Die Zinsen steigen wieder
Zinsentwicklungen zu hinterfragen, lohnt sich nicht. Sie sind wie sie sind. Da ist ein Blick auf den Bund-Terminkontrakt aufschlussreicher. Hier zeigen sich klassische Signale einer Trendwende.
Zinsentwicklungen zu hinterfragen, lohnt sich nicht. Sie sind wie sie sind. Da ist ein Blick auf den Bund-Terminkontrakt aufschlussreicher. Hier zeigen sich klassische Signale einer Trendwende.
Jahrelang waren die Banker die Buhmänner. Jetzt betonen Politiker und Notenbanker, wie wichtig die Finanzbranche für Europa sei. Haben sich auf einmal alle wieder lieb?
SMA erhöht abermals die Prognosen, die asiatischen Börsen tendieren kaum verändert. Elliott kauft weitere Anteile an Dialog.
Die Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft informiert über die „Rentenperspektive 2040“, die deutschen Aufsichtsräte treffen sich zu ihrem Jahrestag in Düsseldorf und in London kommen die Internetunternehmer zur Konferenz „NOAH15“ zusammen.
In den Markt für Festzinsanleihen kommt Bewegung. Die IKB setzt ein kleines Ausrufezeichen und auch die Deutsche Bank kann wenigstens wieder eine Eins vor das Komma schreiben.
Niederländische Banken locken Kunden mit hohen Tagesgeld-Zinsen. Grund ist die besondere Trägheit der Holländer beim Bankenwechsel.
Seit Wochen kennt der Aktienmarkt fast nur eine Richtung: aufwärts. Doch nun stockt der gute Lauf auf dem deutschen Börsenparkett, auch belastet von den Geschäftszahlen eines einzigen Dax-Konzerns.
Durch die Herausgabe neuer Aktien in Höhe von 4,6 Milliarden Euro will die Bank ihre Löcher ohne Zuschüsse durch die EU stopfen. Griechenland hofft außerdem auf risikobereite, ausländische Investoren.
Der Dax steigt auf mehr als 11.000 Punkte. Doch die Unternehmen legen insgesamt nur mäßige Quartalsberichte vor. Mario Draghi ist hingegen eine verlässliche Stütze.
Am Montag legten die griechische Bankaktien zu, am Donnerstag ging es abwärts. Trotzdem sind einige griechische Aktien relativ unabhängig von den Unwägbarkeiten des Binnenmarkts.
Noch vor einer Woche hatte die Mehrheit der Marktteilnehmer auf ein Verharren des Leitzinses bis weit in das Jahr 2016 gesetzt. Jetzt gehen die Finanzmärkte wieder einmal von einer raschen Leitzinserhöhung in Amerika aus.
Die EZB pumpt jeden Monat Milliarden in die Märkte und will ihr Kaufprogramm ausweiten. Doch die Folgen sind gefährlich.
Hapag-Lloyd müht sich an die Börse, derweil Japans Post ein erfolgreiches Börsendebüt feiert. Chinas Dienstleistungs-Sektor legt wieder zu, der Mobilfunkanbieter Drillisch sogar kräftig.
Seit der Kommunikationspanne bei der EZB im Mai dieses Jahres wird genau beäugt, in welcher Beziehung die Zentralbanker zur Finanzindustrie stehen. Jetzt gibt es neue Details zu potentiell pikanten Treffen.
Der bekannte amerikanische Ökonom rechnet mit dem Irrglauben vieler Politiker ab, den Kontinent über die Währung einen zu wollen. Und er sagt, warum das Milliardenkaufprogramm der EZB wohl ins Leere läuft.
Geld spielt in der Geldpolitik der Notenbanken keine Rolle mehr. Das ist paradox - und gefährlich.
Die Kurse an Europas Börsen sind gerade so stark wie seit vielen Jahren nicht mehr gestiegen. Das gilt für den deutschen Dax ebenso wie für eine griechische Bank.
Wie viel Kapital fehlt den großen griechischen Banken zum Überleben? Die EZB hat ihre Bilanzen geprüft und getestet. Bis Geld dafür fließt, muss Athen aber noch einige Reformen auf den Weg bringen.
Christian Noyer ist einer der dienstältesten Notenbanker Europas. Bald scheidet er aus dem EZB-Rat aus. Zum Abschied appelliert er an EZB-Präsident Draghi, den Kauf von Staatsanleihen vorerst nicht auszuweiten.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Oktober, Lufthansa, Deutsche Bank und Bayer legen aktuelle Geschäftszahlen vor und in Tokio eröffnet die Tokyo Motor Show 2015.
Zum Einkaufen braucht man sie fast nie, und Tankstellen lehnen sie oft ab. Trotzdem nimmt die Zahl der großen Banknoten beständig zu. Was steckt dahinter?
Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe urteilt über Gaspreise in der Grundversorgung, der ehemalige griechische Finanzminister Giannis Varoufakis spricht beim Münchner Ifo-Institut über die Situation in Griechenland und die Zukunft Europas und die Deutsche Börse veröffentlicht die Ergebnisse für das dritte Quartal.
Die Notenbank hält die Kritik am Niedrigzins offenbar für überzogen. Die Renditen auf Geldvermögen seien in der Vergangenheit schon geringer gewesen. Und Sparern komme es ohnehin eher auf etwas anderes an.
Spekulationen auf noch mehr billiges Geld von der Europäischen Zentralbank könnten den deutschen Aktienmarkt auch in der neuen Woche befeuern, nachdem der Dax in der vergangenen Woche schon eine Rally von fast 7 Prozent hingelegt hatte.
Draghi muss immer mehr bieten, um die Anleger bei Laune zu halten. Wie gut es den börsennotierten Unternehmen wirklich geht, rückt dabei völlig in den Hintergrund.
Analysten schauen vor allem auf Bundesanleihen. Zweijährige sinken auf niedrigstes Renditeniveau aller Zeiten. Banken rechnen derweil mit einer geringen Profitabilität, weil die EZB-Käufe ihre Margen belasten.
China senkt den Leitzins und lockert die Kreditbedingungen für die Banken. Der Dax steigt um 3 Prozent. Auch Amerikas Technologiekonzerne heben die Stimmung - es wird jetzt ein deutlich geringerer Gewinnrückgang erwartet als bisher.
Die Europäische Zentralbank erwägt, die Geldpolitik weiter zu lockern. Auch die Zinsen für Sparer auf dem Tagesgeldkonto sind niedrig wie nie – aber negativ sind sie noch nicht. Wo Sie das meiste bekommen.
Negative Zinsen breiten sich aus. Jetzt geht es auch in Italien los.
Die Europäische Zentralbank denkt darüber nach, noch mehr Anleihen zu kaufen als geplant. Prompt rutscht der Euro-Kurs ab. Doch mancher Aktionär hat Grund zur Freude.
Rohöl ist nochmal billiger geworden. In vielen Preisstatistiken spielt es inzwischen eine zentrale Rolle. Auch, weil so mancher andere Preis mit dem Öl mit gefallen ist.
Die neue Geldflut könnte schon bald kommen. Die EZB will die Notenpresse rotieren lassen, wenn die Inflationsprognosen zu niedrig bleiben. Ein Weg in Richtung weiterer Fehlinvestitionen und Vergemeinschaftung von Risiken.
Die obersten Zentralbanker tagen auf Malta. Mario Draghi deutet an, das ohnehin schon groß angelegte Anleihe-Kaufprogramm auszuweiten. Und der Negativzins für Geld, das Banken bei der EZB parken, könnte noch stärker negativ werden.
Der Dax hat am Mittwoch nach verhaltenem Start im Handelsverlauf zugelegt und sich mit einem Plus von fast einem Prozent aus dem Handel verabschiedet. Hoffnungen der Anleger auf eine ultralockere Geldpolitik der EZB gaben laut Börsianern Auftrieb.
Nachdem die Deutsche Post eine saftige Portoerhöhung angekündigt hat, ist die Aktie Gewinner im Dax. Der Leitindex zeigt sich am Mittwoch wenig bewegt. Die Anleger halten sich vor Aussagen der Europäischen Zentralbank zur Geldpolitik am Donnerstag zurück.