Die Geschäfte der Geldproduzenten
Die Bilanzsummen der Zentralbanken sind seit 2007 deutlich gestiegen. In den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz haben sie sich sogar verfünffacht.
Die Bilanzsummen der Zentralbanken sind seit 2007 deutlich gestiegen. In den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz haben sie sich sogar verfünffacht.
Vor dem Landgericht beginnt der Prozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wegen Schmiergeldzahlungen, Amazon legt Zahlen zum ersten Quartal vor und die niederländische Zentralbank trifft sich zur Konferenz.
Athen hat im vergangenen Jahr mehr eingenommen als ausgegeben – jedenfalls wenn man Zinsen und Einmalzahlungen herausrechnet. Die Kalkulation stößt allerdings auf Kritik.
Die Autobauer erhoffen sich viel von China, Merck muss den Kauf von AZ-Electronic zum sechsten Mal verschieben und Astra Zeneca weist ein Gebot von 100 Milliarden Dollar von Pfizer zurück.
EZB-Präsident Mario Draghi beklagt, dass der Euro so stark ist. Das schwächt den Export der Krisenländer, weil deren Produkte zu teuer werden. Dabei war es Draghi selbst, der den schwachen Euro teuer gemacht hat.
Was tun, wenn die Preise sinken? Die Europäische Zentralbank denkt offenbar nach, von Banken Geld für ihre Einlagen zu verlangen. Auch ein Anleihe-Kaufprogramm wird weiter ausgearbeitet.
Russland macht das Erdgas teurer, die Regierung in Kiew erwartet eine hohe Inflation. Nun erhöht die Zentralbank die Leitzinsen.
Heute stimmt das Europaparlament über die Bankenunion ab. Sie gilt als Meilenstein in der Krisenbekämpfung: Im Idealfall lässt sich ein Geldhaus künftig ohne Steuergelder schließen. Der Test steht aus.
Der EZB-Chef will die europäische Währung nicht noch teurer werden lassen. Sollte sie weiter aufwerten, würde die Notenbank Gegenmaßnahmen treffen.
Was in Griechenland passiert, ist kein Zeichen für das Ende der Eurokrise.
Komplizierte Wertpapiere gelten als eine Ursache der Finanzkrise. Eine bestimmte Art soll nun offenbar rehabilitiert werden und der europäischen Wirtschaft weiter aufhelfen.
Sinkende Energiepreise drücken die Inflation auf den niedrigsten Stand seit August 2010. Schon im April könnten die Teuerungsraten jedoch wieder anziehen.
Technologieaktien verlieren heftig an Wert. Das hat einen Grund: Sicherheit ist gefragt, und die Aktien sind schon ziemlich gut gelaufen - viel mehr war da nicht zu holen.
Der polnische Regierungschef Donald Tusk will, dass sein Land den Euro einführt. Aus Gründen der nationalen Sicherheit. Die parlamentarische Versammlung des Europarats warnt Russland.
Die Anleger reißen sich um die neue Anleihe Griechenlands. Sie vertrauen darauf, dass Athen im Zweifel wieder von der Europäischen Zentralbank rausgehauen wird.
In Brüssel wird der Jahresbericht der Europäischen Zentralbank vorgestellt, Indien wählt ein neues Parlament und die Frankfurter Sparkasse lädt zur Bilanzpressekonferenz.
Das westafrikanische Land hat mit hohen Wachstumsraten in den vergangenen Jahren kräftig aufgeholt. Nigeria zum neuen Eldorado auf dem Kontinent auszurufen, wäre aber voreilig.
Die Deflationsangst geht um in Europa. EZB-Präsident Mario Draghi will im Kampf gegen eine Deflation notfalls alle Register ziehen. Nun bekommt er Unterstützung.
Die Daten zur Konsumentenpreisinflation im März haben die Furcht vor Deflation im Euroraum angeheizt. Müssen wir uns vor japanischen Verhältnissen in Europa fürchten?
Frankreich wünscht sich wieder Aufschub für die Sanierung seiner Staatsfinanzen. Doch die Regeln des Stabilitätspakt müssen für alle gelten. Sonderregeln haben schon einmal zu einem Dammbruch geführt.
Zur Abwehr von Deflationsgefahren könnte die Europäische Zentralbank ein Anleihekaufprogramm starten. Einen solchen Ankauf im großen Stil hat die Notenbank bereits konkret durchgespielt.
Die EZB ist bereit, im Kampf gegen eine Deflation notfalls alle Register zu ziehen. Noch halten sich die Währungshüter zurück.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert vor der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag leicht im Minus. Die Aktie von Fresenius Medical Care gehört mit Plus 2 Prozent zu den Gewinnern.
Ja, die Inflation ist noch geringer geworden. Aus guten Gründen brauchen die Euro-Währungshüter heute darauf dennoch nicht zu reagieren. Ohnehin blieben ihnen nur extreme Maßnahmen.
Obwohl die Inflationsrate im Euroraum gefallen ist, wird nicht mit einer Leitzinssenkung gerechnet, wenn sich am Donnerstag der geldpolitische Rat der EZB trifft. Es werden andere Maßnahmen diskutiert.
Janet Yellen, die neue Fed-Vorsitzende, wollte sich bürgernah geben: In einer Rede beschrieb sie das Schicksal dreier Menschen, die um Vollzeitstellen ringen. Das ging schief.
Das Bundeskabinett will auf seiner Sitzung den Gesetzesentwurf zum Mindestlohn beraten, die Techniker Krankenkasse informiert über ihren Innovationsreport 2014 zur Bewertung von Arzneimitteln und die Piloten der Lufthansa beginnen ihren dreitägigen Streik.
Gestützt auf freundliche Vorgaben von der Wall Street zeigt sich der deutsche Aktienmarkt mit Gewinnen. Auch die Lufthansa-Aktie ist bisher von Streikfolgen verschont geblieben.
In der chinesischen Hauptstadt beträgt das neue Mindestgehalt 180 Euro im Monat. Die Regierung will so die Binnennachfrage in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt stützen.
Unsicherheit bei Air Berlin hat die Papiere der Fluggesellschaft am Montag deutlich in den Keller geschickt. Der deutsche Aktienmarkt drehte am Ende eines unentschiedenen Handelstages doch noch ins Minus.
Die Teuerungsrate in der Währungsunion fällt auf das niedrigste Niveau seit dem Finanzkrisenjahr 2009. Das rückt die Europäische Zentralbank in den Fokus und heizt die Diskussion an, ob die Währungshüter härter vorgehen.
Frankreich kriegt seine Finanzen nur langsam in den Griff. Österreich kommt schneller voran - obwohl das kleine Land Milliarden in marode Staatsbanken steckte.
Spekulationen auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik prägen den Montagshandel. Die türkischen Finanzmärkte haben derweil mit deutlichen Aufschlägen auf den Sieg der Regierungspartei AKP bei den Kommunalwahlen reagiert.
„Fight €ZB“ prangte auf einem Plakat zum ersten Zaunspaziergang gegen die Europäische Zentralbank. Bis zur Eröffnung der EZB im Herbst plant das Blockupy-Bündnis monatliche Protestmärsche.
Am 7. Februar hat das Bundesverfassungsgericht schwerwiegende Einwände gegen die Bereitschaft der Europäischen Zentralbank erhoben, notfalls eine vorab nicht begrenzte Menge kurzlaufender Staatsanleihen europäischer Reformländer zu erwerben. Diese Einwände laufen nicht nur ins Leere. Würden sie ernst genommen, verkehrte sich der Sinn des OMT-Programms in sein Gegenteil.
Die Konjunktur zieht an, die Staatsschuldenkrise rückt in den Hintergrund: Das Bundesfinanzministerium geht laut einem Medienbericht davon aus, dass die Europäische Zentralbank bald die Leitzinsen anhebt.