zinsen aufs Festgeld. Auf dem Klimagipfel in Ägypten ringen reiche und arme Länder ums Geld. Und in Qatar laufen die letzten Vorbereitungen für die Fußballweltmeisterschaft.
Die Römerkoalition lässt im Stadtparlament kaum Zweifel am neuen Standort für die Europäische Schule. Für die genaue Ausgestaltung will man allerdings nach Kompromissen suchen.
Der Austritt aus der EU habe unverhältnismäßige Auswirkungen auf den Handel gehabt, sagte Swati Dhingra, Mitglied des geldpolitischen Ausschusses der Bank of England. Die Regierung sieht hingegen Ukraine-Krieg und Corona-Pandemie als Hauptgründe.
Falls die Europäische Schule am Ratsweg gebaut wird, fürchten Kleingärtner um ihr Hobby. Noch warten sie vergeblich auf Antworten.
Weder Rücksicht auf die Banken, noch auf hoch verschuldete Staaten sollte Europas Geldpolitik jetzt von der Bekämpfung der Inflation abhalten.
Die Zentralbank legt einen „nicht sehr optimistischen“ Ausblick vor. Auf dem Immobilienmarkt droht ein Dämpfer durch steigende Zinsen. Regierungen bekommen für ihre großen Hilfspakete Kritik.
Digitale Zentralbankwährungen kommen voran. Ein digitaler Euro könnte schon im Herbst 2026 zur Verfügung stehen, derweil die New Yorker Fed ein Testlabor eingerichtet hat.
Die EZB will auf ihrer nächsten Sitzung entscheiden, wie es mit ihren gewaltigen Anleihebeständen weitergehen soll. Was sind die Möglichkeiten?
Die Institute sträuben sich gegen strengere Eigenkapitalvorgaben. Jedoch profitieren sie von hohen Puffern. Denn sie schaffen Vertrauen unter Kunden und Investoren.
Bitcoin-Kritiker Jürgen Schaaf von der Europäischen Zentralbank spricht über den Kryptocrash und dessen Folgen: Finanzmathematisch sieht er den fairen Wert von Bitcoin bei maximal null.
Bis Mittwoch müssen zahlreiche Banken der Europäischen Zentralbank mitteilen, ob sie die Kredite aus der Frühphase der Corona-Pandemie zurückzahlen können.
MEAG-Stratege Hünseler hält einen aktiven Bilanzabbau für möglich. Bantleon-Volkswirt Angelé erwartet Entspannung an der Inflationsfront.
Deutsche Bank und andere Großbanken äußern immer mehr Widerspruch gegen die enger werdende Kontrolle.
Die Zinswende der Notenbanken macht auch ihnen selbst zu schaffen. Wie in den Vereinigten Staaten, so müssen sich auch im Euroraum die Finanzminister auf ein Ende der Geldflüsse einstellen.
Die Strategen der Fondsgesellschaft Union Investment erwarten ein dauerhaft verändertes Umfeld für Anleger. Mit durchaus interessanten Chancen.
Die Suche nach Kompromissen für die Europäische Schule hat begonnen. Die Stadt hofft, dass die Schule auch platzsparender gebaut werden kann.
Die EU-Finanzminister haben die Warnungen der Top-Bankenregulierer in den Wind geschlagen und die Basel-III-Regeln für Banken weiter aufgeweicht. Für die europäischen Banken könnte sich das noch rächen.
Den Banken drohen noch höhere Zinsen. Bundesbankpräsident Nagel will weiter straffen. EZB-Aufseher Enria fordert mehr Vorsicht bei Zins- und Kreditrisiken.
Der Anstieg der Sparzinsen nimmt Fahrt auf. Die Raiffeisenbank im Hochtaunus aus Bad Homburg lockt mit einem bundesweitem Tagesgeldangebot. Andere Institute heben die Verzinsung für Festgeld an.
Zum ersten Mal ist die Inflationsrate im Euroraum zweistellig. Glück für Menschen, deren Lohn automatisch an die Inflation gekoppelt ist. Nicht so schön ist es für Mieter, bei deren Miete das der Fall ist.
Die Europäische Zentralbank (EZB) will ihren Kampf gegen die Inflation entschieden fortsetzen
Die EZB scheint der Meinung zu sein, die Zinsen nicht wie die USA erhöhen zu können. Der Euro wird schwächer, dadurch werden die Energieimporte teurer, und die Inflation wird höher.
Lagarde will nicht zulassen, dass sich die hohe Inflation festsetzt. Sie schließt zusätzliche Maßnahmen nicht mehr aus.