Fukushima macht Japan zum Klimasünder
cag./jpen. TOKIO/Frankfurt, 15. November. Die japanische Regierung hat der Klimaschutzkonferenz in Warschau einen kräftigen Dämpfer versetzt.
cag./jpen. TOKIO/Frankfurt, 15. November. Die japanische Regierung hat der Klimaschutzkonferenz in Warschau einen kräftigen Dämpfer versetzt.
Eigentlich wollte Japan seinen CO2-Ausstoß um 25 Prozent verringern. Nun sind es nur noch 3,8 Prozent. Staatsminister Suga begründet das geringere Ziel mit der veränderten Lage nach der Katastrophe von Fukushima.
cag. TOKIO, 13. November. Als eine Konsequenz aus der Atomkatastrophe in Fukushima will Japan seine Energiewirtschaft in den kommenden Jahren grundlegend ...
Im Atomkraftwerk Fukushima soll noch im November mit der gefährlichen Operation begonnen werden, radioaktive Brennstäbe aus einem Abklingbecken zu holen. Fotografen haben die Anlage besucht – und liefern seltene Einblicke.
Der Teil des Energiekonzerns, der die Aufräumarbeiten in Fukushima betreibt, soll eigenständig werden. Davon erhofft sich die Regierung auch eine Hilfe auf dem Weg zurück zur Atomkraftnutzung.
Die Rettungsmaßnahmen nach der Katastrophe von Fukushima waren desaströs. Nun will die japanische Regierung reagieren und das Betreiberunternehmen Tepco aufspalten.
cag. TOKIO, 28. Oktober. Die Elektrizitätswerke von Tokio (Tepco), Betreiber der havarierten Atomreaktoren in Fukushima, geraten wegen der anhaltenden ...
Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die japanische Ostküste erschüttert. Eine Tsunami-Warnung wurde wieder aufgehoben. Dem Betreiber Tepco zufolge gab es keine neuen Auffälligkeiten an der Atomruine in Fukushima.
Japan will die Atomindustrie neu ordnen. Denn Tepco droht in den Kosten der Fukushima-Katastrophe zu versinken und das könnte die Stromversorgung von Olympia 2020 gefährden.
Radioaktiv belastetes Regenwasser ist im Boden rund um den havarierten Atomreaktor in Fukushima versickert, weil mehrere Auffangbecken übergelaufen waren. Die IAEA prüft, wie weit die Dekontamination der Region fortgeschritten ist.
Japans Handelsbilanz bleibt defizitär. Die Börse freut das, denn das hält den Yen-Kurs unten und verbessert die Exportaussichten. Tatsächlich aber bleibt das Wachstum hinter den Erwartungen zurück.
Es war der 26. Taifun der Saison in Japan und einer der schwersten seit Jahrzehnten: Mindestens 14 Menschen sind durch den Tropensturm „Wipha“ ums Leben gekommen. In Fukushima drohen Tanks mit verstrahltem Wasser überzulaufen.
Innerhalb eines Tages ist die Cäsium-Belastung im Hafen von Fukushima um das 13-fache gestiegen. Das ergaben Messungen der Betreiberfirma Tepco. Als Grund werden Bauarbeiten vermutet, bei denen das Ufer gegen Grundwasser abgedichtet werden soll.
Bislang hat Japan ausländischen Experten kaum Einblick in Fukushima gewährt. Doch die Betreiber bekommen die Probleme nicht richtig in den Griff. Nun bittet Ministerpräsident Abe um Hilfe.
160.000 Menschen mussten nach der Atomkatastrophe das Gebiet rund um Fukushima verlassen. Zweieinhalb Jahre später hat ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters das menschenleere Gebiet besucht - und nachhaltige Eindrücke gesammelt.
Wegen immer neuen Pannen in Fukushima erhebt Japans Atomaufsichtsbehörde massive Vorwürfe gegen den Betreiber Tepco. Die Internationale Atomenergie-Behörde kündigte die Entsendung eines Expertenteams an.
ZÜRICH, 27. September. Die kleine Schwester der deutschen Energiewende lebt im Süden. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und ...
Derzeit sind alle Kernkraftwerke des Betreibers des japanischen Katastrophen-Reaktors Fukushima vom Netz. Nun will Tepco wieder Atomstrom produzieren.
Applied Materials kauft in Japan Tokyo Electron: Die Chipindustrie steht unter Druck, jetzt wird konsolidiert, was das Zeug hält.
Angela Merkel zögerte nicht lange, als im japanischen Fukushima im März 2011 ein Tsunami eine Atomkatastrophe auslöste. Mit feinem Gespür für Empörung und ...
In den Havariereaktor von Fukushima dringen täglich 400 Kubikmeter Grundwasser. Nun soll der Wasserzufluss mit einer Sperrwand aus gefrorenem Boden gestoppt werden.
Auftrag des IOC ist es nicht, einem Volk bei der Selbsthypnose zu helfen, sondern die bestmöglichen Olympischen Spiele für seine Sportler auszurichten. Wie konnten die Sportfunktionäre bei ihrer Entscheidung, die Spiele 2020 nach Tokio zu vergeben, das atomare Risiko in Fukushima ausblenden?
Auch Olympier wissen nicht alles. Dass das Wrack des japanischen Atomkraftwerks Fukushima ein unheimlicher Unruheherd ist, dass dort täglich Hunderttausende ...
In Japan weckt die Vergabe der Olympischen Spiele 2020 nach Tokio Hoffnungen. Die Menschen wünschen sich wirtschaftlichen Aufschwung und schnelleres Handeln in Fukushima.
Wegen der Katastrophe von Fukushima sind die Preise für Uran stark gefallen. Vor allem dank des Ausbaus des chinesischen Atomprogramms soll sich das jedoch bald ändern.
Der Energiekonzern Tepco ist mit der Situation in Fukushima überfordert. Mehr als 300.000 Tonnen radioaktiv belastetes Kühlwasser lagern hier. Die ersten Tanks zeigen schon Lecks.
NAGOYA, im SeptemberTäglich schrecken neue Meldungen über steigende Radioaktivität am geborstenen Atomkraftwerk in Fukushima die Welt auf.
Die japanische Regierung und der Betreiber des Atomkraftwerks in Fukushima sind bisher nicht in der Lage, die Katastrophe unter Kontrolle zu kriegen. Dafür sollten sie nicht mit den Olympischen Spielen belohnt werden.
Er müsste wissen, wie viel Ehrlichkeit Kandidaten den Wählern wirklich zumuten können: Erwin Teufel, Baden-Württembergs früherer Ministerpräsident.
Ein Teil des Wassers soll dekontaminiert und weiter genutzt werden. Zusätzlich dringen jedoch jeden Tag rund 400 Tonnen Grundwasser ein, das sich mit dem ...
cag. TOKIO, 3. September. Nach langem Zögern hat die japanische Regierung am Dienstag angekündigt, sich selbst um die Bewältigung der Krise um teilweise hoch ...
In der Atomruine Fukushima bekommt der Betreiberkonzern Tepco die riesigen Mengen verstrahlten Wassers nicht in den Griff. Jetzt will die Regierung handeln - mit Millionen an Steuergeldern.
cag. TOKIO, 1. September. Der japanische Industrieminister Toshimitsu Motegi erwartet für das kommende Jahr deutlich höhere Kosten für die Aufräumarbeiten auf ...
Der Geschichte des Wahlversprechens kann man auch durchaus heitere Seiten abgewinnen. Besonders findige Geister bedenken schon vor Abgabe eines Wahlversprechens mögliche Gründe, warum sie es später nicht halten werden können.
Endlich will Japans Regierung die Vertuscher von Tepco in Fukushima nicht mehr alleine wurschteln lassen. Der Tepco-Aktie bekommt das nicht.
Das bisher größte radioaktive Leck im Unglücksreaktor in Fukushima stellt nach Angaben der Behörden einen „ernsten Störfall“ dar. Rund 300 Tonnen radioaktiv verseuchten Wassers sind wohl ausgetreten.