Wasserstoff aus aller Welt
Für den Klimaschutz muss Deutschland riesige Mengen Wasserstoff importieren. Doch woher soll dieser überhaupt herkommen? Deutschland ist auf Partnersuche.
Für den Klimaschutz muss Deutschland riesige Mengen Wasserstoff importieren. Doch woher soll dieser überhaupt herkommen? Deutschland ist auf Partnersuche.
Die Atomkraft-Debatte droht zur Bürde für die Grünen zu werden. Vor der Wahl in Niedersachsen steht das mühsam aufgebaute Image von Pragmatismus und Kompromissbereitschaft auf dem Spiel.
Die Bundesregierung beendet ihre Klausur in Meseberg. In Deutschland gilt zum letzten Mal der Tankrabatt. Und: Michail Gorbatschow ist mit 91 Jahren gestorben. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Zu Besuch am Energiestandort Lubmin an der Ostseeküste – hier soll bis Dezember ein LNG-Terminal entstehen, dass auch den Süden Deutschlands mit Gas versorgt.
Was treibt den Strompreis? Wie viel ist Spekulation? Was kann die Politik tun, und welche Rolle spielt die Atomkraft? Wir haben die wichtigsten Antworten zusammengetragen.
Kanzler und Vizekanzler reisen in Sachen Erdgas um die Welt. Bislang ist kein einziger Vertragsabschluss dabei herausgekommen. Aber darum geht es eigentlich gar nicht.
Der französische Energiekonzern Total soll Kerosin für die russische Armee produziert haben.
Neue Funde bestätigen, dass vor Zypern eine riesige Gas-Bonanza im Meer liegt. Kann sie helfen, dem Gasmangel in Europa abzuhelfen?
Krieg, kein Gas, hohe Preise, niedrige Umfragewerte und Ungeschick: Olaf Scholz kann jede gute Nachricht gebrauchen. In Kanada verkündet er einige davon. Robert Habeck darf mit, und er hält sich im Hintergrund.
Energie aus erneuerbaren kanadischen Quellen, erstmals verschifft in bereits drei Jahren: Damit dieser ambitionierte Plan aufgeht, müssen nun vielfältige Grundlagen geschaffen werden.
Bei der Produktion von grünem Wasserstoff will Kanada stärker mit Deutschland kooperieren. Beim kurzfristigen Export von Flüssiggas ist die Lage komplizierter.
Deutschland und Kanada unterzeichnen ein Wasserstoff-Abkommen. Der Bauernverband informiert über das Erntejahr 2022. Und die Ukraine hält einen Gipfel zur Zukunft der Krim ab. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Drei Tage in einem Land sind viel für einen Kanzlerbesuch. Das hat einen guten Grund: Scholz sieht Kanada mittelfristig auch als einen Nachfolger für den Rohstofflieferanten Russland.
Für ganze drei Tage sind Olaf Scholz und Robert Habeck mit einer Delegation nach Kanada gereist. Man will sich der guten Beziehung vergewissern - und Weichen für eine neue Energiepartnerschaft stellen.
Deutschlands Zukunft liegt – auch energetisch – in den demokratischen Rechtsstaaten im Westen.
Russlands Gaslieferungen sinken weiter. Schon jetzt steht ein anderes Land an der Spitze der deutschen Lieferanten. So könnte Europas Gasversorgung im Jahr 2030 aussehen.
Kanada habe ähnlich reiche Bodenschätze wie Russland, sei aber „eine verlässliche Demokratie“, sagt Bundeskanzler Scholz zu Beginn seines Besuchs in dem Land. Deutschland will von 2025 an Wasserstoff von dort beziehen.
Die Regierung verzettelt sich beim Kompensieren hoher Preise. Dabei steht die Lösung schon im Koalitionsvertrag
Die Ampel will Großprojekte beschleunigen. Aber die Kernprobleme beim Bau von Windparks, Brücken und LNG-Terminals kann auch sie nicht lösen.
Bundeskanzler Olaf Scholz und sein Vize Robert Habeck brechen am Sonntag zu einer Reise nach Kanada auf. Dort werben sie für den Bau eines Terminals, mit dem Flüssiggas nach Europa gebracht werden soll.
Die EU-Mitgliedsstaaten sollen ihren Gasverbrauch senken – auch um das deutsche Energieproblem zu lösen. Nicht überall ist die Begeisterung groß.
Dank eines Flüssiggasterminals braucht Kroatien kein Gas mehr aus Russland – und kann die Nachbarn gleich mitversorgen. Während die Vereinigten Staaten stark für das Projekt warben, wäre der Bau fast an Moskau gescheitert.
In einem beispiellosen Eilverfahren haben die niedersächsischen Behörden grünes Licht für den Bau und Betrieb einer Anschlussleitung für das geplante Terminal für Flüssiggas in Wilhelmshaven gegeben.
Der Außenpolitiker der Grünen spricht über seine Zeit bei der Bundeswehr und erläutert, warum es richtig war, die Truppe mit mehr Geld auszustatten. International sieht er sich fest an der Seite der Vereinigten Staaten.
Das Ausland reagiert zum Teil mit Häme auf den deutschen Kurs. Während britische Medien Berlins Energiepolitik mit drastischen Formulierungen geißeln, verpacken die Franzosen ihre Kritik bisher noch höflich.
Die Entscheidung über den möglichen Ausstieg aus dem Ausstieg rückt näher. Wie geht es weiter mit der Atomkraft in Deutschland? Und was denkt man im Ausland über den deutschen Schlingerkurs?
Uniper, RWE, EnBW und VNG sichern zu, die Flüssiggastanks maximal zu befüllen
Die Terminals gelten zusammen mit einer Gas-Einsparung von rund 20 Prozent sowie vollen Speichern als zentrale Faktoren dafür, dass Deutschland ohne Gas-Mangel durch den Winter kommt.
Mitten im Wendemanöver: 23 Jahre bleiben, dann will Deutschland klimaneutral sein. Im Auftakt zur neuen Serie blicken wir auf unsere Energie: Wo wir stehen und wie der Wandel funktionieren kann.
Norwegen ist mittlerweile der wichtigste Gaslieferant für Deutschland. Das Land hat die Gasproduktion zwar schon um 10 Prozent gesteigert - aber mehr ist wohl kurzfristig nicht möglich.
Die Höhe der Gasumlage soll bekanntgegeben werden. Kanzler Scholz reist ins Energieland Norwegen. Und die Taliban herrschen seit einem Jahr in Afghanistan. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Es ist, als spielte Europa Schach mit bereits festgelegten Zügen, unfähig, auf Russlands Vorgehen zu reagieren. Dabei gibt es die Möglichkeit, das Heft des Handelns zu übernehmen. Ein Gastbeitrag.
Der Dax-Konzern sei „ein finanzstarkes und robustes Unternehmen“, sagt Vorstandschef Krebber. Im ersten Halbjahr verdiente RWE glänzend – und das aus gleich mehreren Gründen.
Die Bundesregierung möchte die Planung für zentrale Infrastrukturvorhaben beschleunigen. Dazu hat Bundesjustizminister Marco Buschmann einen ersten Gesetzesentwurf in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben.