Die alte EZB wird verkauft
Der Eurotower in Frankfurt war bis Herbst Hauptsitz der Europäischen Zentralbank. Nach Informationen der F.A.Z. wechselt der Turm nun für 480 Millionen Euro den Besitzer.
Der Eurotower in Frankfurt war bis Herbst Hauptsitz der Europäischen Zentralbank. Nach Informationen der F.A.Z. wechselt der Turm nun für 480 Millionen Euro den Besitzer.
Credit-Suisse-Chefanlegerin Anja Hochberg über die Scheu vor Aktien, lukrative Schweizer Firmen und Anlagetipps ihrer Tochter.
Die Bedingungen für Wachstum könnten nicht besser sein, doch die europäische Wirtschaft wächst nur sehr bescheiden. Was ihr fehlt: eigene Antriebskraft.
Deutsche Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren werfen weniger als 0,1 Prozent Zinsen ab. Am Donnerstag ist die Rendite der Staatspapiere damit auf ein neues Rekordtief gefallen. Und die Talsohle ist wohl noch nicht erreicht.
Während Mario Draghi die EZB-Pressekonferenz beginnt, stürmt eine Frau nach vorne auf sein Podium. Offenbar handelt es sich um eine Aktivistin der Gruppe Femen.
Griechenland geht das Geld aus. Lange kann das klamme Land seine Schulden nicht mehr ohne weitere Hilfe bedienen. Deswegen denken die Kreditgeber offenbar darüber nach, wie Hellas trotz Pleite im Euro bleiben kann.
Nach einem überwiegend freundlichen Tag haben die deutschen Aktien am Donnerstag aufgrund einer schwachen Wall Street nahezu unverändert geschlossen.
Das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank soll Liquidität in die Märkte bringen. Doch bei den deutschen Banken haben die Zentralbanker keinen Erfolg: Sie wollen ihre Staatspapiere nicht verkaufen.
Die Europäische Zentralbank drängt die von ihr beaufsichtigten Banken offenbar dazu, Engagements in einer österreichischen Problembank wesentlich abzuschreiben. Für deutsche Institute geht es um Milliarden.
Die Frankfurter Euro-Skulptur ist in einem schlechten Zustand. Manche fordern einen Rettungsschirm für das Kunstwerk, andere würde das „Götzenbild des Geldes“ lieber abreißen. Wir haben den Urheber der Skulptur gefragt, was er von der Diskussion hält.
Die Rekordjagd beim Dax scheint kein Ende zu nehmen: Bei Kursen von zuletzt mehr als 12.300 Punkten sehnen aber immer mehr Marktteilnehmer eine Korrektur förmlich herbei.
Von Google bis zur Weltbank: Der Kapitalismus scheint immer buddhistischer werden zu wollen. Braucht er die östliche Spiritualität, um zu überleben? Und: Wer unterwandert da wen?
Griechenland will verschuldete Immobilienbesitzer vor Zwangsräumungen bewahren. Die Europäischen Zentralbank befürchtet, dass zahlungsfähige Schuldner dazu verleitet werden, ihren Verpflichtungen nicht nachzukommen.
Das Ende der Geldpolitik könnte den Weg für eine neue Ordnung bereiten
Am deutschen Aktienmarkt herrscht wieder Rekordlaune: Der Dax ist am Freitag über die entscheidende Marke von 12.300 Punkten aus dem Handel gegangen. Auch der M-Dax und der FAZ-Index verzeichneten Rekordhochs.
Die Banken bauen ihre Handelsbestände ab. Grund dafür sind strengere Vorgaben an die Banken. Das erhöht die Gefahr von Finanzkrisen, denn in ausgetrockneten Märkten nehmen die Kursschwankungen zu.
Die Zinsen sind so gering wie nie zuvor. Für private Sparer bedeutet das beträchtliche Verluste. Der Staat kann dadurch allerdings eine Menge einsparen.
Enge Verbindungen zwischen Staaten und Banken gelten als potentielle Verursacher künftiger schwerer Finanzkrisen. Eine Entflechtung wird nicht einfach sein und lange dauern.
Die Europäische Zentralbank hat im ersten Monat geschafft, so viele Staatsanleihen zu kaufen wie geplant. Sie erhofft sich von dem Programm, das Wachstum und die Inflation anzukurbeln.
Seit einem Monat kauft die EZB viele Staatsanleihen. Nun steigt die Inflation. Wirkt Mario Draghis Billionenprogramm womöglich schon?
Der Besitzer von Schloss Elmau empfängt im Juni die G7. 15.000 Polizisten beschützen die Gipfelsause. Dass die Globalisierungsgegner wieder so wüten wie in Frankfurt zur EZB-Eröffnung, glaubt Dietmar Müller-Elmau nicht. Das Gelände ist zu unwegsam, der Wald ist zu dicht.
Was passiert, wenn eine Notenbank Anleihen kauft und damit Verlust macht? Kann sie insolvent werden? Tschechiens Notenbank zeigt: Auch wer nach traditionellen Maßstäben pleite wäre, kann hervorragend leben.
Nach den Blockupy-Krawallen fordert der ehemalige Polizeipräsident Bernhardt eine Reform des Versammlungsrechts. Dies soll die Veranstalter von Demonstrationen weitaus stärker in die Pflicht nehmen.
Wie soll man in der Griechenland-Krise noch Wahn von Wahrheit scheiden, wie Witz von Wirklichkeit?
Die L-Bank ist die Staatsbank von Baden-Württemberg. Künftig soll sie von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt werden. Aber das gefällt ihr nicht.
Während Europas Rentenmärkte durch das QE-Programm gezähmt werden, warten sie in den USA nervös auf Hinweise zur Zinswende.
Unsere Gewichtung der Anlageklassen in einem ausgewogenen Portfolio
Im ersten Quartal flossen hohe Summen vom amerikanischen Aktienmarkt in den europäischen – EZB-Anleihekäufe könnten für ein Überschießen der Märkte sorgen.
Die griechischen Banken bekommen neue Notkredite von der Europäischen Zentralbank. Doch die Summe der neuen Kredite wird immer kleiner.
Der Bundesgerichtshof verhandelt darüber, ob das Blau von Nivea eine Marke darstellt. Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die Zahl der Pkw-Neuzulassungen.
Negative Zinsen sind ökonomisches Neuland. Die große Flucht in Bargeld zur Vermeidung von Minuszinsen blieb aber bisher aus.
Italien hebt das Tempolimit auf, die Europäische Zentralbank geht in die Gastronomie und in Berlin sorgt eine neue Doppeldecker-U-Bahn für Aufsehen. Eine Auswahl ausgefallener Aprilscherze im Netz.
Die expansive Geldpolitik der japanischen Nationalbank sollte einen dauerhaften Aufschwung einleiten - die Effekte sind aber weitestgehend verpufft. Ist damit das Kernstück der Wirtschaftspolitik von Ministerpräsident Shinzo Abe gescheitert?
Allan Meltzer sieht die amerikanische Geldpolitik auf einem falschen Weg. Aber der ehemals streitbare amerikanische Ökonom ist nachsichtiger geworden. Es fällt ihm nicht schwer, eigene Fehleinschätzungen offen einzuräumen. Meltzer kann sich sogar eine schöne Zukunft für die Eurozone vorstellen - allerdings ohne Griechenland.
Die Europäische Zentralbank will keine Festung sein. Deshalb eröffnet sie in Kürze in ihrer besten Höhenlage ein Restaurant. Von heute an können Plätze im neuen „Euro Sunset“ reserviert werden.