Rubel sinkt auf Rekordtief
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.
Trotz des mutigen Zinsschritts der türkischen Zentralbank geht die Krise vieler Schwellenländerwährungen weiter. Der südafrikanische Rand und der russische Rubel stehen stark unter Druck.
Viele Arbeitnehmer klagen über eine zu hohe Arbeitsbelastung. Die Gewerkschaften trommeln aktuell wieder einmal für neue Regeln gegen Stress. Doch sollte der Staat wirklich eingreifen?
Nach Lettland und Estland will auch der baltische Nachbar die Gemeinschaftswährung einführen. Deutschlands Finanzminister Schäuble denkt derweil über ein Euro-Parlament nach.
Die türkische Zentralbank hat wegen des Kursverfalls der heimischen Währung eine Sondersitzung einberufen. Das Ergebnis soll noch am Dienstagabend bekanntgegeben werden.
Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier spricht im F.A.Z.-Interview über Einwanderung, die Grünen, Fluglärm und Max Mustermann.
In China lahmt die Konjunktur. Die Währungen einiger Schwellenländer verlieren kräftig. Die Anleger werden vorsichtiger. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank, Ben Bernanke, geht. Der Offenmarktausschuss tagt zum letzten Mal unter seiner Leitung. Trotz der Turbulenzen an den Finanzmärkten dürfte er am Mittwoch die Anleihekäufe weiter reduzieren.
Schon über ein halbes Jahr berät Karlsruhe, ob die Europäische Zentralbank Staatsanleihen von Krisenländern aufkaufen darf. Grund für die Verzögerung: Die Richter sollen sich nicht einig sein.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endet mit verhalten-optimistischen Ausblicken. Zum Abschluss übte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble scharfe Kritik an EU-Währungskommissar Olli Rehn.
In diesem Jahr überprüft die EZB die Stabilität der Großbanken. Dabei brauche es „auch schlechte Nachrichten“, sagte nun der niederländische Finanzminister. Die OECD hat angeblich schon große Kapitallücken bei deutschen Banken festgestellt.
Frankreich ist um eine abermalige Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit herumgekommen: Die Ratingagentur Moody’s bestätigte die Bonitätsnote des Landes. Doch noch immer droht eine Herabstufung.
Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt sein Debüt unter den Spitzen der Weltwirtschaft. Er redet so leise wie kein anderer. Aber von Frankfurt als dem „place to be“ zeichnet er ein rundes Bild.
In Davos herrscht leichte Zuversicht über die europäische Wirtschaft. Aber es gibt auch mahnende Stimmen. Der ehemalige Bundesbank-Präsident Weber sagt: „Der Aufschwung fühlt sich besser an, als er ist.“
Eigentlich dürfen Chinesen nur 50.000 Dollar im Jahr über die Grenze bringen. Man kann sich aber ausmalen, dass die Führungselite dennoch Wege findet, um Milliarden in Steueroasen zu parken.
Der Internationale Währungsfonds warnt die Europäer im Euroraum vor fallenden Preisen. Die Europäische Zentralbank solle ihre Geldpolitik gegebenenfalls weiter lockern.
Die Europäische Zentralbank baut ihre Finanzaufsicht auf und sucht händeringend Personal. Das bietet auch Chancen für Beamte der spanischen oder portugiesischen Finanzaufsicht, die daheim kaum mehr Perspektive haben.
An diesem Montag muss sich Arbeitsministerin Andrea Nahles in einer Anhörung den Kritikern ihrer Rentenreform stellen. Experten erwarten deutliche Worte.
Die Europa-Abgeordneten sehen das „Ende der Troika“ voraus. Doch sie blasen nur die Backen auf: Solange die Hilfsprogramme nicht abgeschlossen sind, ist eine Alternative zur Troika nicht denkbar.
Konventionelle Beschreibungen der Euro-Krise sind nicht falsch, aber unvollständig. Sie berücksichtigen nicht die zentrale Rolle der Banken.
Der amerikanische Aluminiumkonzern Alcoa produziert weniger, die EZB favorisiert im anstehenden Stresstest eine Mindestkapitalquote von 6 Prozent und Frankreich verkauft Anteile an der Airbus-Gruppe.
Um den Posten des Vize-Präsidenten der Bundesbank wird heftig gerungen. Für die Ökonomin Claudia Buch spricht ihr exzellenter wissenschaftlicher Ruf. Doch die SPD hat Vorbehalte.
Die Eurozone steht nicht mehr so nahe am Abgrund wie vor einem Jahr. Aber es lauern noch erhebliche Risiken – auch für Deutschland. FAZ.NET erklärt, was in diesem Jahr kommen könnte.
Die amtlichen Wirtschaftsdaten gelten in Argentinien als geschönt. Das hat Auswirkungen auf Wertpapiere - besonders auf die sogenannten BIP-Kupons, die auch viele ausländische Anleger halten.
Die EZB kappte ihren Leitzins im November auf das Rekordtief von 0,25 Prozent. Sabine Lautenschläger, die für das Direktorium nominiert ist, warnt nun davor, diesen Wert zu lange auf dem extrem niedrigen Niveau zu lassen.
Der Gelddesigner Reinhold Gerstetter gibt den Euro-Scheinen ein menschliches Antlitz. Er setzte das Konterfei der neuen mythischen Figur Europa auf den Zehn-Euro-Schein. Am liebsten hätte er auf den Euros aber historische Persönlichkeiten gesehen.
Die neue Zehn-Euro-Note soll noch sicherer sein als ihr Vorgänger. An diesem Montag hat die Europäische Zentralbank den frisch gedruckten Geldschein vorgestellt. Er wird am 23. September in Umlauf gebracht.
Die erste volle Börsenwoche war relativ langweilig. Und das, obwohl es zwei wichtige Zahlen gab. Die erste war die Inflationsrate aus Europa für den Dezember. Diese wurde mit nur 0,8 Prozent gemeldet. Das war niedriger als erwartet. Damit dürfte die EZB weiterhin mehr Angst vor einer Deflation (also sinkenden Preisen) haben als vor einer zu starken Inflation. Nach Ansicht der Börsianer könnte die EZB tendenziell noch mehr Gas geben. Am Ende schien die Nachricht aber doch irgendwie erwartet worden zu sein. Ein großer Kurssprung blieb auf jeden Fall aus.
Die Europäische Zentralbank ist verpflichtet, die Geldwertstabilität zu sichern. Was tun, wenn sie dieser Aufgabe nicht nachkommt?
Draghi sagt, ich bin es nicht. Doch hier irrt der EZB-Präsident.
Die EU will Unternehmen und Vereinen mehr Zeit für die Sepa-Umstellung einräumen - das stößt auf Kritik der Notenbank und der Bundesregierung. Der ursprüngliche Zeitplan sei machbar, heißt es aus dem Finanzministerium
Die Mehrkosten von 5,3 Millionen Euro sollen Bund und Land tragen, so fordert es der Offenbacher Oberbürgermeister Schneider. Die CDU-Opposition sieht das Thema Kreisel eher kritisch.
Gerry Weber setzte sich am Donnerstag mit seinen Titeln an die M-Dax-Spitze. Insgesamt blieben die Anleger vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht am Freitag aber vorsichtig.
Die Europäische Zentralbank belässt ihren Leitzins auf dem Rekordtief von 0,25 Prozent. Die Finanzmärkte können sich weiterhin auf billiges Geld der Europäischen Zentralbank verlassen.
Die EU-Kommission hat die Übergangsfrist für das europäische Zahlungssystem Sepa um sechs Monate verlängert. Nun meldet sich EZB-Präsident Mario Draghi zu Wort: Er mahnt säumige europäische Länder zur Eile.
Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Notenbanken. Die Wirtschaftswelt verdaut das Fed-Protokoll vom Vorabend und wartet auf die Zinsentscheidung der EZB. Und den Beginn der amerikanischen Berichtssaison am Abend.