Sorge um Streik belastet Märkte für Flüssiggas
Ohne sie hat die Welt zu wenig LNG: Nun drohen die Arbeiter auf entlegenen Förderanlagen mit Streiks. Die Preise in Europa spiegeln das wider.
Ohne sie hat die Welt zu wenig LNG: Nun drohen die Arbeiter auf entlegenen Förderanlagen mit Streiks. Die Preise in Europa spiegeln das wider.
Rund die Hälfte der Gasleitung für das Rügener Terminal darf gebaut werden. Nun hängt es mitunter noch an der Genehmigung des Terminals selbst.
Der Bund will mehr über die Eignung und Vertrauenswürdigkeit möglicher Vertragspartner des Betreibers des geplanten LNG-Terminals vor Rügen erfahren. Streit gibt es auch zwischen ReGas und der Gemeinde Binz, heute wird darüber vor Gericht in München verhandelt.
Hausgemachtes Problem +++ Neue Schieneninfrastruktur ist notwendig +++ Drei Lesermeinungen zur Strafgebühr für Bagatellen in der Notaufnahme
Die Emissionen gehen um 9 Prozent zurück. Der Gaspreis steigt, aber die Speicherstände sind hoch.
Der Preis für europäisches Erdgas hat am Donnerstag nach dem Preissprung von knapp 30 Prozent am Vortag etwas nachgegeben.
Deutschland debattiert über seinen Abstieg. Im Interview erklärt der Gießereibesitzer Max Jankowsky, wo die Probleme im Alltag wirklich liegen – und was zu tun ist, damit die heimische Industrie eine Zukunft hat.
Der Gasmarkt zeigt sich trotz längerfristigem Abwärtstrend volatil. Auch in dieser Woche kam es zu einem Preissprung. Die Nagelprobe steht aber erst noch bevor.
Berkshire Hathaway verzeichnet ein Rekordquartal. Damit hat kaum einer gerechnet – dabei gibt es dafür gute Gründe.
Die Aussichten für die heimische Wirtschaft sind trübe. Für einen neuen Aufbruch braucht es nicht nur die Politik. Auch Bürger und Unternehmen müssen etwas tun.
Die Deutsche Umwelthilfe bereitet sich auf rechtliche Schritte gegen das geplante LNG-Terminal auf Rügen vor. Auch die Gemeinde Binz will das Projekt noch stoppen und legt sich mit der Betreiberfirma an.
Die energieintensive Industrie hat sich vom Gaspreisschock immer noch nicht erholt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Die Schifffahrt hat Nachholbedarf in Sachen Klimaschutz und ringt nun um den richtigen Weg dorthin. Das ist auch notwendig, denn angesichts der Lebensdauer der Schiffe sollte die Zeit der Ausreden vorbei sein.
China beherrscht den Weltmarkt und die USA lockt Unternehmen wie zuletzt Meyer Burger mit üppigen Subventionen. Wenn Europa den Anschluss nicht verlieren will, darf es nicht länger zaudern.
Die Papenburger Meyer-Werft hat ihren jüngsten Neubau, das Kreuzfahrtschiff „Carnival Jubilee“, ausgedockt. Der rund 345 Meter lange Ozeanriese verließ am Freitagabend die Baudockhalle.
Man kennt die Investoren nicht, die gerade in der Ostsee LNG-Terminals bauen. Aber das muss sie noch lange nicht verdächtig machen.
Die Streitereien in der Koalition schlagen sich auch in den Umfragen nieder. Auffallend ist jedoch: Der Schaden ist nicht gleichmäßig verteilt.
Ein völlig unbekanntes Unternehmen mit viel Geld will LNG-Terminals vor Rügen bauen. Eine Chance für die Gegner des Projekts.
Die Gemeinde Binz wehrt sich verstärkt gegen den Bau des Terminals für Flüssiggasschiffe. Die Betreiberfirma Deutsche Regas weist die Vorwürfe der Undurchsichtigkeit zurück.
Als der Gasfluss aus Russland vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs gestoppt wurde, setzte Deutschland große Hoffnungen in Gaslieferungen per Schiff. Deren Beitrag zur Energieversorgung ist bisher aber überschaubar.
Die baltischen Staaten haben sich von Russland weitgehend abgekoppelt. Doch militärisch brauchen sie Schutz – von Kanada, Polen und Deutschland.
Die Familie Depenbrock hat LNG-Terminals gebaut, als Deutschlands Energiesicherheit auf dem Spiel stand. Das brachte Chancen, aber auch Risiken.
Mit Heizungsdebakel und Haushaltsstreit startet die Ampelkoalition in die zweite Hälfte ihrer Amtszeit. Künftig soll der Schwerpunkt auf der Wirtschaftspolitik liegen. Aber kosten darf es nichts. Und langsamer soll es gehen.
Bundestag billigt Aufnahme des Standorts Mukran in das LNG-Beschleunigungsgesetz
Die Ampel geht mit Frust in die Ferien. CDU-Chef Merz gibt ihr in der letzten Sitzung des Bundestags ein schlechtes Zeugnis mit.
Der Ostseehafen soll für den Import von Flüssiggas ausgerüstet werden. Das soll ein Beitrag zu einer größeren Sicherheit in der Energieversorgung sein, wirbt die Ampel. Doch die Opposition hat reichlich Gegenargumente.
Der Bundestag diskutiert über den Abstimmungsstopp. In Itzehoe wird der Messermord von Brokstedt verhandelt. Und in Bayern saß ein Mann womöglich 13 Jahre unschuldig im Gefängnis. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Bundestag will den Hafen Mukran in das LNG-Beschleunigungsgesetz aufnehmen. Kurz zuvor positioniert sich die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern deutlich dagegen.
Familienministerin Lisa Paus wollte die Kinderarmut in Deutschland abschaffen. Damit hat sie die Regierung an den Rand des Bruchs gebracht. Jetzt muss sie zurückstecken.
Der grüne Finanzminister Baden-Württembergs spricht im Interview über Kulturkämpfe, die Nöte seiner Partei und Habecks Rolle. Die CDU warnt er davor, in den Grünen den Hauptfeind zu sehen. Damit legitimiere sie die AfD.
Der Schifffahrtskonzern A. P. Møller-Mærsk treibt seinen Umbau mit einer neuen Bestellung voran. Grünes Methanol soll als Treibstoff Tausende Tonnen Kohlendioxid sparen.
Samson treibt den Umzug von Frankfurt nach Offenbach voran. Für die Stadt auf der anderen Mainseite ist der weltweit tätige Produzent von intelligenten Industrieventilen ein Glücksfall.
Der algerische Präsident Abdelmajid Tebboune will die „strategische Partnerschaft“ mit Moskau vertiefen. Das ist für Algier eine Gratwanderung: Dank Russlands Krieg klingelt die Kasse – die wichtigsten Kunden sind aber in Europa.
Mit neuen Terminals für Flüssiggas sollte eine Versorgungslücke nach dem russischen Angriff auf die Ukraine geschlossen werden. Die Deutsche Umwelthilfe ist der Auffassung, dass zu viel Kapazität geschaffen wurde.
Das Programm der EU zum Klimaschutz sieht die Industrie als Gegner. Das ist ein fataler Fehler, der Europa noch teuer zu stehen kommen wird. Ein Gastbeitrag.