Licht und Schatten in Japans Handelsbilanz
cag. TOKIO, 25. Juli. Die Entwicklung der japanischen Handelsbilanz bietet in diesen Tagen ein widersprüchliches Bild. Im Juni führten ein überraschend starker ...
cag. TOKIO, 25. Juli. Die Entwicklung der japanischen Handelsbilanz bietet in diesen Tagen ein widersprüchliches Bild. Im Juni führten ein überraschend starker ...
cag. TOKIO, 23. Juli. Eine von der japanischen Regierung eingesetzte Untersuchungskommission zur Atomkatastrophe in Fukushima hat schwere Vorwürfe gegen die ...
Zur Atomkatastrophe in Fukushima führten nicht nur Fehler des Betreiberkonzerns Tepco, sondern auch eine nachlässige Atomaufsicht, heißt es im Abschlussbericht einer von der japanischen Regierung eingesetzten Untersuchungskommission.
Nach dem Reaktorunfall in Fukushima haben die Arbeiter beim Aufräumen ihre Strahlenmessgeräte manipuliert - so berichten es japanische Medien. Die Arbeiter wollten länger arbeiten, um länger Geld zu verdienen.
Wer würde sich Naomi Hiroses Job wünschen? Mit dieser Frage begrüßte der Club der Auslandsjournalisten in Japan den neuen Vorstandschef der
Der Atomunfall von Fukushima könnte nach Hochrechnungen von Forschern der Stanford-Universität zu den sechshundert Todesfällen während der
TOKIO, 16. Juli. „Toll!“ Hiroko Fukutani ist begeistert. „Jetzt können uns auch die japanischen Medien nicht länger totschweigen.
In Japan wächst der Protest gegen die Atomkraft. Rund 170.000 Menschen demonstrieren in Tokio auf einer der größten Kundgebungen seit Jahren gegen die Energiepolitik der Regierung.
Gut ein Jahr nach Fukushima ist für so manchen deutschen Schlaumeier die kurz nach dieser Katastrophe hektisch ausgerufene Energiewende gescheitert. Ist das eine sinnvolle Aussage?
Die Katastrophe von Fukushima wäre laut einem Bericht des japanischen Parlaments vermeidbar gewesen. Danach sei den Verantwortlichen eine „nicht verzeihbare Arroganz und Ignoranz“ nachzuweisen. In Oi wurde unterdessen ein erster Atomreaktor wieder hochgefahren.
Mehr als ein Jahr nach der Kernschmelze von Fukushima sagt ein Untersuchungsbericht, das Unglück sei „von Menschenhand gemacht“ - am gleichen Tag geht wieder ein Atomreaktor ans Netz.
RWE darf auf Schadenersatz in Millionenhöhe wegen einer zeitweisen Stilllegung der Atomkraftwerke Biblis A und B hoffen. Das Land Hessen hatte angeordnet, die Meiler wegen der Atom-Katastrophe in Fukushima vom Netz zu nehmen.
Japan hatte nach der Katastrophe in Fukushima alle verbliebenen 50 Atomreaktoren für Sicherheitsüberprüfungen vom Netz genommen. Jetzt befürchten Regierung und Wirtschaft ohne Atomstrom im Sommer Energieengpässe.
Nur wenige Wochen nachdem das letzte Atomkraftwerk des Landes abgeschaltet worden war, fährt Japan nun zwei Reaktoren wieder hoch. Die Regierung begründet ihren Schritt mit der Sorge vor Energie-Engpässen in den Sommermonaten.
Vorratsdatenspeicherung, Energiewende, Betreuungsgeld: Die Führungsspitzen der schwarz-gelben Regierungskoalition haben viele strittige Themen zu besprechen - „operative Entscheidungen“ sollen - oder können - aber nicht fallen.
Spektakuläre Nachrichten sorgen für übertriebene Kursreaktionen. Aus Angst verkaufen die Anleger die Aktien. Das ist unvernünftig.
RWE-Chef Jürgen Großmann nimmt Ende Juni Abschied. Im Interview spricht er über Fukushima, sein krankes Herz, die Häme der Gegner und die wichtigen Frauen in seinem Leben.
Am Samstag wird Japans letzter Atomreaktor abgeschaltet. Demonstranten feiern. Doch die Regierung hat schon wieder andere Pläne.
Gut ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima plant Japan eine Förderung erneuerbarer Energien nach deutschem Vorbild. Eine Regierungskommission empfahl einen festen Abnahmepreis für Solarstrom über 20 Jahre.
Noch immer sind viele Häuser in der Umgebung des Atomkraftwerks Fukushima wegen radioaktiver Strahlung unbewohnbar. Laut einem Medienbericht will der Kraftwerkbetreiber Tepco die Hausbesitzer entschädigen.
Wie lassen sich die Auflagenzahlen belegen, wenn eine Zeitschrift kostenlos ausliegt? Der Bauer-Verlag klagt gegen das junge Magazin „Spiesser“. Die eigene Jugendzeitschrift „Bravo“ verliert an Auflage.
Der Kraftwerksbetreiber Tepco veröffentlicht erstmals Einzelheiten aus dem Inneren des Kraftwerks Fukushima. Lecks führen dazu, dass der Stand des Kühlwasser im Druckbehälters des Reaktors deutlich niedriger ist als bislang angenommen.
Zum Abschluss des Gipfeltreffens zur Atomsicherheit in Seoul haben die Vertreter aus 53 Ländern größtenteils die vor zwei Jahren verabredeten Ziele bekräftigt. Teilnehmer der Konferenz wiesen den Vorwurf zurück, Iran und Nordkorea nicht eingeladen zu haben.
Energiewende rückwärts in Japan? Die Regierung hat jedenfalls Angst um die Sicherheit der Stromversorgung, wenn alle Kernkraftwerke abgeschaltet bleiben.
Der Dax hat die Verluste des zweiten Halbjahres 2011 ausgebügelt. Der Dow Jones, Nasdaq und Nikkei schneiden auf Jahressicht sogar noch besser als deutsche Aktien ab.
Die vier großen Energieversorger machen zum Teil erhebliche Verluste. Die Energiewende hat die Aktionäre allein 2011 rund 7 Milliarden Euro Gewinn gekostet. Die tatsächlichen Kosten der Energiewende sind noch höher.
Die Katastrophe in Fukushima hat vor allem in Japan und Deutschland zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt. In vielen anderen Ländern steht die Atomkraft nicht in Frage.
Am 11. März 2011 brach die Katastrophe über Japan herein: Erdbeben, Tsunami, Kernschmelze in Fukushima. Ein Jahr danach gedenken die Menschen der Opfer - in stiller Trauer.
Mit Trauer und dem Willen zum Durchhalten haben Tausende Japaner der Opfer von vor einem Jahr gedacht: Am 11. März 2011 erschütterte eine Dreifach-Katastrophe bestehend aus Erdbeben, Tsunami und die Atomkatastrophe in Fukushima das Land.
Objektiver Krach und subjektive Ängste: Immer mehr Frankfurter leiden unter dem Fluglärm. Er weckt Existenzsorgen - um den Immobilienwert und um das Lebensmodell.
Forscher haben Plutonium jetzt auch außerhalb der Evakuierungszone von Fukushima gefunden. Es sind zwar winzige Mengen, die aber viel über die Zerstörungen der Reaktorblöcke sagen.
Ein Jahr nach der Katastrophe von Fukushima werben japanische Schulbücher immer noch für die Kernkraft. Die Risiken werden kaum erwähnt.
Auch ein Jahr nach der Atomkatastrophe sind die Leute in Fukushima über die japanische Regierung verärgert. Sie fühlen sich von Tokio im Stich gelassen.
Ein Jahr nach Fukushima sind in Japan von 54 Atommeilern noch zwei am Netz. Öl- und Gaskraftwerke füllen die Energielücke - doch die Kosten sind hoch.
Die japanische Regierung lässt einige Journalisten auf das Gelände des Kraftwerks in Fukushima. Man will zeigen, was man alles getan hat. Aber es bleiben Zweifel.