Den anderen achten
Erstmals hat Karlsruhe dem Europäischen Gerichtshof einen Fall vorgelegt. Es gibt damit die Entscheidung nicht ab. Gefragt ist bedachte Kooperation.
Erstmals hat Karlsruhe dem Europäischen Gerichtshof einen Fall vorgelegt. Es gibt damit die Entscheidung nicht ab. Gefragt ist bedachte Kooperation.
Deutschlands Leistungsbilanz-Überschuss ist enorm groß. Die EU empfiehlt ihrer größten Volkswirtschaft nun, mehr Investitionen im Inland anzuregen.
Eine Zinssenkung steht auf der Wunschliste der Finanzmärkte für die Sitzung am Donnerstag. Aber schon vor einem Monat wurden ihre Hoffnungen enttäuscht.
Der deutsche Aktienmarkt hat einen Erholungskurs einschlagen. Der Dax gewinnt mehr als 2 Prozent.
Die Zentralbank in Moskau erhöht überraschend den Leitzins auf 7 Prozent. Der Rohstoffriese Rosneft will derweil mitten in der Krim-Krise eine wichtige ukrainische Raffinerie kaufen.
Aus Amerika kommen aktuelle Zahlen zum Autoabsatz, EZB-Präsident Mario Draghi spricht vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments und in Peking wird der HSBC Einkaufsmanagerindex veröffentlicht.
Senkt die Europäische Zentralbank nächste Woche die Zinsen? Es gibt viele Gründe, dagegen zu sein.
Warum laufen Anleihen aus Portugal, Italien, Griechenland und Spanien (PIGS) so gut?
Nicht nur Schulden lösen Krisen aus, sondern auch der Herdentrieb großer Anleger. Wie kann die Geldpolitik helfen?
Der Wert des Yuan fällt so stark wie seit sieben Jahren nicht. Das Kalkül dahinter, Spekulanten abzuwimmeln, dürfte nur kurzfristig greifen. Zur Liberalisierung des Wechselkurses gibt es keine Alternative.
Den Banken droht neues Ungemach in Form strengerer Regeln. Die Forderung, auch Staatsanleihen mit Eigenkapital unterlegen zu müssen, hat einen neuen mächtigen Fürsprecher: Es ist Finanzminister Schäuble höchstpersönlich.
Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management: Mehr als 40 Prozent der deutschen Anleger wünschen sich regelmäßige Erträge („Income“)
Erst runter, dann hoch: Die Bayer-Aktie ist mit viel Bewegung in den Freitag gestartet. Der Dax dagegen hat sich kaum bewegt.
Der Finanzvertrieb MLP setzt auf Professionalisierung und gut ausgebildete Berater. Den Zorn der Menschen auf die Finanzbranche bekommt er trotzdem zu spüren.
Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seinem Wechsel ins Berliner Arbeitsministerium will der ehemalige EZB-Direktor Jörg Asmussen als echter Sozialdemokrat punkten. Und legt doch Wert darauf, dass er der Geldpolitik „der Kinder wegen“ den Rücken kehrte.
Niedrige Inflationsraten dürften in dieser Woche die Diskussion um weitere geldpolitische Maßnahmen der Europäischen Zentralbank befeuern. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Die bedeutendsten Volkswirtschaften der Welt haben sich auf ein konkretes Wachstumsziel verständigt. Und Steuersünder sollen es schwerer haben.
Die wichtigste Zentralbank der Welt veröffentlicht Protokolle der Treffen ihrer obersten Entscheider während der Finanzkrise. Es zeigt sich: Die neue Notenbankchefin Yellen ahnte früher als andere, wie schlimm es wird.
Während Ökonomen die Eurokrise beschwören, spielt sie an den Börsen keine Rolle. Wer hat Recht?
Italien braucht einen neuen Finanzminister. Hinter den Kulissen ist wohl auch EZB-Präsident Draghi aktiv. Er will, dass ein Fachmann den Posten bekommt.
Anlageformen mit attraktiven regelmäßigen Ausschüttungen zu finden wird immer schwerer. Gleichzeitig wird es aber für viele Anleger immer wichtiger regelmäßige Erträge zu erzielen und vor allem aufrechtzuerhalten. Denn die Ausgaben für das tägliche Leben steigen weiter.
Die führenden Volkswirtschaften der Welt treffen sich in diesen Tagen in Sydney. Und die Amerikaner demonstrieren Macht: Deren Finanzminister treibt die Chinesen zu Reformen und fordert mehr Konjunkturhilfe in Europa.
Die Europäische Zentralbank hat letztes Jahr fast 1,5 Milliarden Euro verdient. Viel davon stammt aus Zinsen auf gekaufte Staatsanleihen. Notenbank-Chef Draghi verdiente beinahe 380.000 Euro.
Mit Sparbüchern oder Staatsanleihen der Industriestaaten können Anleger praktisch nichts mehr verdienen. Weil die Zinsen geringer sind als die Inflation, verlieren die Sparer sogar Geld. Warum sich die Lage noch verschärfen könnte.
Sicherheit und Gewinn – das sind die vorherrschenden Wünsche der Anleger. Aber sie sind nur schwer zu vereinbaren. Wer sich der Herausforderung stellt, muss mehr denn je auf die Geldpolitik der Notenbanken achten.
Italien steckt in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Nun will der neue italienische Ministerpräsident Renzi zügig Strukturreformen angehen. Was Renzis Regierung plant und wie sich Anleger in dem unsicheren Umfeld bewegen können.
Wenn die schottischen Nationalisten und die englischen EU-Paranoiker nicht aus ihren Wolkenkuckucksheimen herabsteigen, wird Great Britain zu Little England - zum eigenen Schaden.
In Sydney treffen sich die führenden Volkswirtschaften des Planeten. Großes Thema ist Amerikas Geldpolitik. Berlin steht hier auf der Seite der Vereinigten Staaten. In einer anderen bedeutenden Frage nicht.
Vor der Bekanntgabe wichtiger amerikanischen Konjunkturdaten halten sich die Anleger mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurück.
Die Europäische Zentralbank sollte keine Staatsanleihen kaufen, weil ihre Unabhängigkeit sonst verloren zu gehen droht. Das bekräftigt Bundesbankchef Jens Weidmann im Gespräch mit der F.A.Z.
Nach zwei Bränden liefert Porsche den 911er GT3 nicht mehr aus. Japan belässt die Geldpolitik unverändert. In der EZB gibt es Skepsis zum negativen Einlagenzins.
Die Preise in Deutschland steigen nur wenig. Vor allem weil Energie günstiger wird, sinkt die Inflationsrate. Für Nahrungsmittel müssen Verbraucher immer tiefer in die Taschen greifen.
Am Devisenmarkt hält sich der Euro gegenüber dem Dollar, obgleich die amerikanische Wirtschaft schneller wächst als die europäische. Analysten sagen: Die Politik der EZB hält den Euro auf einem hohen Kursniveau.
Seit 19 Jahren blickt Michael Herstowski von oben auf die Welt. Der Kranführer hat auch am EZB-Turm in Frankfurt ein ruhiges Händchen bewiesen.
Er hat nicht nur einen exklusiven Blick auf den Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt - und das Tag für Tag. Er kann aus der Vogelperspektive auch die Skyline und den Osthafen sehen: Michael Herstowski ist Kranführer.
Die neue Vorsitzende der amerikanischen Notenbank verteidigt die bisherige Geldpolitik. Aber genau diese Geldpolitik stößt langsam an Grenzen.