Die Generation Y setzt sich durch
Die Einkäufer in den Unternehmen wissen am besten, wie der Handel demnächst läuft. Heute kommen die Ergebnisse einiger Einkaufsmanager-Befragungen. Die Internationale Energie-Agentur legt ihren Bericht zum Kohlemarkt vor.
Amerikas Notenbank entscheidet über ihre Käufe von Anleihen. Die Drosselung gilt als sicher, offen ist der Zeitpunkt. Doch der daraus folgende Anstieg der Marktzinsen dürfte die Aktienmärkte kaum bremsen.
Der Wechsel von EZB-Direktor Asmussen nach Berlin ist eine handfeste Überraschung. Der begnadete Strippenzieher dürfte seiner neuen Chefin Andrea Nahles gute Dienste leisten.
EZB-Direktor Jörg Asmussen wechselt als Staatssekretär in das Bundesarbeitsministerium unter der designierten Ministerin Andrea Nahles. Deutsche Anwärter auf das Direktorium der Europäischen Zentralbank gibt gleich mehrere.
Bundesbankchef Weidmann mahnt Griechenland, bei seinen Reformbemühungen nicht nachzulassen. Ministerpräsident Samaras verlangt unterdessen einen baldigen Schuldenerlass.
Kommende Woche entscheidet sich, wer für die Pleitebanken Europas zahlt. Das geht alle an: Sparer, Aktionäre und Steuerzahler. Fragen und Antworten zur Bankenabwicklung.
Wolfgang Schäuble ist mehr als Merkels Finanzminister. Für die gesamte Währungsunion trifft er maßgebliche Entscheidungen. Europa ist sein Anliegen.
Vor dem Europäischen Parlament probt EZB-Präsident Mario Draghi den Kommunikations-Spagat: Er erkennt manchen Plan an, ohne ihn nach vorne zu treiben.
Für die Banken wird es teuer. Sie müssen Strafen für alte Sünden zahlen, neue Regeln beachten und für die nächste Krise vorsorgen. Hier sind ihre fünf wichtigsten Rechnungen.
Die EZB hat die Leitzinsen schon rekordtief gesenkt. Die Deutsche Bank prognostiziert nun, dass sie nächstes Jahr in großem Stil Wertpapiere kaufen wird, um die schwache Wirtschaft an zu schieben.
Staatsanleihen könnten bald als unsicherer gelten. Die Europäische Zentralbank will, dass Banken auch für sie Kapital zur Sicherheit vorhalten. Sie verspricht sich davon zwei Vorteile.
Gibt die Notenbank in Europa zu viel Geld? Oder zu wenig? Im Europäischen Parlament diskutiert EZB-Präsident Mario Draghi heute über seine Geldpolitik. Außerdem kommen Konjunkturprognosen. Und die Telekom beschließt über ihr Sparprogramm für T-Systems.
Die EU-Finanzminister haben sich im Grundsatz darauf geeinigt, wie marode Banken künftig abgewickelt werden sollen. Doch längst sind nicht alle Streitfragen gelöst. Ein Überblick.
Seit Monaten ringen die EU-Finanzminister um gemeinsame Regeln zur Schließung oder Sanierung von maroden Banken. Es geht um Zuständigkeiten und um Geld. Kommt nun der Kompromiss?
Nach einem Zuwachs um 18 Prozent seit Jahresanfang sind die 100 Titel im F.A.Z.- Aktienindex nicht mehr günstig. Finanzinvestoren und Gründer verkaufen oder lassen neue Eigentümer jetzt zu den hohen Kursen einsteigen.
Die Ungewissheit über eine baldige geldpolitische Wende in den Vereinigten Staaten und Europa hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag unter Verkaufsdruck gesetzt.
Wie sollen marode Banken in Europa abgewickelt werden? Dazu gibt es einen neuen Kompromissvorschlag. Aber die EU-Finanzminister werden sich heute wohl nicht einig.
In Brüssel treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young lädt zur Jahrespressekonferenz und aus Paris kommt der Oecd-Frühindikator für Oktober.
Die Negativ-Schlagzeilen über das Verhalten der Banken reißen nicht ab. Einige Leute im Bankensektor hätten offensichtlich immer noch nicht den Schuss gehört, moniert der Präsident des Europäischen Parlamentes, Martin Schulz. Und er steht damit nicht allein.
Der Ökonom Eugene Fama bekommt am Dienstag den Nobelpreis. Seine Vorstellung, dass Märkte effizient sind, halten Gegner für einen der größten Fehler der Ökonomie. Ein Interview.
Jörg Asmussen unterstützt nach dem Libor-Skandal Wolfgang Schäubles Forderung nach einer weiteren Regulierung des Bankensektors. Im Interview mit der F.A.S. schlägt das Mitglied des EZB-Direktoriums einen staatlichen Libor vor.
Wenn Amerikas ehemaliger Zentralbankchef Alan Greenspan eine Tagung zur Geschichte der Zentralbanken besucht, spricht man sicher nicht nur über die Vergangenheit. Auch in Deutschland richten sich die Blicke auf die Notenbank: Die Bundesbank bringt ihre Konjunkturprognose.
Positive Konjunkturdaten drücken die Kurse an Wall Street. Börsianer fürchten einen langsamen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Am Freitag könnte der Arbeitsmarktbericht für November die weitere Richtung bestimmen.
In Folge der Atomkatastrophe von Fukushima sind in Japan derzeit alle Reaktoren abgeschaltet. Ganz auf Atomkraft verzichten will die drittgrößte Volkswirtschaft aber nicht.
Krach um die Bankenabwicklung: Brüssel will einen Fonds, der Geldhäuser direkt stützen kann - Deutschland ist dagegen. Heute beraten EU-Spitzenvertreter mit Finanzminister Schäuble.
Der Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA ist am Donnerstag der Tagesgewinner im Dax. Die Darmstädter wollen ihr Chemiegeschäft mit einer Milliardenübernahme stärken. Der Dax geht derweil leicht im Minus aus dem Handel.
Die Notenbank der Währungsunion sagt in ihrer aktuellen Schätzung für die kommenden beiden Jahre nur eine geringe Teuerung voraus. Das Wirtschaftswachstum bleibt nächstes Jahr schwach.
Die französische Zentralbank warnt vor Bitcoins, Chinas Notenbank hat den Finanzinstituten des Landes Transaktionen verboten. Der Kurs der Internet-Währung steht unter Druck.
Ich kann es schon nicht mehr hören: „Sie müssen für Ihr Alter vorsorgen.“ Wie denn? Was ist in dreißig Jahren, wenn ich Mitte sechzig bin? Ich habe mal nachgerechnet.
Die Mitglieder des EZB-Rats sind zu ihren Beratungen zusammengekommen. Mit einer Zinsänderung rechnen Experten zwar nicht. Die Zentralbank gibt aber wichtige neue Prognosen bekannt.
Die deutschen Aktien tendieren am Donnerstag vor dem EZB-Zinsentscheid leichter. Die Anleger hielten sich vor der Notenbank-Sitzung und der anschließenden Pressekonferenz zunächst zurück, sagen Börsianer.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch wieder deutlich im Minus aus dem Handel gegangen. Die Aktien der BASF landeten mit einem Abschlag von rund 2 Prozent am Dax-Ende.
Die Unklarheit über den weiteren geldpolitischen Kurs der amerikanischen Notenbank sorgt am deutschen Aktienmarkt für Zurückhaltung. Der Kurs der Thyssen-Krupp-Aktie fällt nach der Kapitalerhöhung weiter.
Die EZB sorgt sich um die schleppende Kreditvergabe in der Währungsunion. Tatsächlich können sich in Südeuropa viele Unternehmen neue Kredite schlicht nicht leisten.