Wieder ein Leck in Fukushima
Die Pannenserie bei den Aufräumarbeiten auf dem Gelände der havarierten Atomreaktoren in Fukushima reißt nicht ab. Auch ein Kühlwassertank der Atomruine ist undicht.
Die Pannenserie bei den Aufräumarbeiten auf dem Gelände der havarierten Atomreaktoren in Fukushima reißt nicht ab. Auch ein Kühlwassertank der Atomruine ist undicht.
cag. TOKIO, 7. August. Die dramatischen Zustände auf dem Gelände der havarierten Atomreaktoren in Fukushima haben die japanische Regierung nach langem ...
Schon seit zwei Jahren fließt radioaktives Wasser in den Pazifik. Für die Regierung von Ministerpräsident Abe sind Tepcos Vertuschungsversuche mittlerweile zu einem ernsten Problem geworden.
Die japanische Regierung geht davon aus, dass radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem Kernkraftwerk Fukushima seit zwei Jahren in den Pazifik fließt. Derzeit sickerten 300 Tonnen verstrahltes Wasser jeden Tag in den Ozean.
Die Abschaltung von Kernkraftwerken hat für die betroffenen Kommunen erhebliche wirtschaftliche Auswirkung. Eine neue Untersuchung zeigt nun erstmals, wie drastisch sie sich auf die Immobilienpreise auswirkt.
Die Betreibergesellschaft wollte bislang glauben machen, dass die Lage unproblematisch sei. Von Abflüssen radioaktiven Wassers aus dem havarierten Kernkraftwerkskomplex Fukushima will Tepco nichts gewusst haben.
Zum sechsten Mal spielt Hugh Jackman einen Mann, der eine Waffe ist, aber mehr als das sein will. Besser als diesmal, in James Mangolds Film „The Wolverine - Weg des Kriegers“, hat das noch nie funktioniert.
Wir brauchen weltweite Normen gegen die neuen Kontrollmonopole: Ein Gespräch mit dem Soziologen Ulrich Beck über die unsichtbare Katastrophe und die Notwendigkeit einer Whistleblower-Gewerkschaft.
Der Telekommunikationskonzern Softbank ist mittlerweile der drittgrößte Konzern an der japanischen Börse. Sein erfahrener Chef Masayoshi Son setzt konsequent auf ausländische Märkte.
In Japan stehen dieses Wochenende Wahlen an. Es wird spannend. Das Thema Energie bleibt ein zentrales: Japans Regierung setzt weiter auf die Atomkraft - trotz der Katastrophe von Fukushima.
Für viele Japaner ist er der Held, der verhindert hat, dass die Katastrophe in den havarierten Atomreaktoren in Fukushima Daiichi nicht noch schlimmer geworden
cag. TOKIO, 10. Juli. Aus dem zerstörten Atomkraftwerk im japanischen Fukushima gibt es neue Katastrophenmeldungen, die zeigen, wie wenig die Lage dort unter ...
Masao Yoshida leitete das havarierte Atomkraftwerk in Fukushima während des Tsunamis vor zwei Jahren. Weil er sich über Befehle hinwegsetzte und so Schlimmeres verhinderte, wurde er zum Helden.
cag. TOKIO, 8. Juli. Gut zwei Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima rückt der Zeitpunkt näher, an dem die japanischen Kraftwerkbetreiber ihre ...
Das Abschalten ging in Hessen schnell, aber mit dem Aufbau neuer Erzeugungskapazitäten dauert es. Die Zeit drängt.
Für die Elektrizitätswerke von Tokio (Tepco), der Betreibergesellschaft der im März 2011 havarierten Atomreaktoren in Fukushima, wird es finanziell immer enger.
cag. TOKIO, 3. Juli. Die Betreibergesellschaft der nach dem Erdbeben und dem Tsunami im März 2011 havarierten Atomreaktoren von Fukushima, die ...
Der rasche deutsche Atomausstieg hat einschneidende Folgen für das Eigentum - bei der Stilllegung von Kraftwerken wie beim Netzausbau.
Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) will eine Pause beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Er rückt damit vom Energiekonzept des Ministerpräsidenten Bouffier (CDU) ab
Neue Windparks, neue Beteiligungen: Der Frankfurter Energieversorger Mainova treibt das Wachstum voran.
cag. TOKIO, 19. Juni. Die Betreibergesellschaft der nach dem Erdbeben und dem Tsunami am 11. März vor zwei Jahren havarierten Atomreaktoren im Kraftwerk ...
Bislang hatte der Kraftwerksbetreiber Tepco behauptet, es gebe keine Probleme. Jetzt zeigt sich: Das Grundwasser nahe Fukushima ist stark mit Strontium und Tritium belastet.
Tepco braucht gute Nachrichten, nachdem sich bei den Atomreaktoren in Fukushima zuletzt die Pannen häuften. Der Konzern will seine anderen Atomkraftwerke wieder ans Netz gehen lassen. Die Situation im Kraftwerk ist aber immer noch gefährlich.
Deutschland ist der einzige EU-Mitgliedstaat, in dem nach Fukushima der Atomausstieg beschlossen wurde. Jetzt versucht EU-Kommissar Oettinger die Mitgliedsländer bei der Reaktorsicherheit auf einen Nenner zu bringen.
Laut Ermittlungen südkoreanischer Behörden haben Energieunternehmen Sicherheitsbescheinigungen gefälscht. Zwei Atomreaktoren wurden nun vom Netz genommen.
Nach seinem starken Einbruch am Donnerstag ist der japanische Nikkei-Index mehr als 2 Prozent im Plus aus dem Handel gegangen. Insgesamt hat der Index in diesem Monat über 7 Prozent zugelegt.
In den Reflexionen von Doron Rabinovici über Robert Junck (F.A.Z. vom 10. Mai) finden sich einige Ausführungen über die Folgen des Fukushima-Unglücks, die ...
Die expansive Geldpolitik von Japans Ministerpräsident Shinzo Abe wirkt, und zwar zu gut. Allein seit Mitte November hat der Yen gegenüber dem Dollar mehr als 30 Prozent an Wert verloren. Für Japans Wirtschaft könnte es langsam gefährlich werden.
Die Modehändlerin Lilo Zeh nutzt ihr Netzwerk, um Hilfsprojekte zu unterstützen. Zugunsten japanischer Tsunami-Opfer verkauft sie T-Shirts.
Mitsubishi hatte viele gute Ideen, aber daraus nie Kapital geschlagen. Das soll sich ändern. Zum Beispiel durch den Outlander PHEV. Der ist nicht nur ein Auto, sondern versorgt zur Not ein Einfamilienhaus zehn Tage lang mit Strom.
Radioaktiv kontaminiertes Wasser - und zwar in riesigen Mengen - muss man auf dem Gelände des havarierten Atomkraftwerks Fukushima unter Kontrolle bringen.
cag. TOKIO, 7. April. Bei den Bemühungen, die Situation in den havarierten Atomreaktoren in Fukushima unter Kontrolle zu halten, ist es am Wochenende wieder zu ...
Tanks am havarierten Fukushima-Kernkraftwerk sind offenbar undicht. Radioaktives Wasser läuft nun auch aus einem zweiten Behälter aus. Die Pannen reißen nicht ab.
Am japanischen Katastrophen-Kraftwerk Fukushima ist es zu einem neuen Zwischenfall gekommen. Laut Angaben der Betreiberfirma Tepco liefen in der Nacht zum Samstag bis zu 120 Tonnen verseuchten Kühlwassers aus. Im Jahr 2011 war es im Kraftwerk zur Kernschmelze gekommen.
cag. TOKIO, 2. April. Die japanische Regierung hat am Dienstag als Konsequenz aus dem Atomunfall in Fukushima eine Öffnung des Energiemarktes beschlossen.
In seinem Buch „Macht-Vakuum“ analysiert Ian Bremmer das Kräfteverhältnis der Wirtschaftsmächte. Im Interview verteidigt er die politischen Prioritäten Obamas und warnt vor ökonomischen Konflikten neuen Zuschnitts.