Leserbriefe vom 26. Oktober 2024
Ökonomin Hélène Rey +++ Tod in der Suizidkabine +++ Albrecht Mendelssohn Bartholdy +++ Deutsche Energiepolitik
Ökonomin Hélène Rey +++ Tod in der Suizidkabine +++ Albrecht Mendelssohn Bartholdy +++ Deutsche Energiepolitik
Mal prüde, mal trendy, mal veraltet, mal besserwisserisch: Der neue Rechtschreib-Duden ist erschienen, nunmehr in der 29. Auflage.
„Alles muss anders bleiben“: Was heißt das überhaupt? Im Gespräch mit Ralph Bollmann stellt der Grünen-Politiker seine politische Autobiographie am F.A.Z.-Stand auf der Buchmesse vor.
In Stade und Wilhelmshaven sollen weitere schwimmende Importterminals für Flüssigerdgas schon bald den Betrieb aufnehmen. Umweltschützer stellen den Nutzen infrage.
Saxophon-Klänge statt Sirenengesang: Eine Kreuzfahrt mit der neuen Silver Ray von Athen nach Venedig folgt den Spuren des Odysseus – und bietet den Passagieren Annehmlichkeiten, von denen der antike Held nur träumen konnte.
Britische Entwicklungspolitik +++ Entwicklungshaushalt +++ Gasförderung vor Borkum +++ Lucerne Festival +++ Altersvorsorgedepot +++ Gastbeitrag von Cem Özdemir +++ Thüringische Exilphantasie
Der Ölriese Adnoc aus den Emiraten hat sein Angebot für den Kunststoffkonzern Covestro vorgelegt. Die Araber versprechen dem Dax-Unternehmen eine lange Leine und den Erhalt der Arbeitsplätze bis 2032.
Adnoc, der staatliche Ölriese aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat das erwartete Angebot für den Dax-Konzern vorgelegt. Die Araber versprechen den Erhalt der Arbeitsplätze – zumindest bis 2032.
Der staatliche Ölförderer aus Abu-Dhabi will wohl 14 Milliarden Euro für Covestro ausgeben. Für das Emirat und seinen mächtigen Chef passt der Kunststoffkonzern in die Strategie.
China will die Seewege in der Arktis kontrollieren, um nicht vom Westen abhängig zu sein. Lange hat Russland das verhindert. Jetzt aber hilft es gerne.
Ein AfD-Politiker ist unter falschem Namen und mit Perücke zum Kennenlerngespräch beim BSW erschienen. Er wurde dabei von einem Fernsehteam gefilmt und flog auf.
Moskau bestimmt die Passage entlang des Nordpols nach Asien und Europa. Nun will der Westen mit einer Flotte von Eisbrechern nachrüsten.
Ob Fahrermangel oder illegale Konkurrenz: Dirk Engelhardt, der Sprecher der Lkw-Transporteure, sieht zahlreiche Gründe, um Alarm zu schlagen. Warum vor allem die Rahmenbedingungen für die Klimawende katastrophal sind.
Wenn die EU ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und China steigern will, müssen die Energiepreise sinken. Dafür aber geht der Ausbau der erneuerbaren Energiequellen nicht schnell genug voran, kritisiert die EU-Kommission.
Kein Notfallplan und wenig Gerät – die Mittel zur Abwehr von Drohnen im Land sind unzureichend. Das zeigt der Umgang mit den mutmaßlich ausländischen Fluggeräten über Brunsbüttel.
Die Koalition in Berlin steht desaströs da. Wie konnte es dazu kommen? Frag die Spieltheorie!
Die Teuerungsrate sinkt, die Reallöhne ziehen an: Der Kanzler will sich die niedrige Inflation irgendwie als Leistung anrechnen lassen. Das geht aber nicht so einfach.
Die hoch umstrittenen Öl- und Gasfelder Rosebank und Jackdaw könnten vor Gericht gestoppt werden. Aber dann müsste Großbritannien mehr LNG importieren – und das wäre sogar klimaschädlicher.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Spionagedrohnen über dem Chemiepark in Brunsbüttel. Die Hintergründe sind noch unklar, doch sicher ist: Die Bedrohungslage für die Industrie steigt – und spezialisierte Unternehmen wittern ein Geschäft.
Mehrfahch wurden Drohnen über einem Industriegebiet gesichtet. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ermittelt wegen Verdachts auf Spionage. Es könnte es sich um russische Drohnen handeln.
Die Zeit der Schnellschüsse sollte zu Ende gehen. Völlig zu Recht wird gegen die Förderung eines LNG-Terminals geklagt.
Mit 40 Millionen Euro wollte die EU-Kommission das Flüssiggasterminal in Brunsbüttel fördern. Die Hanseatic Energy Hub (HEH), die in Stade ein LNG-Terminal baut, sieht darin eine Verzerrung des Wettbewerbs.
Vor zehn Jahren wurde die Ressentiment-Politik der organisierten Linken bruchlos um die Ressentiment-Politik der extremen Rechten erweitert. Heute ist das innerostdeutsche Klima zum politischen Sprengstoff geworden.
Bei den Protesten in spanischen Hafenstädten sind für viele die riesigen Kreuzfahrtschiffe zum Symbol für den Massentourismus geworden. Doch der Boom ist ungebrochen.
Der Unternehmerverband VhU dringt auf eine Vereinfachung von Planungsverfahren.
Synthetisches Methan soll nach dem Willen der Bundesregierung fossiles Erdgas ersetzen. Ist das sinnvoll? Die Herstellung ist wenig effizient und schadet dem Klima.
Im Dreiländereck von China, Nordkorea und Russland floriert seit dem Ukrainekrieg der Handel. Unser Autor war unterwegs mit einem Lastwagenfahrer, für den die Grenzübertritte Alltag sind.
Mit dem Tourismusforscher Prof. Jürgen Schmude sprechen wir in unserer Hörerfolge darüber, ob die Deutschen mit Blick auf Touristenmassen, Klima und Pandemie anders Urlaub machen als früher.
Großbritanniens Energieminister will neue Bohrlizenzen für Öl und Gas stoppen. Die Folge könnten höhere Importe sein – und paradoxerweise höhere CO₂-Emissionen.
Elon Musk steht jetzt bedingungslos hinter Donald Trump. Am Ende einer von der amerikanischen Politik beherrschten Woche stellen wir die Frage: Denken im Silicon Valley noch andere so. Und wenn ja, warum?
Die Kreuzfahrtschiffe von Meyer sind begehrt. Trotzdem klaffen Milliardenlücken in der Finanzplanung des Schiffbauers aus Papenburg.
In ihrem überholten Blick auf Polen sind Ost- und Westdeutsche tatsächlich mal vereint. Mit der Realität hat das nichts zu tun, das Land kann ein starker Partner sein.
Die Europäische Union hat die Gaskrise halbwegs unbeschadet überstanden. Gut gewappnet für den nächsten Mangel ist sie dennoch nicht, warnt der EU-Rechnungshof. Das liegt auch an den ehrgeizigen Klimazielen.
Nach monatelangem Werben verhandelt der Kunststoffkonzern nun konkret über eine Übernahme durch den arabischen Ölkonzern Adnoc. Dafür gibt es einige Bedingungen – unter anderem den Preis.
Die EU-Staaten haben sich auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt. Diese betreffen unter anderem russisches Flüssiggas. Noch strengere Regelungen, auch gegen Belarus, scheitern an Deutschland.
Der politisch gewollte Ausbau der Solarenergie erfolgt fast nur mit Modulen aus China, heimische Hersteller geben auf. Rufe nach der Politik werden laut.