Showdown bei der Deutschen Bank
Die Deutsche Bank hält ihre Hauptversammlung. Der Vorstand der Bank wird um- und ausgebaut. Das dürfte abermals nicht ohne Streit über die Bühne gehen.
Die Deutsche Bank hält ihre Hauptversammlung. Der Vorstand der Bank wird um- und ausgebaut. Das dürfte abermals nicht ohne Streit über die Bühne gehen.
Ein EZB-Banker kündigte Änderungen des Ankaufprogramms an - in einem nichtöffentlichen Kreis von Investoren. Konsequenzen aus dieser Kommunikationspanne wird es wohl nicht geben.
Am Finanzmarkt sollten alle gleich sein. Doch am Mittwoch sind zahlreiche Marktteilnehmer der Auffassung, einige seien doch etwas gleicher. Zum Beispiel Hedgefonds.
Im Gegenzug zu den derzeitigen Ankäufen will die Zentralbank diese im Sommer reduzieren. Am Devisenmarkt wertet der daraufhin ab Euro ab, die Anleiherenditen sinken – doch der Dax steigt.
Der Dax ist am Dienstag mit einem dicken Plus aus dem Handel gegangen. Die Nachricht, dass die EZB ihr Anleihekaufprogramm beschleunigen will, kam gut an.
Bauen ist derzeit attraktiv, die historisch niedrigen Zinsen verleiten dazu. Doch auch beim Baugeld dreht sich der Zins. Ging er über Monate nur bergab, zieht er nun wieder an.
Griechenland ist aus Sicht der Bundesbank akut von einer Staatspleite bedroht. Das Land habe sich selbst in die heikle Lage manövriert, schreibt sie in ihrem Monatsbericht. Und müsse nun rasch handeln.
Wie lange kann Griechenland noch ohne weitere Hilfe fristgerecht Schulden und Gehälter für Staatsbedienstete zahlen? Ein Brief des Ministerpräsidenten an die IWF-Chefin weckt neue Zweifel. Andere Zahlen deuten darauf hin, dass das Geld noch einige Zeit reicht.
Für die gebeutelten Anleger hat der Anleihecrash eine wichtige Warnung gebracht: Sichere Wetten auf sinkende Renditen durch die EZB-Käufe gibt es auch am Anleihemarkt nicht.
Der griechische Ministerpräsident Tsipras sendet eine klare Botschaft an die Geldgeber: Athen werde nicht nachgeben, die „roten Linien“ behielten ihre Gültigkeit. Trotzdem glaubt er an eine baldige Einigung.
Mario Draghi und Janet Yellen betonen die langfristigen Risiken einer expansiven Geldpolitik. Damit nähern sich die Zentralbanker ihren schärfsten Kritikern an.
Wenn die beiden wichtigsten Geldpolitiker der Welt die Nachteile einer sehr expansiven Geldpolitik betonen, gilt es aufzuhorchen. Yellen und Draghi wollen ihr Publikum auf eine allmähliche Abkehr von dieser Politik einstimmen.
EZB-Präsident Mario Draghi hat erstmals öffentlich und ausführlich über mögliche kritische Nebeneffekte einer lockeren Geldpolitik gesprochen. Der Erfolg dürfe nicht blind machen für die Risiken für die Vermögensverteilung und Finanzstabilität.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sieht seine Partei nach den jüngsten Wahlerfolgen auf Kurs. Eine erste Stabilisierung sei erreicht. Scharfe Kritik äußerte an der AfD.
Der Chef des irischen Unternehmensverbands warnt vor einem Austritt Großbritanniens aus der EU. Das Königreich könnte dadurch für Unternehmen attraktiver werden - und Irland seine Mitgliedschaft überdenken.
Die Entscheidung über die Zukunft Griechenlands in der Währungsunion liege „eindeutig bei der Politik“, sagt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann in einem Interview. Und kritisiert die wöchentliche Aufstockung der Notkredite.
Die griechische Regierung hat offenbar dem Druck der Gläubiger nachgegeben: Drei ausländische Unternehmen sollen verbindliche Gebote für die Mehrheit am größten Hafen des Landes einreichen.
Architektur muss emotional sein, sagt Wolf D. Prix. Sein Architekturbüro Coop Himmelb(l)au hat den EZB-Turm gebaut. Das Deutsche Architekturmuseum widmet drei Großprojekten des weltbekannten Büros eine Schau.
Rund um den Globus steigen die Renditen für Anleihen kräftig. Doch niedrige Prämien für Kreditrisiken und ein stabiler Euro zeigen: Panik herrscht nicht.
Die Finanzaufsicht Bafin betrachtet die niedrigen Zinsen mit Sorge - und kündigt Kontrollen bei Lebensversicherern und Banken an. Außerdem vermeldet die Bankenaufsicht den Abschluss der Sonderprüfung der Deutschen Bank in der Zinsaffäre.
Die Kurse der Staatsanleihen in Europa fallen kräftig.Obwohl EZB-Präsident Mario Draghi für viele Milliarden Anleihen kauft. Wie passt das zusammen?
Ein besseres Klima, aber keine Fortschritte: So beschreiben die Reformkontrolleure der „Troika“ die Verhandlungen mit Griechenland. Jetzt richten sie sich offenbar auf drei Varianten des Scheiterns ein.
Tankstellen, Restaurants und kleine Läden müssen in Dänemark bald kein Bargeld mehr annehmen. Doch das ist nicht die einzige Idee der Regierung.
Was bedeuten sinkende Anleihekurse für die Geldpolitik?
Am Kapitalmarkt steigen die Renditen, weil die Inflation allmählich zu einem Thema wird. Dabei wenden sich immer mehr Anleger sich von Staatsanleihen ab und suchen Alternativen.
Die amerikanische Notenbankpräsidentin warnt vor zu hohen Kursen für Aktien und Anleihen. Nicht nur im Euroraum fällt der Wert von Staatsanleihen.
An den Märkten dreht die Richtung: Euro und Zinsen steigen, Aktienkurse fallen. Eine Korrektur, aber keine Wende sehen Fondsmanager und Banken.
Haniel reduziert seine Beteiligung an Metro, Freenet überrascht mit einem deutlichen Umsatzplus. Die Sixt-Leasing-Aktien kommen zu 20 Euro ; Fed-Präsidentin Yellen warnt vor den Negativfolgen hoher Börsenkurse.
Ein Student aus Italien muss sich wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung an der Blockupy-Randale vom März vor Gericht verantworten. Er soll unter anderem mit Steinen geworfen haben.
Nein, der Internationale Währungsfonds drängt die Euroländer nicht dazu, Griechenland Schulden zu erlassen, sagt der Bundesfinanzminister. EU-Kommissionschef Juncker spricht eine kuriose Warnung aus.
McDonald’s will seine Konzernstruktur abspecken, um sich aus der Krise zu befreien. Der Pimco Total Return Fund ist nicht mehr der weltgrößte Anleihenfonds.
In Altenburg heißt eine Bank wie ein Kartenspiel. Berühmt wurde sie, weil dort die Strafzinsen erfunden wurden.
FDP-Chef Christian Lindner fordert die Europäische Zentralbank auf, ihre Anleihekäufe zu unterbrechen. Nur so würden die Euro-Länder zu richtigen Reformen gezwungen.
FDP-Chef Lindner hat sich im Interview mit der F.A.Z. gegen Hilfen für Griechenland ausgesprochen, sollte sich Athen Reformen verweigern. Der frühere griechische Ministerpräsident Papandreou hat sich für ein Referendum über die Mitgliedschaft im Euro ausgesprochen.
Die nun deutliche Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar scheint keine vorübergehende Erscheinung zu sein. Denn das wirtschaftliche Kraftgefüge zwischen Europa und Amerika hat sich wieder verschoben.
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