Warum Fraport an seiner Beteiligung in St. Petersburg festhält
Fraport ist am Flughafen im russischen St. Petersburg beteiligt. Da bleibt vorerst so. Der Konzern will Schaden für Aktionäre verhindern – und auf keinen Fall Russland Werte überlassen.
Fraport ist am Flughafen im russischen St. Petersburg beteiligt. Da bleibt vorerst so. Der Konzern will Schaden für Aktionäre verhindern – und auf keinen Fall Russland Werte überlassen.
Fraport unterstützt die Sanktionen gegen Russland „uneingeschränkt“. Gleichzeitig steht der Flughafenbetreiber zu seiner Minderheitsbeteiligung am Flughafen St. Petersburg. Das Russland-Geschäft ruhe aber.
Nach Ärger während eines Flugs verwehrte die Lufthansa einer größeren Gruppe jüdischer Passagiere in Frankfurt den Anschlussflug. Die Passagiere beklagen eine Kollektivstrafe.
Er ist fertig, bleibt aber vorerst im Ruhezustand: Weil Fluggäste fehlen, geht der Flugsteig G in Frankfurt erst 2026 in Betrieb. Dann werde das Vorkrisenniveau überschritten, hofft Betreiber Fraport.
Seit Jahren hält Fraport der Bundespolizei eine mangelhafte Organisation der Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen vor. Nun hat es der Flughafenbetreiber selbst in der Hand.
Am Flughafen wird Warten zur Gewohnheit, und die Bundeswehr hat nur lahme Panzer. Aber sonst läufts. Jedenfalls bis zur nächsten roten Ampel.
2003 haben Eva Voosen und Malte Rauch „Die Rollbahn“ über ein KZ-Außenlager in Mörfelden-Walldorf gedreht. Nun zeigen sie den Film ein weiteres Mal.
Es gibt wieder mehr Passagiere am Frankfurter Flughafen. 30.000 Eintracht-Fans reisen nach Barcelona, unter ihnen Basti Red. Und außerdem werden mehr Parkplätze für das Carsharing benötigt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Passagierzahlen am größten deutschen Flughafen legen weiter zu. Auch am Osterwochenende wird es eng.
In der Coronakrise hatte Fraport viele Mitarbeiter entlassen, nun findet er keine neuen. Die Folge: Urlauber müssen zu Ostern erheblich früher am Flughafen sein – oder sogar in den Zug umsteigen.
An Flughäfen ist das Personal knapp. Die zu Ostern befürchteten Verzögerungen werden schon sichtbar. Lufthansa streicht deshalb einige Flüge.
Flugreisende müssen sich während der Osterferien auf zahlreiche Verspätungen und Wartezeiten einstellen. Grund dafür sind Personalengpässe beim Flughafenbetreiber Fraport. Auch Lufthansa hat bereits erste Verbindungen gestrichen.
Flughafenbetreiber Fraport trägt schwer an seiner Beteiligung in St. Petersburg. Alle Aktivitäten sind eingefroren. Die Anteile abschreiben will man aber nicht.
Flughafenbetreiber Fraport steht in der Kritik wegen einer Minderheitsbeteiligung am russischen Flughafen Pulkovo. Konzern-Chef Schulte wehrt sich.
Nach langer Flaute in der Pandemie erwartet die Luftfahrt eine Urlauberwelle. Doch an vielen Stellen fehlt Personal – das könnte lange Schlangen in den Terminals bedeuten.
Die Chefs von Vorstand und Aufsichtsrat werden gleichzeitig ausgetauscht. Der Eigentümer Huazhu wünscht für den Steigenberger-Hotelkonzern einen „Neustart nach herausfordernder Marktphase“
Der Frankfurter Flughafenkonzern verkauft seine Beteiligung am Flughafen Xi'an. Das hat keine politischen Gründe, vielmehr hätten sich keine Chancen ergeben, die Marktposition in China auszubauen.
Flughafenbetreiber Fraport ist seit 14 Jahren am Airport im chinesischen Xi’an beteiligt. Ein weiterer Vorstoß in den chinesischen Markt ist nicht gelungen.
Der Frankfurter Flughafen freut sich auf viele Oster-Fluggäste. Doch es fehlt noch Personal, um diese schnell ins Flugzeug zu bringen.
Fraport friert seine Geschäft in St. Petersburg ein, hält einen Verkauf seiner Anteile aber für ausgeschlossen.
Noch ist die Corona-Pandemie nicht überwunden. Trotzdem bietet der Frankfurter Sommerflugplan schon wieder viel mehr Verbindungen für Reisen rund um die Welt.
Hunderte Flüge ausgefallen, Zehntausende Reisepläne durchkreuzt: Der Ausstand an Sicherheitskontrollen hat große Folgen. Der Ruf nach einem Eingreifen des Staats wird laut.
Verdi hat den abermaligen Warnstreik angekündigt, Fraport die betroffenen Passagiere gebeten, nicht zum Frankfurter Flughafen zu kommen. Gleichwohl trifft der Ausstand viele Kunden unvorbereitet.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat nach Informationen der F.A.Z. im AWO-Skandal Anklage gegen Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann erhoben. Der sagt, er wisse davon nichts. Die Parteien im Römer reagieren unterschiedlich.
Fraport schreibt wieder schwarze Zahlen, und für eine Arena in Frankfurt ist ein neuer Standort gefunden worden: Die besten Nachrichten dieser Woche kamen aus dem Südwesten der Mainmetropole.
Am Frankfurter Flughafen scheint die Corona-Krise bewältigt. Zu Ostern wird ein Ansturm von Reisenden erwartet. Doch es drohen andere Nöte.
Jede Menge Ausbauten plant der Fraport-Konzern im In- und Ausland für die Zeit nach Corona. Doch erstmal bereitet Russlands Krieg Sorgen - auch wegen einer Beteiligung in St. Petersburg.
Trotz Corona hat der Flughafenbetreiber Fraport 2021 mit einem Plus abschließen können. Für 2022 sieht er weiteres Wachstum - wenn der Ukrainekrieg nicht eskaliert.
Dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport gehört ein Viertel am Pulkovo-Flughafen im russischen St. Petersburg. Die Geschäfte dort will Fraport ruhen lassen. Aber wie soll sich Fraport davon trennen?
Die Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen streiken. Bis ungeimpfte Pflegekräfte nicht mehr arbeiten dürfen, wird es trotz Beschluss noch dauern. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wegen eines Streiks in der Sicherheitskontrolle wird es am Dienstag nicht möglich sein, vom Frankfurter Flughafen aus eine Flugreise anzutreten. Der Transitverkehr läuft weiter.
Die Omikron-Variante des Corona-Virus hat die Erholung des Luftverkehrs auch am Frankfurter Flughafen gebremst. Trotzdem sind im Februar Passagierzahlen und Fracht-Aufkommen im Vergleich zum Vorjahr gewachsen.
Der Flughafenbetreiber Fraport lässt seine Minderheitsbeteiligung am Flughafen St. Petersburg ruhen. Es gebe keine Beratung und keinen Knowhow-Transfer mehr.
Der Frankfurter Konzern ist mit 25 Prozent am Betreiber des Flughafens Pulkovo beteiligt.
Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport verurteilt den russischen Überfall auf die Ukraine. An der Beteiligung am Flughafen in St. Petersburg hält das Unternehmen aber fest – aus rechtlichen Gründen.
Nach ungültigen Delegierten-Wahlen fehlen im Fraport-Aufsichtsrat Arbeitnehmer-Vertreter. Was bedeutet das für die Beschlussfähigkeit des Gremiums?