Deutsche Aktien mit Abgaben
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag vor den anstehenden Notenbank-Entscheidungen Abschläge.
Der deutsche Aktienmarkt verzeichnet am Donnerstag vor den anstehenden Notenbank-Entscheidungen Abschläge.
Die Zinsentscheide der EZB und der Bank of England stehen an. In Amerika beginnt am Abend die Berichtssaison.
Gerade erst hat die amerikanische Zentralbank ihre Milliarden Dollar umfassenden Anleihenkäufe etwas zurückgefahren. Die Mehrheit der Direktoren will bald ganz aussteigen.
Unbeweglich muss in diesem Jahr niemand bleiben. Der Fitnessmarkt wächst rasant. Vier Studios eröffnen in Kürze in Frankfurt. Bei Preisen und Service gibt es große Unterschiede. Das Verbraucherthema.
K+S setzen sich am heutigen Börsentag an die Daxspitze. Die Papiere der Versorger zeigen sich hingegen auffällig schwach. Der Dax geht etwas leichter aus dem Handel.
Wie weit kann man die Wirtschaft künstlich anfeuern? Mit Konjunkturprogrammen und höheren Löhnen? Amerikas Finanzminister fordert das von Deutschland - doch anderswo stoßen die Versuche an Grenzen. Japans Ministerpräsident will höhere Löhne, doch die Gewerkschaften machen nicht mit.
Die schwache wirtschaftliche Entwicklung in der Währungsunion spiegelt sich in den Preisen: Nur um 0,8 Prozent legten sie im Schnitt im Dezember zu - weniger als erwartet.
Nach anderen Zentralbanken warnt nun auch die Bundesbank vor den Bitcoins. Die Internet-Währung sei hochspekulativ und als Investition stark ausfallgefährdet.
Der amerikanische Senat hat die Nominierung von Janet Yellen als Vorsitzende der Notenbank Federal Reserve bestätigt. Yellen, die erste Frau an der Fed-Spitze, verspricht Kontinuität in der sehr lockeren Geldpolitik.
Die meisten Notenbanken behandeln ihre Edelmetallbestände als toten Bilanzposten. Andere bewerten sie zu Marktpreisen. Das ist derzeit eher unangenehm.
Ist die Troika demokratisch legitimiert? Der griechische Außenminister Venizelos hatte in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Zweifel angemeldet. Seine Kritik kommt in Berlin nicht gut an.
Frohes neues Jahr! Wobei aus Sicht der Börsianer das neue Jahr nicht so gut begann wie 2013 endete. An den letzten zweieinhalb Börsentagen ging der DAX noch etwa 200 Punkte auf 9.600 Punkte nach oben, am 2. Januar drehte die Stimmung.
Die Schweizerische Nationalbank erwartet ein Milliarden-Minus: Wegen des deutlich gesunkenen Goldpreises geht die Notenbank von neun Milliarden Franken Verlust aus im vergangenen Jahr.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag freundlich in eine Woche voller wichtiger Daten gestartet.
Am Donnerstag tagt der EZB-Rat. Auch der amerikanische Arbeitsmarktbericht wird mit Spannung erwartet. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Ronald Pofalla hätte schon das Zeug, zum Sprichwortgeber zu werden. Er zeigt uns eine ganz neue Hierarchie der stressigsten Arbeitsstellen.
Die Renditen der Bundesanleihen werden auch in diesem Jahr niedrig bleiben. Doch für Analysten sind die Zeiten der Rekordtiefstände vorbei. In einer Umfrage der F.A.Z. erwarten sie bis Jahresende einen leichten Anstieg.
Die Banken in der Euro-Zone knausern bei der Kreditvergabe. Sie haben ihre Firmenkredite im November so stark zurückgefahren wie noch nie.
Die Krise macht eine kleine Pause. Das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die langfristigen Perspektiven der Währungsunion noch immer alles andere als rosig sind. Deshalb lohnt es sich, über Parallelwährungen nachzudenken.
Der neue Parteisekretär der größten italienischen Regierungspartei wettert laut gegen die europäischen Regeln zur Staatsverschuldung: Der Grenzwert von drei Prozent des BIP sei ein „Anachronismus“; es sei klar, dass man ihn überschreiten könne.
Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahreswechsel in Sektlaune - doch im Rest Europas überwiegt Katerstimmung. Der alte Kontinent hat die Euro-Krise noch längst nicht überwunden. Eine Analyse.
Die Arbeitslosigkeit wächst, obwohl auch die Beschäftigung steigt. Die Löhne dümpeln vor sich hin. Die Firmen investieren, aber eher nicht hier. Und das Tanken wird billiger. Das Jahr 2014 hält noch weitere Überraschungen bereit.
Der Frankfurter Büromarkt hat die Finanzkrise gut überstanden. Auch der Einzelhandel steht mit 221 Neueröffnungen vergleichsweise gut da.
Für viele ist EZB-Präsident Mario Draghi der eigentliche Held der Eurokrise. Die Kritik aus Deutschland lässt ihn dabei nicht kalt, zeigt nun ein Interview. Und mit Bundesbank-Präsident Weidmann versteht er sich besser.
EZB-Direktor Jörg Asmussen will lieber Staatssekretär in Berlin werden. Um mehr Zeit für die Familie zu haben. Ist das okay? Die Redaktion ist uneins.
In Basel sitzt die mächtigste unbekannte Bank der Welt. Hier wird beschlossen, wonach sich jede Bank richten muss. Hier sprechen Notenbank-Präsidenten über die Dummheit von Finanzministern, aber auch über Dinge, die die Finanzmärkte der Welt bewegen.
Von nichts hängen die Weltbörsen so sehr ab wie von der amerikanischen Notenbank Fed. Die ändert jetzt ihre Politik. Ist das gefährlich?
Damit hat keiner gerechnet: Amerikas Notenbank strafft ihre Geldpolitik etwas - und die Aktienkurse steigen. Das liegt daran, dass die Aktionäre optimistisch werden.
Indien ist über die Behandlung einer Entsandten bei ihrer Festnahme in Amerika empört. Die Frau hatte ihre Haushaltshilfe dort offenbar nach heimischen Maßstäben bezahlt. Die Fed hebt mit ihrer Geldpolitik dagegen die Laune in Asien.
Künftig sollen nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Banken selbst haften: Nach langen Beratungen haben sich die EU-Finanzminister darauf geeinigt, wie, von wem und mit welchem Geld marode Institute geschlossen werden können. In der EU-Kommission stößt der Kompromiss auf Kritik.
Die amerikanische Notenbank wird ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren um zehn Milliarden Dollar kürzen. Die Fed sichert aber zugleich eine weit ausgedehnte Nullzinspolitik zu. Die Wall Street jubelt.
Sabine Lautenschläger soll Nachfolgerin von Jörg Asmussen im Direktorium der EZB werden. Hoffentlich tritt sie mehr für ordnungspolitische Prinzipien ein als ihr Vorgänger.
Sabine Lautenschläger soll Nachfolgerin von EZB-Direktor Jörg Asmussen werden. Dieser Vorschlag soll eine der ersten Entscheidungen des neuen Kabinetts sein.
Große europäische Banken greifen laut der EU-Branchenaufsicht EBA wieder verstärkt zu Staatsanleihen. Vor allem Banken aus den Euro-Krisenstaaten stecken das Geld, das sie billig von der EZB bekommen, in Staatsanleihen ihrer Herkunftsstaaten.
Nach dem Wechsel von Jörg Asmussen ins Arbeitsministerium könnte erstmals nach längerer Zeit wieder eine Frau ins EZB-Führungsgremium einziehen. Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Lautenschläger gilt als Kandidatin.