Schwere Rüge vom Gerichtshof
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat erhebliche Fehler in dem Moratorium für die beiden Blöcke in Biblis festgestellt, das vom hessischen Umweltministerium am 18.März 2011 verhängt worden war.
Der Hessische Verwaltungsgerichtshof hat erhebliche Fehler in dem Moratorium für die beiden Blöcke in Biblis festgestellt, das vom hessischen Umweltministerium am 18.März 2011 verhängt worden war.
cag. TOKIO, 19. März. Die Versuche der Elektrizitätswerke von Tokio (Tepco), die havarierten Atomreaktoren in Fukushima unter Kontrolle zu bringen, haben einen ...
Die Lage in der Atomruine Fukushima ist offenbar wieder unter Kontrolle. Nach dem Stromausfall sollen die Kühlsysteme für Abklingbecken mit Brennstäben im Tagesverlauf wieder funktionieren.
Wem alles gelingt, der bleibt stur bei seiner Masche. Das kann sogar tödliche Folgen haben.
Zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima sind die Spuren oberflächlich beseitigt - doch nicht nur die psychischen Folgen des Unglücks bleiben. Zahlreiche Familien zerbrechen, vor allem die Frauen leiden.
Die Landesregierung will die Niederlage vor dem Verwaltungsgerichtshof in Sachen Biblis nicht ohne weiteres hinnehmen. Umweltministerin Puttrich kündigte eine rechtliche Überprüfung an.
RWE wird sich gut überlegen, weiterhin auf eine harte Linie bei der Abwicklung einer Technologie zu setzen, die spätestens seit Fukushima nicht mehr gewollt ist. In Zeiten der Energiewende gibt es viel zu verteilen.
600.000 Tonnen Elektroschrott entstehen jährlich in Deutschland. 4000 Tonnen Müll blieben 2011 in Neapel auf den Straßen liegen. Und null Prozent des Mülls wird in Bulgarien wiederverwertet. Eine Reise durch den Abfall dieser Welt.
Ein schwerer Atomunfall im Ausmaß der Katastrophe von Fukushima würde Frankreich 430 Milliarden Euro kosten. In verschiedenen Szenarien wurden zwischen 10.000 und 100.000 Flüchtlinge unterstellt.
Nach dem Rücktritt des Notenbankpräsidenten gilt der Weg für eine noch expansivere Geldpolitik in Japan als frei. Der Börsenindex Nikkei stieg auf den höchsten Stand seit Oktober 2008.
Nach eigenen Angaben erhält der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima weitere 5,5 Milliarden Euro vom Staat zur Entschädigung der Opfer. Tepco hat eingeräumt, es sei unzureichend auf Naturkatastrophen vorbereitet gewesen.
Der neue japanische Ministerpräsident Shinzo Abe hat im Parlament in Tokio jetzt auch offiziell seine Absicht bekräftigt, den von der Vorgängerregierung beschlossenen Atomausstieg bis 2040 rückgängig zu machen. Der Beschluss der alten Regierung sei trotz Fukushima grundlos.
Die Anhäufung von Kunststoffresten in den Meeren bricht nicht ab: Wie viel Müll ist ökologisch verträglich? Eine Ausstellung in Hamburg sucht nach Antworten.
Die größte Atomanlage der Welt entsteht in China. Nach dem Unfall in Fukushima war der Bau ausgesetzt worden, jetzt geht es weiter.
Aus der Tiefe des Suchraums: Der Naturpark Hochtaunus ist kein Tabu mehr für den Bau von Windkraftanlagen. Einige Kommunen planen gemeinsam.
ZÜRICH, 30. Dezember. So sieht der Abschied von der Kernenergie aus: Die meisten Länder lehnen ihn ab, Japan will den nach Fukushima 2011 getroffenen Beschluss ...
Japans neue Regierung will als sicher eingestufte Atomkraftwerke wieder in Betrieb nehmen. Auch der Bau von Reaktoren werde nach eingehender Sicherheitsprüfung wieder aufgenommen.
Tokio, 16. Dezember. Der junge Mann, der den früheren Ministerpräsidenten Naoto Kan im Wahlkampf unterstützte, gab sich alle Mühe, die Stimmung der Besucher in ...
Seit Samstag findet in Japan die internationale Konferenz zur Atomsicherheit statt. Durch den Erfahrungs- und Wissensaustausch sollen Unglücke wie in Fukushima vermieden werden. In Tokio fanden derweil Demonstrationen gegen die Atomenergie statt.
Was hat die Menschen 2012 bewegt? Das zeigt die jährliche „Zeitgeist“-Rangliste des Internet-Konzerns Google mit den Themen und Personen, die am häufigsten online gesucht wurden.
Im Passagiergeschäft macht Lufthansa Verluste. Vorstandschef Christoph Franz klärt über unfaire Sondersteuern und teuren Treibstoff auf und verrät, warum es nie genügend 99-Euro-Tickets gibt.
cag. TOKIO, 11. November. Die Betreibergesellschaft der havarierten Atomreaktoren in Fukushima, die Tokio Elektrizitätswerke (Tepco), stoßen mit ihrer ...
Erstmals hat die Betreiberfirma des Atomkraftwerks in Fukushima eine Verharmlosung der Risiken durch den Tsunami zugegeben. Damit habe die Firma versucht, eine Schließung des Atomkraftwerks aus Sicherheitsgründen zu vermeiden, heißt es in einem Bericht.
Japans neue Atomaufsicht wird von einem Mann geführt, der eng mit den Energieunternehmen verbandelt war. Ausgerechnet Shunichi Tanaka! Japanische ...
Umweltminister Peter Altmaier will das Volk an der Finanzierung der neuen Stromleitungen beteiligen. Bürger sollen die Möglichkeit haben, Geld zu investieren. Dafür gibt es fünf Prozent Zinsen.
St. ESSEN, 21. September. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 hat sich der Aluminiumkonzern Trimet gegen anziehende Strompreise abgesichert.
Japans Regierung spricht zwar vom Atomausstieg, doch der Ausstiegsbeschluss ist unverbindlich und vage. Jeder bekommt, was er hören will: Den Bürgern verspricht die Regierung das Ende der Kernenergie, der Industrie den Weiterbetrieb.
cag. TOKIO, 14. September. Eineinhalb Jahre nach der Katastrophe von Fukushima zieht Japan Konsequenzen und plant den Atomausstieg.
Eineinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japan den Atomausstieg beschlossen: Bis 2040 werde das Land schrittweise aus der Atomenergie aussteigen, gab die Regierung bekannt.
Als Regierungschef Naoto Kan im Sommer 2011 unter dem Eindruck der Atomkatastrophe in Fukushima verlangte, Japan solle aus der Atomkraft aussteigen, blieb er
Der Atomausstieg in Japan ist beschlossene Sache: Bis 2040 möchte die Regierung schrittweise aussteigen. Fraglich bleibt aber, ob und wie weit sich zukünftige Regierungen den Vorgaben verpflichtet fühlen.
Der japanische Regierungschef Noda reagiert auf Demonstrationen und Umfragen, in denen sich immer mehr Japaner gegen Atomkraft wenden - und deutet in Hiroshima einen möglichen Ausstieg an.
„Tintenfische aus Soma sind wirklich lecker.“ Süß im Geschmack seien die Tiere, meint ein Händler in der Auktionshalle auf Japans größtem Fischmarkt in Tokio, ...
Tokio, 30. Juli. Die Atomkraftgegner, die seit Wochen in der japanischen Hauptstadt Tokio demonstrieren, haben es geschafft.
Die Solarindustrie steckt tief in der Krise. Einige Unternehmen wie Q-Cells oder Solar Millennium schon pleite. Es gibt interessante Alternativen für die Öko-Geldanlage. Aber nur außerhalb Europas.