Opec rechnet mit Ende des Schieferöl-Booms in den Vereinigten Staaten
Der Ölförderboom in den Vereinigten Staaten könnte bald zu Ende sein. Obamacare im Netz braucht immer noch Reparaturen. Das EWE will Bürger-Windparks bauen.
Der Ölförderboom in den Vereinigten Staaten könnte bald zu Ende sein. Obamacare im Netz braucht immer noch Reparaturen. Das EWE will Bürger-Windparks bauen.
Nach einer gut behaupteten Eröffnung zeigt sich der Dax wenig verändert. Thyssen-Krupp stehen deutlich unter Druck.
Die Bank von England stoppt die Förderung von Krediten für Immobilien. Die Europäische Zentralbank könnte am kommenden Donnerstag Maßnahmen beschließen, mit denen sie südeuropäischen Unternehmen zu Krediten verhelfen will.
Deutsche sind schlechte Kapitalanleger und werden für ihre Exporte zu Unrecht kritisiert.
„Forward Guidance“ heißt die neue Masche der Notenbanken. Sie soll die Märkte auf geldpolitische Entscheidungen vorbereiten. Doch das funktioniert nicht.
Trotz Gewinnmitnahmen hält der Höhenflug an der Börse in Tokio an, während der Yen weiter an Wert verliert. Dahinter steht die aggressive Geldpolitik der Bank von Japan. Sie soll die Exportindustrie stärken und die Deflation bremsen.
Die spanische Regierung erlaubt den Banken des Landes einen milliardenschweren Bilanztrick, damit sie im Stresstest der Europäischen Zentralbank besser dastehen. Das koste den Staat „so gut wie nichts“, sagt Spaniens Finanzminster.
Die Lehrer in Deutschland kommen zum Lehrertag zusammen, der Bundesrat lädt zur Plenarsitzung und aus Luxemburg kommen Zahlen zur europäischen Arbeitslosigkeit im Oktober.
Richtig entspannt gibt sich derzeit die EZB. Die Finanzmärkte seien nur unter geringem Druck, die Banken-Union ein Fortschritt, Südeuropa verbessert sich.
Die Europäische Zentralbank hat der Wirtschaft der Währungsunion schon viel geholfen. Nun denkt sie angeblich über ein eigenes Kreditprogramm für kleine Unternehmen nach.
Wer den Artikel „Wen schützt der Rettungsschirm der EZB“ von Professor Hans-Werner Sinn (F.A.Z. vom 8. November) über die Targetsalden aufmerksam gelesen hat, ...
Der neue Fünfer hat Verbrauchern bei seiner Einführung durchaus Probleme gemacht. 2014 kommt der neue Zehner. Hoffentlich geht es glatter ab.
Hewlett-Packard präsentiert seine Geschäftszahlen zum vierten Quartal, die Deutsche Bank gibt ihren Kapitalmarktausblick für das Jahr 2014 bekannt und in Washington wird der Case-Shiller-Hauspreisindex veröffentlicht.
Die Zinsen sind mickrig. Vielleicht müssen die Deutschen für ihre Bankguthaben bald draufzahlen. Frank Plasberg fand in seiner Diskussion Opfer und Schuldige - aber die Lösung übersahen alle.
Das neueste Zauberwort in der Geldpolitik lautet "Forward Guidance": Notenbanken versuchen, durch Aussagen zum künftigen Einsatz von Instrumenten wie Zinssätzen die Wirtschaft zu steuern. Das Konzept verdient am ehesten ein homerisches Gelächter.
ham. FRANKFURT, 25. November. Der hohe Bestand an heimischen Staatsanleihen in den Bilanzen italienischer und spanischer Banken gilt als einer der größten ...
Der Dax stellt dieser Tage einen Rekord nach dem anderen auf. Am Montag gegen Mittag hat er zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 9300 Punkten übersprungen.
Schon bald könnten die Sparer auch noch draufzahlen müssen, wenn sie ihr Geld zur Bank bringen. Ein möglicher negativer Einlagensatz für Banken bei der EZB könnte den Kunden zukünftig negative Sparzinsen bringen.
isk. Frankfurt. Mit zwei Großveranstaltungen will das Blockupy-Bündnis im nächsten Jahr gegen die europäische Krisenpolitik demonstrieren.
Mario Draghi weicht der Debatte über Risiken aus Staatsanleihen aus. Der EZB-Präsident will seine Glaubwürdigkeit als künftiger Bankenaufseher nicht verlieren. Doch der öffentliche Druck wächst.
Sind Worte mächtiger als Zinssätze? Können Ankündigungen mehr bewirken als milliardenteure Käufe oder Verkäufe von Wertpapieren? Glaubt man einer neuen
Von Lisa NienhausIm Sommer, als Marcel Fratzscher vor dem Bundesverfassungsgericht die Politik der Europäischen Zentralbank verteidigte, fragten die Leute:
Bekämpft die EZB die Deflation in Südeuropa, so droht Deutschland Inflation.
Italien steckt seit zwei Jahren in einer Rezession. Geld drucken oder höhere Staatsausgaben werden dort nicht hinaus helfen. Vielmehr muss die Regierung etwas dafür tun, dass die erfolgreichen Unternehmen endlich wieder zuhause investieren und Jobs schaffen.
Aus ganz Europa reisen sie an - Vertreter linker Gruppierungen treffen sich in Frankfurt, um für 2014 Aktionen der Blockupy-Bewegung zu planen. Zudem demonstrierten 70 Menschen in einer „Lärmkundgebung“ vor der Alten Oper.
maf. FRANKFURT, 22. November. Nationalistische Töne in der Kritik an der jüngsten Leitzinssenkung missfallen dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank ...
tp. ROM, 22. November. Die Geldnöte des italienischen Schatz- und Finanzministers Fabrizio Saccomanni und die Sorgen von Italiens Banken um eine ausreichende ...
ppl. FRANKFURT, 22. November. Eine Notenbank im Besitz von Banken und Privatleuten? Italien ist keineswegs das einzige Land, in dem die Zentralbank als ...
PARIS, 22. NovemberFrançois Heisbourg zählt nicht zu den Franzosen, die ständig mit der Trikolore-Fahne schwenken und dem Franc nachtrauern.
Deutschland erzielt hohe Export-Überschüsse. Leider legen wir sie immer wieder schlecht an. Die Lösung lautet: Wir brauchen einen Staatsfonds wie ihn zum Beispiel Norwegen oder Singapur haben.
Weitermachen mit der extrem lockeren Geldpolitik. Diesen Kurs der amerikanischen Federal Reserve hat einer ihrer führenden Notenbanker nun noch einmal bekräftigt. Es gebe keinerlei Inflationsanzeichen.
Die großen Notenbanken greifen zu ungewöhnlichen Mitteln, um die Finanzkrise zu bekämpfen. Mit ihrem neuen Kommunikations-Konzept schaffen sie bisher vor allem eines: Verwirrung stiften.
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit geringen Verlusten aus dem Handel gegangen. Stark gefallene Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Amerika stützten die Märkte.
nks./cag./maf. NEW YORK/TOKIO/FRANKFURT, 21. November. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve denkt über eine Reduzierung ihrer Anleihenkäufe nach, weil ...
Die Europäische Zentralbank hat letztes Jahr mit dem umstrittenen OMT-Programm die Finanzmärkte beruhigt. Das Bundesverfassungsgericht wird erst 2014 entscheiden, ob sie das durfte.