Traditionelle Anlageklassen
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Das große ‚Unwinding‘. Was jetzt, Herr Draghi?
In den USA dürften die Zinsen im Juni noch nicht steigen, in Europa läuft QE. Das spricht – erst einmal – wieder für Hochzinsanleihen.
Preisausschläge vor dem Zinserhöhungszyklus nutzen
Zahlungskräftige Spekulanten nehmen Deutschland ins Visier: Sie gehen davon aus, dass es mit den deutschen Kursen bergab geht und damit ihre Rendite steigt.
Die Finanzkrise hat gefährliche Fliehkräfte in Europa entfacht. Die Politik bleibt gefordert – etwa darin, ihren Bürgern Europa wieder schmackhaft zu machen.
Das Ende der ultralockeren Geldpolitik naht. Was das bedeutet, hängt nicht zuletzt vom Einfluss der Geldpolitik auf die Erwartungen ab.
Die Notenbanken wandelten sich in Wirtschaftskrisen zu geldpolitischen Rettern. Wo endet ihre Macht?
Während der Hochphase der Eurokrise hat die Europäische Zentralbank einen Anleihekauf-Programm für Notfälle beschlossen. Es landete schließlich vor dem höchsten Gericht der EU. Nun gibt es einen Termin.
Die Deutsche Bank diskutierte intern, sich komplett zu zerlegen in eine Filialbank und eine Investmentbank. Dann kam es anders. Bedenken äußerte auch die Europäische Zentralbank.
Millionen, Milliarden, zig Milliarden: Was hat die Schuldenkrise der Griechen Deutschland bislang gekostet? Und wie teuer könnte es noch werden?
Der griechische Finanzminister Varoufakis wird künftig bei den Verhandlungen mit den Geldgebern „unterstützt“. Regierungschef Tsipras signalisiert den Europäern damit Entgegenkommen. Doch Spekulationen über eine Ablösung erweisen sich als verfrüht.
Zentralbanken sind Banken, aber sie sind besondere Banken. Gegen Krisen sind sie gut gepuffert - so leicht kommen sie nicht in finanzielle Schwierigkeiten. Eine Einführung.
Nach dem jüngst holprigen Ritt am deutschen Aktienmarkt dürfte in der neuen Woche die Quartalsberichtssaison deutscher Konzerne den Ton angeben.
Umweltdezernentin Heilig und Sportdezernent Frank haben erste Ideen für das bisherige Rennbahn-Gelände in Frankfurt präsentiert. Sie sehen einen Park mit Sport- und Picknickflächen vor.
Sergej ist willig, und er ist billig. Dennoch findet der Tagelöhner nur noch selten Arbeit. Zu viele bieten auf dem Frankfurter „Arbeiterstrich“ gegenüber der EZB oder im Internet ihre Dienste an.
Viele Großanleger vertrauen Mario Draghi: Sie erwarten eine steigende Inflationsrate und kaufen Anleihen, die gegen Geldentwertung schützen.
Ministerpräsident Alexis Tsipras macht Druck vor den Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern. Auch Finanzminister Varoufakis hält die „Missverständnisse“ mit den internationalen Geldgebern für überbrückbar.
Der Anleihestratege Jan Holthusen sagt, dass das Programm der Europäischen Zentralbank derzeit verrückte Ergebnisse erzeuge. Potential gebe es dennoch: Es liege in Staatsanleihen aus Spanien und Portugal.
Das Ausmaß der Gewalttaten während der Blockupy-Randale hat auch die Polizei erschreckt. Der Frankfurter Polizeipräsident Bereswill beklagt schwindenden Respekt vor den Beamten und fordert mehr Schutz durch die Politik.
Der Euro ist schwach. Und das dürfte auch noch einige Zeit so bleiben. Anleger können damit ein gutes Geschäft machen.
Heute ist der Tag des deutschen Bieres, des Buches und des Urheberrechts. Außerdem kommt eine Bestandsaufnahme zum Mindestlohn aus dem Bundesarbeitsministerium, und in Berlin wird der Jahresbericht Bürokratieabbau vorgestellt.
Zunächst hat er nur dazu aufgerufen, jetzt setzt er selber auf eine Abwertung deutscher Bundesanleihen. Der Starinvestor hält sie für massiv überbewertet.
Bill Gross ist berühmt. Nun rät der prominente Fondsmanager, gegen Bundesanleihen zu wetten. Aber noch nicht jetzt - denn ein wichtiger Grund steht dagegen.
Undenkbar, aber wahr - Banken haben diese Woche erstmals Geld dafür gezahlt, um ihr Geld zu verleihen. Folgen dem negativen Geldmarktzins jetzt auch die Hypothekenzinsen?
Die Euro-Währungshüter denken offenbar darüber nach, Notfallhilfen für Griechenlands Banken zu reduzieren. Derweil kratzt das Land womöglich die letzten Mittel zusammen. Und der Gasprom-Chef reist nach Athen.
Seit einigen Tagen kommt mehr Schwung in die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Geldgebern, teilt der Internationale Währungsfonds mit. Zugleich mehren sich Warnungen vor den Folgen eines „Grexits“.
Chinas Zentralbank lockert die Geldpolitik abermals. Denn die Konjunktur verläuft vergleichsweise schwach für chinesische Verhältnisse: Nur sieben Prozent Wachstum erwartet die Regierung dieses Jahr.
Still und heimlich haben die Gläubiger und Griechenland ein neues Format für die Verhandlungen geschaffen. Es heißt „Frankfurt Dinner Group“. Wenn es in der Öffentlichkeit kracht, wird dort weiter verhandelt.
Mitten in einer Pressekonferenz ist Josephine Witt auf den Tisch des EZB-Präsidenten gesprungen und hat ihn mit Konfetti beworfen. Im Interview erklärt sie ihre Beweggründe – und warum sie dieses Mal angezogen blieb.
Eine kleine Geschichtsstunde für die Europäische Zentralbank
Griechischer Staatsbankrott? Grexit? Oder schnelle neue Kredite? Wahrscheinlich ist, dass sich der Streit der Eurostaaten mit Athen bis in den Herbst schleppt – und vielleicht in Neuwahlen endet.
Die Aktien von Osram gehören am Freitag mit einem Plus von mehr als 6 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Ein gutes zweites Quartal verleiht dem Lichtspezialisten Aufwind. Der Dax bleibt hingegen lustlos.
Griechenland droht das Geld auszugehen. Trotzdem deutet nichts auf eine Annäherung mit den Gläubigern hin. Im Gegenteil: Finanzminister Varoufakis bekräftigt noch einmal, dass er einer Fortsetzung des Austeritätsprogramms nicht zustimmen werde.
Finanzminister Wolfgang Schäuble widersetzt sich den Wachstumsrezepten von IWF und Weltbank: Investitionen auf Pump würden nur wieder neue Krisen bringen. Wen er damit meint, ist allen Beteiligten klar.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag an Boden verloren. Börsenexperten meinen, Anleger müssten angesichts überhitzter Märkte langfristig mit einer Korrektur rechnen.