IWF ermutigt Staaten zu mehr Ausgaben für Infrastruktur
Die Chefin des Internationale Währungsfonds ruft nach nach staatlichen Hilfen für die lahmende Konjunktur. Der Präsident der Europäischen Zentralbank macht etwas Hoffnung für das kommende Jahr.
Die Chefin des Internationale Währungsfonds ruft nach nach staatlichen Hilfen für die lahmende Konjunktur. Der Präsident der Europäischen Zentralbank macht etwas Hoffnung für das kommende Jahr.
Den meisten Banken in der Europäischen Währungsunion geht zu schnell die Puste aus, findet der IWF. Sie seien nicht in der Lage, genügend Kredite zu vergeben.
Der September war der Monat, in dem nach langer Zeit mal wieder die Börsennachrichten dominierten. Alibaba feierte einen erfolgreichen Auftakt. Die Börsengänge in Deutschland blieben ohne Glanz, Erfolge feiern Pharmakonzerne.
In Berlin findet eine Expertenanhörung zu den Plänen einer Pkw-Maut statt, Gerresheimer stellt die Ergebnisse für das dritte Quartal vor und bei der Bank of England tagt der geldpolitische Rat.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag mit Gewinnen geschlossen. Die Börse setzte damit ihre jüngste Erholungsbewegung fort. Allerdings konnten die größten Tagesgewinne nicht gehalten werden.
Noch eine schwache Börsenwoche für die deutschen Aktien. Vor zwei Wochen ging der Blick noch optimistisch in Richtung der 10.000er-Marke, jetzt schaut man eher mit Angst nach unten. Der DAX sank wie schon in der Woche zuvor um gut 3%. Mit einem Stand von jetzt 9.195 Punkten rückt die 9.000er-Marke nun schon bedrohlich nahe.
Die Schuldtitel des deutschen Staates sind vor allem im Ausland begehrt. Dort liegen fast 75 Prozent des Bestandes. Größter Gläubiger des Bundes ist zurzeit die Schweizer Notenbank.
Auf kurzfristige Guthaben drohen einige Banken der Lufthansa mit Strafzinsen. Die Banken reagieren damit auf die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank.
Der schottische Ökonom John Law hat vor 200 Jahren das ungedeckte Papiergeld eingeführt. Er endete in Armut.
Die EZB will mindestens zwei Jahre lang verbriefte Kredite von Banken kaufen. Ökonomen sehen Risiken für den Steuerzahler.
Selten schräg: 23 prominente Ökonomen und Geldmänner haben vor vier Jahren wegen der Fed-Politik hohe Inflation und Währungszerrüttung vorausgesagt. Heute darauf angesprochen, erkennen sie keine Fehlprognose, sondern sehen sich sogar bestätigt. Daneben ruft in diesem Beitrag eine traurige Pflicht in Gestalt eines kurzen Nachrufs auf den Ökonomen Ronald McKinnon.
Zentralbank und Regierung weisen einen entsprechenden Bericht zurück. Der Rubel hat sich nach Rekordtiefs zum Dollar wieder etwas stabilisiert.
Immer verzweifelter stemmt sich die Notenbank gegen Europas Krise. Doch ihre Mittel sind erschöpft. Die Misere hat andere Gründe.
Nach der Entscheidung der EZB, keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen zu ergreifen, fallen die Aktienkurse. Der Euro wertet auf.
Für ihr Programm zum Ankauf von forderungsbesicherten Anleihen (ABS) erntet die EZB viel Kritik. Vielen gelten die Papiere als zu riskant oder als Schrott. Dabei sind sie deutlich besser als ihr Ruf.
EZB-Präsident Mario Draghi findet die Inflation zu niedrig. Jetzt will er Kreditpakete von Banken kaufen - in der Hoffnung, dass Wirtschaft und Konjunktur wieder anziehen. Kritik kommt vom Ökonomen Hans-Werner Sinn.
Die EZB kauft angeschlagenen Ländern wie Italien und Frankreich Zeit. Doch die Regierungen liefern nicht und die Konjunktur lahmt. So wächst der Druck auf die Notenbank, noch mehr zu tun.
Italien und Frankreich sitzen in der Schuldenfalle, die Konjunktur schwächelt, und die Geldpolitik ist am Ende. Jetzt geht es für Europa um alles.
In den vergangenen Jahren ließen sich mit Festverzinslichen hohe Kursgewinne erzielen. Das zeigt die Rangliste der erfolgreichsten Rentenfonds mit globaler Ausrichtung.
Wann kauft die europäische Notenbank Staatsanleihen? Es mehren sich die Stimmen, die diesen Schritt für greifbar halten. Die nächste Zinsentscheidung steht am Donnerstag an.
Eine immer weiter sinkende Inflation lässt den Kurs des Euro fallen. Analysten rechnen vermehrt mit einer weitere Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Für die Aktienkurse ist das gut.
Die durchschnittliche Teuerung innerhalb der Währungsunion ist auf 0,3 Prozent gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit fast fünf Jahren. Was verkünden die Notenbanker am Donnerstag?
Wenn die Europäische Zentralbank Ende Oktober das Ergebnis des Stresstests bekannt gibt, kann das für mutige Anleger eine gute Gelegenheit sein, um mit Bankaktien Geld zu verdienen. Hierbei bieten sich drei Strategien an.
Ein Schritt vor, ein Schritt zurück - deutsche Aktienanleger sollten sich auf eine zähe Handelswoche einstellen. Auch wenn mit Zalando und Rocket Internet gleich zwei große Börsengänge anstehen - Sorgen um die Leitzinspolitik der Notenbanken dürften weiterhin die Märkte ausbremsen.
Im Frankfurter Ostend hat „Jamy’s Burger“ eröffnet - strategisch günstig nahe dem zukünftigen Sitz der EZB. Die Produkte können überzeugen, doch ganz günstig ist das Mittagessen dort nicht. Der Lokaltermin.
Die Europäische Zentralbank übernimmt demnächst die Aufsicht über die größten Banken der Währungsunion. Zuvor testet sie deren Bilanzen. Nicht jeder wird bestehen, sagt Finanzaufseherin Elke König der F.A.S..
Die Europäische Zentralbank hat unlängst die Zinsen ein weiteres Mal gesenkt und ein neues Kreditkaufprogramm angekündigt. Sparkassen-Präsident Fahrenschon protestiert: Die Notenbank solle den Regierungen Dampf machen - und nicht deren Arbeit übernehmen.
Privatkunden dürfen sich nicht blenden lassen: Die negativen Einlagenzinsen, die Fonds oder Versicherer den Banken zahlen, schlagen auch auf deren Kunden durch.
Einige Banken verlangen von Firmen mittlerweile Strafzinsen, wenn sie Geld kurzfristig anlegen. Verantwortlich dafür machen sie die niedrigen Leitzinsen der Europäischen Zentralbank.
Wegen der Geldpolitik der EZB müssen Unternehmen auf ihr bei Banken geparktes Geld Gebühren zahlen. Das könnte auch den Privatkunden drohen.
Schlechte Konjunkturdaten aus Amerika haben am Donnerstag die Märkte belastet. Der deutsche Leitindex ging 1,6 Prozent leichter aus dem Handel.
Merck gehörte am Mittwoch zu den Favoriten im Dax. Eine Übernahme trieb die Aktien des Pharmaherstellers. Der Dax legte trotz schwacher Ifo-Daten um 0,7 Prozent zu.
Das in Deutschland umstrittene Anleihenkauf-Programm der Europäischen Zentralbank wird in wenigen Wochen vor dem höchsten europäischen Gericht verhandelt. Das Urteil kommt allerdings wohl erst viel später.
Die Stadt ist voll, mitunter proppenvoll. Ob auf der Zeil, am Mainufer oder im Waldstadion: Es wimmelt von Menschen. Wohl dem, der sich auskennt und das Gebot des antizyklischen Handelns beherzigt.
Die Deutschen leiden unter den niedrigen Zinsen. Selbst schuld, wenn man an Zinsprodukten auf Gedeih und Verderb festhält.