Anleger hoffen wieder einmal auf die EZB
Wird EZB-Chef Mario Draghi den Geldhahn noch einmal aufdrehen, oder nicht? Diese Frage dürfte den Aktienmarkt in der neuen Woche auf Trab halten. Am Freitag zeigte sich der Dax zuversichtlich.
Wird EZB-Chef Mario Draghi den Geldhahn noch einmal aufdrehen, oder nicht? Diese Frage dürfte den Aktienmarkt in der neuen Woche auf Trab halten. Am Freitag zeigte sich der Dax zuversichtlich.
Die viertgrößten Volkswirtschaft der Währungsunion ist wohl in eine Deflation geraten. Das dürfte die Diskussion anheizen, ob die Europäische Zentralbank nun mehr tun wird.
Um bei der EZB als Sicherheitskraft arbeiten zu können, muss man einen harten Auswahlprozess überstehen. Absolviert haben ihn von mehreren hundert Bewerbern 19 Kandidaten.
Wegen Russlands Streit mit dem Westen ziehen Anleger Milliarden ab. Die Notenbank in Moskau will frisches Kapital für die Banken des Landes bereitstellen, sollten sie Finanzprobleme bekommen.
Führende Notenbanker der Währungsunion deuten weitere Maßnahmen an. Bundesbankchef Weidmann schließt sogar Anleihekäufe nicht aus. Ist das nur Rhetorik?
Die europäische Politik könnte ihr Versprechen brechen müssen. Vor allem in den Bilanzen südeuropäischer Banken ballen sich laut einer Studie ausfallgefährdete Kredite.
Seit fünf Jahren ärgern sich die Sparer über mickrige Zinsen. Jetzt bereitet Amerika eine Zinserhöhung vor. Das betrifft auch deutsche Anleger.
Eine Bankenunion ohne gemeinsame Einlagensicherung: Wird das gehen?
Mitten in Frankfurt gibt es eine Oase mit günstigen Steuersätzen für die Mitarbeiter der EZB. Wie alle EU-Angestellten profitieren sie von EU-Sondertarifen. Nun gibt es Streit um das Steuerprivileg.
Andreas Höfert, Chefvolkswirt der UBS, lässt kein gutes Haar an der angelsächsischen Geldpolitik. Im Euroraum sorgt er sich um die Deflationsgefahr und den Ausgang der Europawahl. Und er verrät, worauf er im Zweifelsfall setzt.
Der Antrag von Litauen, dem Euroraum 2006 beizutreten, kam zu früh. Das haben Litauens Finanzminister Rimantas Sadzius und Notenbankchef Vitas Vasiliauskas gegenüber der F.A.Z. eingeräumt. Nun werde das Land aber seiner EU-Mitgliedschaft gerecht.
Die Themen sind chronisch: Die Krim-Krise, die Geldpolitik der amerikanischen Notenbank und Hartz IV. Das ändert nicht am Einfluss auf das tägliche Leben.
Das fragt sich heute der Bund der Steuerzahler in seiner Aktion „Frühjahrsputz 2014“, BMW lädt zur Bilanzpressekonferenz und die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet über den Leitzins.
Das Bundesverfassungsgericht hat die vielen Klagen gegen den Rettungsfonds ESM und den europäischen Fiskalpakt abgewiesen. Aber ein paar Einschränkungen gemacht.
Die große Koalition berät sich, Bechtle lädt zur Bilanzpressekonferenz in Stuttgart und aus Mannheim kommen die ZEW-Konjunkturerwartungen für März.
Frankfurter Politiker beklagen „Steuerausfälle“ durch Sonderregeln für EZB-Mitarbeiter. Doch profitiert gerade Frankfurt von jedem Euro, der in Form von Zulagen von Brüssel nach Frankfurt und nicht in Form von Steuern in die andere Richtung überwiesen wird.
Über steuerfreie Zulagen und Privilegien kann die Europäische Zentralbank ihren Mitarbeitern Luxusgehälter zahlen. Im Frankfurter Römer regt sich nun Widerstand.
Bankchef Fitschen sagt, die Branche stehe wegen des Bilanz-Tests der EZB unter großem Druck. „Es wird auch Banken geben, die den Test bestehen und trotzdem keine Zukunft haben.“
„Mehr“ Europa wäre manchmal nicht schlecht, „weniger“ Europa manchmal auch. Wie aber könnte eine „bessere“ Europäische Union aussehen? In den vergangenen Jahren wurden erste Konturen wirklich europäischer Innenpolitik sichtbar.
China prescht mit seinen Finanzreformen voran: Vor wenigen Tagen hatte die Zentralbank neue private Banken und liberalere Zinsen angekündigt. Jetzt wird der starre Wechselkurs weiter gelockert.
China vollzieht riskante Manöver, um die hohe private und öffentliche Verschuldung abzubauen. Das kann die Welt ins Chaos stürzen.
Es gibt viele Gründe dafür, dass der Euro gegenüber dem Dollar so stark ist. Für die Notenbank ist die Aufwertung aber auch ein Problem - und viel mehr als Worte hat sie dagegen nicht zu bieten.
Gerade ist der Euro nah an die Marke von 1,40 Dollar geschrammt. Da hatte EZB-Präsident Draghi genug und sagte, die Aufwertung mache ihm immer mehr Sorgen. Seitdem hat sie gestoppt. Erstmal.
Der Kurs des Euro steigt - die Gemeinschaftswährung ist fast 1,40 Dollar wert. Die Notenbank-Direktoren verfolgen das genau: Ein weiterer Anstieg passt ihnen schlecht ins Konzept.
Der Renditeabstand am Markt für Staatsanleihen erreicht einen mehrjährigen Höchststand. Amerikas Wirtschaft dürfte ordentlich wachsen, die Wirtschaft in Europa eher langsamer.
Die japanische Notenbank will an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten, sie aber nicht noch weiter ausweiten. Schwache Wachstumszahlen wecken zudem Zweifel an ihrer Wirksamkeit.
Seit Monaten berichteten Medien über Konflikte zwischen dem zyprischen Staatspräsidenten und dem Notenbankchef des Landes. Nun hat der Ökonom den Kürzeren gezogen und seinen Rücktritt erklärt.
Die Gefahr sinkender Preise ist klein. Aber wehe, wenn der Euro erstarkt. Dann droht eine neue Rezession in Europa, die die Preise drücken könnte.
In Brüssel ist man zufrieden mit dem eigenen Krisenmanagement. Doch die positiven Nachrichten sind allenfalls die halbe Wahrheit. Der Finanzsektor ist noch lange nicht konsolidiert.
Der rasant gewachsene Bondmarkt in China hat den ersten Zahlungsausfall einer Unternehmensanleihe erlebt.
Die finanzielle Instabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt wird immer deutlicher. Um nicht in die nächste Falle zu tappen, sollen Bankgeschäfte im Internet reguliert werden.
Die Titel von Continental legten nach guten Zahlen um fast 6 Prozent zu. Derweil schloss der deutsche Aktienmarkt nach anfänglichen Gewinnen nahezu unverändert.
Die Inflation ist gering, aber die Wirtschaft zieht langsam an: Deswegen senkt die Europäische Zentralbank den Leitzins nicht noch weiter. Erstmals verrät sie, was sie für eine Teuerung im Jahr 2016 erwartet.
Die Aktienkurse erholen sich am Donnerstag. Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine sorgen allerdings für Zurückhaltung, ebenso die anstehende Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank.
Die Ukraine bleibt das beherrschende Thema. Die EZB-Sitzung gerät in den Hintergrund. Geschäftszahlen der Telekom und von Merck finden Aufmerksamkeit. Der Frühaufsteher.
Nach den jüngsten Kursausschlägen hat der Dax etwas schwächer geschlossen. Die Unsicherheit bezüglich der Entwicklung in der Ukraine bleibt. Adidas enttäuschte derweil mit seinem Ausblick.