Japans Verbraucher verlieren ihren Optimismus
Die Verbraucher in Japan machen sich Sorgen. Die Pessimisten sind mittlerweile in dem Land in der Überzahl. Es wachsen die Zweifel an der lockeren Geldpolitik von Regierungschef Shinzo Abe.
Die Verbraucher in Japan machen sich Sorgen. Die Pessimisten sind mittlerweile in dem Land in der Überzahl. Es wachsen die Zweifel an der lockeren Geldpolitik von Regierungschef Shinzo Abe.
Die Anrufung des EuGH bei gleichzeitiger Feststellung, dass das unbegrenzte Aufkaufen von Staatsanleihen nicht vom Mandat der EZB gedeckt sein dürfte, ist kein Ausweichmanöver, sondern strategisch sehr klug und zielführend. Ein Gastbeitrag.
Die neue Vorsitzende der Fed hält am Dienstag ihre Antrittsrede im Kongress. Wird sie den Kurs der Geldpolitik bestätigen? Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Nach Warnungen etlicher Zentralbanken hat Russland ein hartes Vorgehen gegen die Internet-Währung Bitcoins angekündigt: „Geheimwährungen“ seien illegal.
Der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio nimmt seine Kollegen in Schutz: Der Euro-Beschluss bedeutet kein Einknicken gegenüber der EU. Die Richter haben ihre Rolle vielmehr klug interpretiert. Ein Gastbeitrag.
Die Bundesregierung wird sich schwer tun, die Meinung des deutschen Verfassungsgerichts zu missachten, sagt Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Sie müsse sich jetzt eurokritischer aufstellen.
Die Lufthansa-Aktionäre freuten sich am Freitag über die neuste Personalie im Unternehmen. Aus Amerika kamen gute Daten vom Arbeitsmarkt, die den deutschen Aktienmarkt stützten.
Amerikas Arbeitsmarkt enttäuscht: Zwar sind im Januar 113.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft entstanden. Ökonomen hatten aber deutlich mehr erwartet.
Die Argentinische Zentralbank hat die Geschäftsbanken des Landes dazu verpflichtet, ihre Dollarreserven abzubauen, um den Peso zu stützen. Fachleute schätzen, dass die Geldinstitute Devisen im Gesamtvolumen von 3 Milliarden Dollar verkaufen müssen.
Der Deutungsstreit um das EZB-Urteil der Verfassungsrichter geht los: Die Bundesregierung sieht sich bestätigt. Kläger Peter Gauweiler auch. Ein Ökonom hält das OMT-Programm für vorerst tot.
Jetzt entscheidet der Europäische Gerichtshof über das Anleihenkauf-Programm der EZB. Er wird die EZB nicht stoppen. Am Ende kann sich das Verfassungsgericht in einer Falle wiederfinden.
Steht das Handeln der Europäischen Zentralbank in Einklang mit den europäischen Verträgen? Die Karlsruher Richter bitten den Europäischen Gerichtshof erstmals um die Klärung dieser Frage.
Paukenschlag aus Karlsruhe: Das Bundesverfassungsgericht setzt das Verfahren über das umstrittene EZB-Anleihekaufprogramm aus.
Südostasiens größte Volkswirtschaft könnte vielleicht schon bald von einer Wirtschaftspolitik geprägt sein, die ein wenig an Japan erinnert. Doch davor erwartet das Land erst einmal einen Wahlmarathon.
Die deutschen Aktien standen am Donnerstag im Windschatten guter amerikanischer Arbeitsmarktdaten. Für die Aktie von Twitter war es allerdings kein guter Handelstag.
Die Preise steigen in der Eurozone nur noch langsam. Viele Experten haben Angst davor, dass sie fallen und die Konjunktur drücken. Aber EZB-Chef Mario Draghi spielt die Angst herunter.
Positiv aufgenommene Geschäftszahlen deutscher Großkonzerne stützen am Donnerstag die Aktienkurse.
Twitter enttäuscht und Sahra Wagenknecht kommt mit kreativen Vorschlägen in der Steuerhinterziehungsdebatte. Immerhin von der EZB ist am Nachmittag nicht viel Überraschendes zu erwarten. Ist doch was.
Die Leiter dreier Denkfabriken stellen sich in der F.A.Z. hinter das Anleihe-Kaufprogramm und die Niedrigzinspolitik der EZB: Es geht um die Währungsunion und nicht allein um Deutschland.
Die Aktie der Deutschen Telekom leidet am Mittwoch unter Gerüchten, dass der Bund seine Anteile zum Teil verkaufen könnte. Derweil konnten die deutschen Indizes sich heute für keine Richtung entscheiden.
Derzeit wird in Deutschland die Geldpolitik der EZB scharf kritisiert. Doch diese Debatte ist schädlich, glauben die Top-Ökonomen Marcel Fratzscher, Michael Hüther und Guntram B. Wolff. Sie nehme nur Deutschland in den Fokus, nicht die ganze Währungsunion.
Heimlich, still und leise übernehmen die Finanzfachleute die Macht in den Dax-Konzernen. Die Kapitalmärkte finden das klasse. Denn Finanzvorstände denken immer nur an das eine: Zahlen, Zahlen, Zahlen.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt lassen am Mittwoch Vorsicht walten, auch wenn sich die Wall Street und die Börse in Tokio erholt haben.
Kein Schuldenschnitt, keine Sparauflagen und nicht jetzt: Hilfspaket für Griechenland. Die UBS verbucht erfolgreich eine Steuergutschrift und Draghi sucht den Schulterschluss mit der Bundesbank.
Den Ländern der Währungsunion geht es unterschiedlich gut. Das wirkt sich auch auf ihre Vertreter in der Führung der gemeinsamen Notenbank aus. Leider.
Viele Marktteilnehmer wünschen sich eine weitere Lockerung der Geldpolitik. Europas Notenbank hat zwei Probleme: Es gibt Gründe dafür, aber auch dagegen. Und es fehlt ihr am geeigneten Instrument.
Wie gut geht es den europäischen Banken? Die EZB will das in den kommenden Monaten in einem groß angelegten Stresstest überprüfen. Die Bafin sagt nun: Die deutschen Banken sind gut gerüstet.
Nach einem freundlichen Start geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Montag wieder nach.
Die Banken haben viel Geld als Krisenhilfe bekommen und viel davon zurückgezahlt. Nach Einschätzung der EZB vielleicht zu viel. Jetzt sollen sie wieder mehr Geld bekommen.
Die Geldpolitik der Notenbanken ist zu lax und die Politik zu lahm. Die Krise kann wieder aufflammen.
Wie gut geht es den europäischen Finanzhäusern? Eine mit Spannung erwartete riesige Untersuchung soll Klarheit bringen. Nun offenbaren die Prüfer erste Details.
Die Situation der Währungen der Schwellenländer hat sich am Donnerstag entspannt. Schwächer tendiert weiter der ungarische Forint, nachdem die Zentralbank keine Anstalten macht, ihn zu verteidigen.
In Europa rotieren vom kommenden Jahr an wahrscheinlich die Stimmrechte im Rat der Europäischen Zentralbank. In Amerika ist das in der Notenbank-Führung schon heute so. Was Europa davon lernen kann.
Die Bundesbank könnte von 2015 an zeitweilig ihr Stimmrecht im EZB-Rat verlieren. Das schreckt Politiker und Wissenschaftler auf.
Heftige Währungsturbulenzen belasten die Türkei. Wirtschaftliche Reformen der Regierung sind längst überfällig. Doch es bleibt unwahrscheinlich, dass sich Ministerpräsident Erdogan dazu entschließt.
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.