Zu Ferienbeginn wird es eng am Frankfurter Flughafen
Trotz Corona werden zu Beginn der Sommerferien am Frankfurt bis zu 200.000 Passagiere täglich erwartet. Mindestens 2,5 Stunden vor Abflug sollte man dort sein.
Trotz Corona werden zu Beginn der Sommerferien am Frankfurt bis zu 200.000 Passagiere täglich erwartet. Mindestens 2,5 Stunden vor Abflug sollte man dort sein.
Wohnungsbau ist am Flughafen wegen des Lärms nicht möglich. Erlaubt sind aber Hotels – auch solche, in denen Apartments für mehrere Monate vermietet werden.
Der Frankfurter Flughafen zählte im Juni fünf Millionen Passagiere, der höchste Monatswert seit Beginn der Corona-Pandemie. Damit verbunden sind aber auch lange Wartezeiten.
Warum der Weg in den Urlaub über den Frankfurter Flughafen in diesem Jahr nicht vergnüglich wird, hat mehrere Ursachen. Nicht allein der Personalmangel ist hier zu erwähnen.
Flugreisende erleben Personalengpässe und Ausfälle. Die Chefs von Fraport und Lufthansa diskutieren im Doppelinterview über Fehler, Auswege und bleibende Hürden.
Frankfurts Oberbürgermeister wird in Bälde vor Gericht stehen. In den Industriepark Griesheim wird kräftig investiert und Reisende müssen weiter Geduld haben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Besonders Frankfurt trübe die Bilanz, rechnet der Konzern intern vor. Der Flughafen beteuert, Chaos verhindert zu haben. Und Gewerkschaften rügen hausgemachte Nöte.
Am Frankfurter Flughafen arbeiten laut Fraport-Chef Schulte alle Beschäftigten derzeit „am Limit“. Schuld an der aktuellen Lage sei die unerwartet schnelle Rückkehr der Flugreisenden. Besserung sei vorerst nicht in Sicht.
Die Lufthansa rechnet nach F.A.Z.-Informationen intern vor, dass vor allem der Verkehr in Deutschland für Verspätungen sorgt. Sogar die Bahn schlägt sich besser. Wie lange geht das so weiter?
Die städtische Holding hat im Jahr 2021 deutlich weniger Minus gemacht als im Vorjahr. Das hat mit einer Beteiligung am Flughafenbetreiber zu tun.
An deutschen Flughäfen fehlt das Personal. Die Bundesregierung will deshalb Gastarbeiter aus der Türkei holen – ohne Bleibeperspektive und ohne konkreten Plan.
870 neue Kräfte hat der Betreiber Fraport am Frankfurter Flughafen schon wieder eingestellt. Weitere sollen für die Abfertigung hinzu kommen. Das dauert aber.
Ohne die Menschen, die Flugzeuge be- und entladen, geht auch am Frankfurter Flughafen nichts. Die Gewerkschaft Verdi hat nun ein sattes Lohnplus ausgehandelt.
Erreichen Urlauber dieser Tage ihr Ziel, haben sie erstmal Urlaub nötig. Airlines halten den Flugplan nicht ein und an den Flughäfen Düsseldorf und Köln kommt es auch am Samstag zu Problemen.
Lufthansa und der Frankfurter Flughafen stehen vor großen Herausforderungen. Macht man sich aber klar, wo die Unternehmen noch vor wenigen Monaten standen, relativieren sich die Sorgen ganz erheblich.
Die Großen der Luftfracht planen für die Nachkrisenzeit: Die Luftfrachtexperten der DHL wollen in Frankfurt wachsen und lassen sich am Flughafen eine Halle bauen.
Flüge in touristische Destinationen haben dafür gesorgt, dass die Zahl der Passagiere am größten deutschen Flughafen einen neuen Höchstwert seit Ausbruch der Pandemie erzielt hat. Vom Vorkrisenniveau ist man aber noch deutlich entfernt.
Nach dem Ende der Corona-Beschränkungen sind Flugreisen gefragt. Doch nicht nur am Boden fehlt das Personal für die unerwartet vielen Passagiere.
Ex-Fraport-Chef Bender gibt sein Amt als Chef der regionalen Wirtschaftsinitiative ab. Nachfolger soll wieder ein Fraport-Vorstand werden.
Der ehemalige stellvertretende Fraport-Chef Manfred Schölch wird 80 Jahre alt. Er gilt als Vater zahlreicher Bauprojekte.
Zahlreiche Menschen nutzten das lange Pfingstwochenende für einen Kurztrip mit dem Flugzeug. Vor allem Fahrradfahrer nutzten die Bahn. Jedoch mit einigen Hindernissen.
In der Luftfahrt hakt es. Reisende spüren das aktuell – und wahrscheinlich auch noch im Sommer. Darauf müssen sich Passagiere einstellen.
Die Woche in Rhein-Main: Schlagzeilen haben vor allem SPD-Politiker gemacht, während bei der CDU die Übergabe von Volker Bouffier an Boris Rhein wie am Schnürchen verläuft.
Der Flughafenbetreiber Fraport hat in der Pandemie so drastisch Personal abgebaut, dass es sich nun als Hemmschuh erweisen könnte. Die Kritik des Hauptkunden Lufthansa wird nicht lange auf sich warten lassen.
Der Frankfurter OB Peter Feldmann möchte sich am Mittwoch erklären. Der hessische Landtag soll Astrid Wallmann in der kommenden Woche zu seiner Präsidentin wählen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Schon einmal hat der Konzern 2022 Abschreibungen wegen seines Anteils am Flughafen St. Petersburg vorgenommen. Es könnte zu weiteren Korrekturen kommen, auch eine Enteignung will Fraport nicht ausschließen.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verzeichnet von Wachstum nach der Corona-Krise. Weil es aber weiterhin viele Unwägbarkeiten gibt, wird es auch in diesem Jahr keine Dividende geben. Zudem drohen weiter Abfertigungsprobleme.
Perspektivisch keine Flüssigkeiten und Computer aus dem Handgepäck mehr auspacken - das plant der Frankfurter Flughafen für Passagiere. Zum neuen Jahr werden dafür Computertomographie-Geräte angeschafft.
Fraport-Vorstandschef Stefan Schulte weist Kritik an der St. Petersburger-Beteiligung zurück. Mehr als die Geschäftsaktivitäten „einfrieren“ sei nicht möglich.
Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr einen neuen Höchstwert seit Beginn der Pandemie erreicht.
Die hessische FDP fordert vom Grünen-Politiker Frank Kaufmann eine Entschuldigung. Er sprach der Abgeordneten Marion Schardt-Sauer in einer Sitzung des Haushaltsausschusses die Fähigkeit ab, „Verträge verständig zu lesen“.
Flughafenbetreiber Fraport schöpft Hoffnung fürs Gesamtjahr aus den weiter steigenden Passagierzahlen. Aber der Ukraine-Krieg belastet mit Sondereffekten.
Die Beteiligung am Flughafen St. Petersburg entwickelt sich für den Frankfurter Konzern zur Last. Weil wieder mehr Urlauber aufbrechen, rechnet Fraport dennoch mit einem Jahresüberschuss.
Der Fraport-Aufsichtsrat unterstützt den Kurs des Vorstands in Sachen Minderheitsbeteiligung am Flughafen von St.Petersburg. Alle Aktivitäten liegen auf Eis.
Verkaufen geht gerade nicht, und Russland überlassen will Fraport seinen Anteil am Airport St. Petersburg nicht. Mit dem Verlust einer Beteiligung an den Staat hat der Konzern zudem leidvolle Erfahrungen.