Dax eröffnet freundlich
Der Dax hat am Freitag dank guter Vorgaben einen erneuten Erholungsversuch unternommen. Zum Handelsauftakt legte der deutsche Leitindex um 0,33 Prozent auf 7.615,91 Punkte zu.
Der Dax hat am Freitag dank guter Vorgaben einen erneuten Erholungsversuch unternommen. Zum Handelsauftakt legte der deutsche Leitindex um 0,33 Prozent auf 7.615,91 Punkte zu.
Der Dax hat am Freitag dank guter Vorgaben aus Übersee einen erneuten Erholungsversuch unternommen, musste aber die Gewinne aus dem frühen Handel zum Mittag teilweise wieder abgeben. Auf Wochensicht steht für den Index aktuell ein Verlust von knapp drei Prozent zu Buche.
kann. Frankfurt. Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat die Pläne der Europäischen Zentralbank begrüßt, ihr Personal deutlich aufzustocken.
Jahrzehntelang war das „Sudfass“ das bekannteste Bordell Frankfurts. Jetzt will ein Immobilienunternehmen das Gebäude am Mainufer abreißen und dort Wohnungen bauen.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Donnerstag minimal im Plus aus dem Handel gegangen. Trotz skeptischer Aussagen zur europäischen Konjunktur überwog bei den Händlern der Optimismus.
Der Kurs des Euro ist am Donnerstag deutlich gefallen. Als Grund sahen Experten Äußerungen des EZB-Chefs Mario Draghi, der die weitere konjunkturelle Entwicklung des Euroraums negativ einschätzt.
ppl./ruh./theu. FRANKFURT/LONDON, 7. Februar. Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat mit Äußerungen zum Währungswettlauf den Euro ...
Die Europäische Zentralbank duldet eine Streckung der Rückzahlung auf vier Jahrzehnte. Die erste Rate ist erst 2038 fällig.
Europas Währungshüter lassen sich nicht von Sorgen um die Aufwertung des Euro beirren. Die Zinsen bleiben auf Rekordtief - trotz der Rezession im Euroraum. Die Notenbank sieht zunehmend Zeichen der Entspannung an den Märkten.
Vor den Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Bank of England ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag mit einem knappen Plus in den Handel gestartet. Die Anleger seien vor der EZB-Zinsentscheidung mit der nachfolgenden Pressekonferenz vorsichtig, zumal die Krise in Euroland wieder in den Fokus gerückt sei, sagte Marktstratege Stan Shamu vom Broker IG.
An den Börsen scheinen die Anleger in diesem Jahr die fünfte Jahreszeit als willkommene Auszeit zu begrüßen. Die Kurse bewegen sich nur leicht nach oben.
Erst wird vor einem „Währungskrieg“ gewarnt, dann forderte Frankreichs Präsident Hollande einen schwächeren Euro. Jetzt wehren sich deutsche Ökonomen. Und warnen davor, an weiteren Grundfesten der Währungsunion zu rütteln.
Dieter Grimm, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht und Rechtswissenschaftler, widerspricht Wolfgang Schäuble: Wenn Europa ein eigenständiger Staat wird, dann darf dies nicht rein pragmatisch entschieden werden.
Gea verdient weiter gut, Arcelor-Mittal schreibt hohe Verluste. Die RBS zahlt angeblich 500 Millionen Pfund im Libor-Skandal und die amerikanische Neuverschuldung sinkt unter die Billionengrenze.
Raghuram Rajan zählt zu den führenden Ökonomen seiner Generation. Im Jahre 1963 in Indien geboren, lehrt er seit 1995 an der Universität Chicago. Von 2003 bis 2006 war er Chefökonom des IWF. Schon damals warnte er vor den Risiken zu expansiver Geldpolitik für die Stabilität der Finanzmärkte. Rajan ist Spezialist auf dem Gebiet der Finanzen; sein Buch "Fault Lines" zählt zu den wichtigsten Büchern, die in der laufenden Krise erschienen sind.
chs./mas./cag. PARIS/BERLIN/TOKIO, 5. Februar. Der französische Präsident François Hollande hat in einer Rede vor dem EU-Parlament in Straßburg eine ...
Ein „Währungskrieg“ rückt näher. Doch so ein Abwertungswettlauf kann böse enden. Es droht eine Abwärtsspirale mit großen Wohlstandsverlusten.
Die deutschen Aktienmärkte tendieren am Dienstag seitwärts, nachdem der Leitindex Dax am Montag knapp 2,5 Prozent verloren hatte. Spanien und Italien machen den Märkten Sorgen.
Auch François Hollande sorgt sich offensichtlich um den starken Euro. Nachdem bedeutende politische Entscheidungsträger in Europa vor einem Währungskrieg gewarnt haben, fordert er eine aktive Wechselkurspolitik.
Der japanische Pensionsfonds überdenkt seine Anlagestrategie: Bisher hatte er 67 Prozent seiner Einlagen in heimische Staatsanleihen investiert. Doch die expansive Geldpolitik der Bank von Japan lässt das Vertrauen schwinden. Der Pensionsfonds will nun seinen Anteil senken.
Nach dem starken Abschluss der Vorwoche ist der deutsche Aktienmarkt am Montag zögerlich in den Handel gestartet. Anlegern fehlten die stärkeren Impulse. Am Nachmittag könnten die Industrieaufträge aus den Vereinigten Staaten für etwas Bewegung sorgen. „Der Sprung über die 8.000er Marke ist nur eine Frage der Zeit“, heißt es. Der Dax gibt 0,1 Prozent auf 7823 Punkte nach. Der marktbreite FAZ-Index gewinnt dagegen leicht auf 1690 Zähler.
Nach einem wechselhaften Januar nutzen die Investoren nun die Gelegenheit, erste Kursgewinne einzukassieren: An den Aktienmärkten sind die Kurse deutlich gestiegen, der Euro hat aufgewertet.
Vor einem halben Jahr wurde noch darüber spekuliert, ob der Euro bald auseinanderbrechen werde. Besonders pessimistische Banken erwarteten das spätestens zum ...
Regierungen und Zentralbanken in Asien sorgen sich um die Zuflüsse von Anlegergeldern aus Amerika und Europa und fürchten eine „Wand aus Geld“. Singapur sieht seine Geldstabilität gefährdet.
Die Fluchtgelder fließen zurück. Der Euro wertet auf und zwar im Sauseschritt: Die starke Aufwertung kann aber Krisenländer zu Hilfsanträgen zwingen.
Der Opposition fehlt der Mut zur Wahrheit in der Europapolitik. In einer Mischung aus Opportunismus und Ideologie nimmt sie die Verarmung breiter Bevölkerungsschichten in Kauf. Ein Gastbeitrag von Thilo Bode.
Mit Roland Fritz verlässt ein wissensdurstiger, stets nach neuen Lösungen suchender Jurist den Chefposten am Frankfurter Verwaltungsgericht.
Europas Einheitswährung ist weiter im Höhenrausch. Der Euro kletterte am Freitag bis auf 1,3671 Dollar, den höchsten Stand seit November 2011. Manche Analysten halten nun einen Anstieg bis 1,40 Dollar möglich, andere wiederum mahnen zur Vorsicht.
Konjunktursorgen dürften bei Dax-Anlegern zu Wochenschluss für Zurückhaltung sorgen. Am Nachmittag steht der amerikanische Arbeitsmarktbericht für den Monat Januar zur Veröffentlichung an. Zuletzt hatte eine unerwartet hohe Zahl von Arbeitslosen-Anträgen neue Zweifel an der konjunkturellen Erholung der Vereinigten Staaten geweckt. An der Wall Street hatte dies am Donnerstag zu Gewinnmitnahmen geführt. Der Dow-Jones-Index verlor 0,4 Prozent, der breiter gefasste S&P-500 fiel um 0,3 Prozent. Der Nasdaq-Composite schloss dagegen nahezu unverändert.
Der milliardenschwere Quartalsverlust der Deutschen Bank hat am Donnerstag die Stimmung am deutschen Aktienmarkt zunächst kaum belastet. Der Dax rutschte in den ersten Handelsminuten lediglich um 0,2 Prozent ab. Die Aktien der Deutschen Bank, die im Schlussquartal 2012 wegen erheblicher Sanierungskosten einen Milliardenverlust verbucht hatte, stiegen um über 2 Prozent.
Die Erholung des Bankensystems hat sich fortgesetzt - auch Banken aus den Krisenländern kommen wieder an Kredit. Allerdings steigen die Zinsen, zumal die Banken Geld an die EZB zurückgeben.
Erklärungsversuche, wonach die Europäische Währungsunion nur politische Begründungen habe, sind "Mythen". Die Fakten sind anders: Der Euro besitzt ein wirtschaftliches Fundament, das sich aus der dominierenden Rolle des Dollar ableitet. Warum ist in der Währungsunion einiges schief gelaufen? Weil sich die Politiker gegenüber den Experten durchgesetzt haben. Wer behauptet dies alles? Harold James: Der bekannte Währungshistoriker war in Frankfurt zu Besuch. FAZIT war dabei.
Portugals Finanzminister Vítor Gaspar hat in einem Vortrag an der Frankfurter Goethe-Universität eine klare Botschaft geliefert: Expansive Nachfragepolitik hat seinem Land geschadet und zur Verschärfung der Krise beigetragen. Portugal befindet sich in einer von Austerität begleiteten tiefgreifenden Transformation, die ab 2014 wieder Wirtschaftswachstum bescheren soll. Die Politik der EZB und die Ankündigung einer Bankenunion nützten Portugal, das als kleines Land besonders auf stabile Verhältnisse in der Währungsunion angewiesen sei. Trotz aller Fortschritte optiert er für eine Streckung der Tilgungen aus dem internationalen Hilfsprogramm.
Die Bundesregierung gibt einem Pressebericht zufolge ihren Widerstand gegen das geplante EU-Hilfspaket für Zypern auf. Finanzminister Schäuble beugt sich offenbar dem Druck der Euro-Länder, der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank.
Dank der Vorgaben aus Asien und den Vereinigten Staaten sollte der Dax am Mittwoch zulegen. Banken und Broker erwarteten zur Eröffnung aber nur ein kleines Plus von 0,1 Prozent. Am Dienstag hatte der Dax 0,2 Prozent höher bei 7848 Zählern geschlossen. Nach Handelsende in Europa hatten der Dow-Jones-Index und der S&P500 ihre Gewinne auf je 0,5 Prozent ausgeweitet. Der Nasdaq-Composite holte seine Verluste auf und beendete den Handel nahezu unverändert.
Anleger verabschieden sich aus den deutschen und amerikanischen Staatsanleihen. Doch dem Renditeanstieg kann eine Korrektur folgen. Denn Analysten zweifeln an der Risikofreude der Investoren.